Der Spielverderber von Ursula Curtiss

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1964 unter dem Titel Out of the Dark, deutsche Ausgabe erstmals 1966 bei Scherz.

  • New York: Dodd Mead, 1964 unter dem Titel Out of the Dark. 183 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1966. Übersetzt von Maria Meinert. 182 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1978. Übersetzt von Maria Meinert. ISBN: 3-502-50677-9. 143 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1988. Übersetzt von Maria Meinert. ISBN: 3-502-51142-X. 143 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1997. Übersetzt von Maria Meinert. ISBN: 3-502-79107-4. 142 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2016. Übersetzt von Maria Meinert. ISBN: 978-3-596-31038-8. 144 Seiten.

'Der Spielverderber' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

Aus reiner Langeweile greifen zwei junge Mädchen zum Hörer und spielen «Telefonschreck». Ein Angerufener nimmt den Gag ernst.
Worauf eines der Mädchen in aller Harmlosigkeit eine Verabredung mit dem Mörder trifft.

Ihre Meinung zu »Ursula Curtiss: Der Spielverderber«

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Rainer Möller zu »Ursula Curtiss: Der Spielverderber« 13.01.2018
Exakt. Wir waren auch vier Kinder, und wenn unsere Eltern mal abends nicht da waren, hatten wir auch viel Spaß. Die Kinder sind wunderbar lebensecht porträtiert. Das Buch, mit dem ich als Kind Curtiss kennen und lieben lernte. Sie hat auch sonst viele Heldinnen, die ein einzelnes Kind um sich haben, aber nie mehr diese Kinderschar.
Rainer Möller zu »Ursula Curtiss: Der Spielverderber« 17.06.2015
Was tun fünf Kinder in einer halbspanischen Kleinstadt des amerikanischen Südwestens, wenn die Eltern über eine Nacht verreist sind und die eingeplante Babysitterin verhindert ist? Sie veranstalten ein fröhliches Chaos - noch verstärkt dadurch, dass die Kleinsten plötzlich einschlafen und dann zur Unzeit wieder munter sind. Nur die große Freundin der ältesten Tochter hat eine Idee, die eine große Gefahr heraufbeschwört.

Die Szenen sorgloser Kinder und die Szenen näherrückender Gefahr sind hervorragend gegeneinander geschnitten - klassischer Suspense, wie er in der amerikanischen Filmtradition entwickelt wurde.

Wir waren selber vier Kinder und hätten nichts dagegen gehabt, wenn unsere Eltern öfter verreist wären. Deshalb habe ich das Buch schon als Kind geliebt, und es ist für mich immer noch ein Stück Nostalgie und das perfekteste Beispiel für Ursula Curtiss' Erzählkunst.
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