Das Gesetz der Serie von Val McDermid

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 unter dem Titel Star struck, deutsche Ausgabe erstmals 1999 bei Argument.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 6 der Kate-Brannigan-Serie.

  • London: HarperCollins, 1998 unter dem Titel Star struck. 239 Seiten.
  • Hamburg: Argument, 1999. Übersetzt von Sabine Messner. ISBN: 3886198421. 255 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 2001. Übersetzt von Sabine Messner. 359 Seiten.
  • Hamburg: Argument, 2007. Übersetzt von Sabine Messner. ISBN: 978-3867540056. 296 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 2010. Übersetzt von Sabine Messner. ISBN: 978-3-426-50512-0. 381 Seiten.

'Das Gesetz der Serie' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Fernsehen macht blöd – niemand weiß das besser als Gloria Kendal, Star der Seifenoper Nordlichter. Als Darstellerin der Zimtzicke Brenda Barrowclough bekommt sie regelmäßig Hassbriefe, wenn sich Brenda mit unpopulären Meinungen und niederträchtigen Handlungen bei der Fernsehnation mal wieder unbeliebt macht. Doch die neuesten Drohbriefe gehen über die Aggressivität gewöhnlicher Fan- oder Feindpost weit hinaus. Vorsicht ist geboten, meint auch Glorias Astrologin. Also engagiert die Diva Detektivin Kate Brannigan als Leibwache. Genervt von der Egomanie der schauspielenden Zunft und den langweiligen Dreharbeiten, verliert Kate bald das Interesse an ihrem glamourösen Auftrag – bis die erste Leiche im Kasten ist!

Ihre Meinung zu »Val McDermid: Das Gesetz der Serie«

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lesenchris zu »Val McDermid: Das Gesetz der Serie« 31.08.2011
Dies war mein 6. Kate Branningan Fall und ich profitierte davon, dass ich die anderen Krimis bereits gelesen hatte, um die Kollegen, Freunde, Liebhaber und Mitarbeiter von Kate zu kennen. Die Regelmäßigkeit, mit der KB mehrere Fälle gleichzeitig in Angriff nimmt und sie parallel zueinander löst, finde ich vergnüglich und spannend. In diesem letzten Krimi jedoch floss es etwas seicht dahin. Das Spannendste war noch der Einbruch, den erst im vorletzten Kapitel Dennis und Kate begehen. Habe dennoch die Buchreihe genossen, da hier endlich mal eine Frau unkonventionell arbeitet. Sehr sympatisch!
kuckuck zu »Val McDermid: Das Gesetz der Serie« 16.02.2007
Hmm, mag sein, dass ich anspruchslos bin.

Jedoch muss ich sagen, dass ich dieses Buch nicht als schlecht empfand. Die Spannung ist bedeutend schwächer als bei The Distant Echo oder bei A Place Of Execution, aber es war eine völlig neue Erfahrung.

Die "Ich-Erzählweise" lockert das Buch ungemein auf. Ich muss aber auch sagen, dass die Beschreibung der Umgebung teilweise mehr ländlich wirkte als städtisch. Wie dem auch sei, wer weibliche Heldinnen mag und auch gegen "Superfrauen" nichts hat, der sollte sich dieses kurze Buch einmal anschauen.
J.Steubner zu »Val McDermid: Das Gesetz der Serie« 12.05.2004
Nachdem ich bisher vier Romane von der Autorin gelesen habe, hat mich dieser echt enttäuscht. Eine dürftige Handlung und eine Protagonistin, die vielleicht nach Amerika passt, aber nicht nach Nordengland. Ich fühlte mich ein wenig an Sue Grafton erinnert.
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