Der Babylon Code von Uwe Schomburg

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 bei Bastei Lübbe.

  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2008. 556 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2010. 556 Seiten.

'Der Babylon Code' ist erschienen als

In Kürze:

Ein Menschheitstraum scheint greifbar nahe, als Relikte aus dem alten Babylon gefunden werden. Sie bergen ein Wissen, das mächtige Kreise verschweigen wollen. Der Ex-Polizist Chris und die Wissenschaftlerin Jasmin wollen das Geheimnis der Artefakte entschlüsseln. Im Fadenkreuz der Verschwörer hetzen sie durch Europa und geraten in einen Sog aus Mord und Verrat. Nur eine Person in höchsten Kreisen des Vatikans kann ihnen noch helfen, das Rätsel zu lösen: der Papst. Doch dieser ahnt, dass sich der vermeintliche Menschheitstraum schnell in einen Albtraum für alle verwandeln kann …

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kazz zu »Uwe Schomburg: Der Babylon Code« 08.08.2012
Die ersten 50 Seiten dachte ich noch: aha, ein Sakrileg Verschnitt, ein schlecher. Ich quälte mich bis zur 80. Seite vor, wobei ich mich die Naivität des Protagonisten total nervte, dann las ich nur noch die letzten Seiten.
Ein Groschenkrimi kann nicht schlechter sein.leider weiß ich für die fehlenden 36 Zeichen nicht mehr, was ich dazu schreiben soll?
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Jack zu »Uwe Schomburg: Der Babylon Code« 19.02.2012
Die ursprüngliche Idee des Romanesw ist ja nicht schlecht, das Dilemma zwischen Kirche und Wissenschaft bzgl. Entstehung der Menschheit. Die ganze Story ist aber übertrieben actionreich, ein Überfall jagt den anderen und über Tote kann man sich wirklich nicht beklagen. Auch ein Fanatische Bibelgetreuer darf nicht fehlen und der bzw. die ebenso fanatischen Wissenschaftler. Zum Schluss noch eine kleine Lovestory. Wie schon gesagt, die Grundidee der Story fand ich gut. Leider wurde mit der Action strak übertrieben, die Dialoge sind recht flach und die Schwarz/Weissmalerei der Charaktere ist auch etwas einfach. Und zum Schluss greift dann noch der Papst ein...
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buecherleben zu »Uwe Schomburg: Der Babylon Code« 09.08.2011
Übelster Müll und ein Schreibstil der sich den Leser in einem billigen B-Movie wiederfinden lässt. Herr Schomburg ist mit Sicherheit in seinem Sales Beruf besser aufgehoben. Die Dialoge sind platt, klischeebeladen und die Handlung vorhersehbar. Das Buch ist noch nicht einmal ein Schmalpur-Sakrileg Verschnitt, es ist schlimmer als das.
B
Die Stränge sind lose und bald verliert der Autor selbst den Überblick, handelnde Personen werden Kapitel nach Kapitel aneinander gereiht ohne Sinn und Verstand.

Der Autor hat allerdings den Ehrgeiz dem geneigten Leser all seine erworbenen Biochemiekenntnisse aufzuzeigen. Dies macht die Sache dann vollends langweilig.

Setzen, 6 Herr Schomburg.
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ABaum71 zu »Uwe Schomburg: Der Babylon Code« 17.09.2010
Das zweite Buch von Uwe Schomburg steht dem ersten in keinster Weise nach. Vom Stil her ähnlich aufgebaut mit Personen die es auch im wirklichen Leben gibt, ( diesmal ist es der deutsche Papst Benedikt) und die Vermischung von Fiktion und Tatsachen um diese Personen herum.
Die ganze Story dreht sich um Kirche und Wissenschaft und deren Probleme miteinander.
Eine Entdeckung könnte das von der Kirche geprägte Weltbild aufs Empfindlichste stören. Das Buch beginnt am Anfang des 20. Jahrhunderts auf der Ausgrabungsstelle Babylons und macht dann einen Sprung in die heutige Zeit. Der Zusammenhang ist anfangs nicht ganz logisch, erklärt sich dann aber im Verlauf des Buches recht schnell von selber. Viele actionreiche Abschnitte lösen sich mit weniger spannenden Teilen ab, zudem wechselt recht häufig der Schauplatz , so daß die Spannung trotzdem hoch gehalten wird. Der Leser bekommt ausserdem noch einiges an Fachwissen mitgeliefert. Die Story führt den Leser quer durch Europa und endet in einem Hollywoodreifem Finale. Aber ob das Ende so jedem gefällt, sei mal dahingestellt.
Also selber lesen und Urteil bilden . Mir hat es gut gefallen !!!
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