Das dreizehnte Sternbild von Unni Lindell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel Slangebæreren, deutsche Ausgabe erstmals 1999 bei Econ & List.
Ort & Zeit der Handlung: Norwegen / Oslo, 1990 - 2009.
Folge 1 der Cato-Isaksen-Serie.

  • Oslo: Aschehoug, 1996 unter dem Titel Slangebæreren. 407 Seiten.
  • München: Econ & List, 1999. Übersetzt von Gabriele Haefs. ISBN: 3-612-25271-2. 463 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2002. Übersetzt von Gabriele Haefs. 463 Seiten.
  • München: Ullstein, 2002. Übersetzt von Gabriele Haefs. ISBN: 3-548-25363-6. 463 Seiten.

'Das dreizehnte Sternbild' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

In Oslo wird Hauptkommissarin Myklebust von einer unheimlichen Mordserie in Atem gehalten: Vier Männer wurden auf rätselhafte Weise getötet. Den Opfern ist nur eins gemeinsam: ihre Frauen flohen ins Frauenhaus – und der Mörder ließ nach der Tat jeweils einen Zettel mit der Zeile eines alten Wiegenliedes zurück.

Ihre Meinung zu »Unni Lindell: Das dreizehnte Sternbild«

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Alexandra zu »Unni Lindell: Das dreizehnte Sternbild« 19.10.2008
Kommissarin Myklebust spielt in diesem Roman eine Nebenrolle, Hauptermittler ist ihr "Untergebener" Kommissar Isaksen, der auch mit seinem Privatleben in den Fall hineingezogen wird.
Durch die kurzen Kapitel ist das Buch angenehm auch stückchenweise zu lesen. Nach etwa der Hälfte meint man, den/die MörderIn zu kennen, welch ein Irrtum!
Uli zu »Unni Lindell: Das dreizehnte Sternbild« 10.10.2004
In manchen Dingen muss ich den anderen recht geben. Die vielen privaten Sachen die über Cato Isaksen drinstehen, sind wirklich ein bisschen zuviel. Ich hoffe nur das das daran liegt, um den Protagonisten gut einzuführen, denn den zweiten Roman habe ich schon zuhause. Da ich damit rechne "Das dreizehnte Sternbild" noch dieses Wochenende fertig zu lesen, habe ich ihn mir schon mal besorgt. Unsympathisch finde ich den Helden nicht. Als er seine Freundin geschlagen hat, dachte ich noch, oh nein, doch bitte nicht so einer.
Das würde das doch eher traurige Bild, das er bissweilen abgibt, nehmen. Und ich mag doch keine Arschlöcher als Haupthelden!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Bea zu »Unni Lindell: Das dreizehnte Sternbild« 18.05.2004
Das ist der erste Krimi für mich, der zwar durchaus spannend zu lesen ist, wo mir aber der Protagonist und seine Kolloegen vollkommen unsympatisch sind. Die weiteren Krimis dieser Reihe werde ich mir aus diesem Grund ersparen! lg Bea
RB zu »Unni Lindell: Das dreizehnte Sternbild« 10.12.2002
RB
Wenn die dauernden Psychoprobleme des Kommissars nicht wären. Ohne die wäre es ein spannender Krimi.
SilkeS. zu »Unni Lindell: Das dreizehnte Sternbild« 09.09.2002
Anfangs dachte ich: "Oh Gott was für ein Buch" der Kommissar Cato Isaksen tat sich selber sehr leid, ständige Personenwechsel mit kurzen Abschnitten. Doch ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Die Lösung ist ziemlich offentlich für den Leser, aber total falsch! Ein Muß!!!
Marc zu »Unni Lindell: Das dreizehnte Sternbild« 08.09.2002
Hier schafft es Unni Lindell nicht das richtige Maß zwischen dem Privatleben des Kommissars Cato Isaksen und dem Verbrechen zu finden. Die ersten 100 Seiten sind geprägt vom stürmischen Privatleben des norwegischen Ermittlers (muss sich zwischen schwangeren Geliebten und Familie entscheiden). Zwar ist das natürlich auch interessant, doch wird das Verbrechen eher hinterhergeschoben, und der Mörder als Bonbon nur ab und zu präsentiert. Erst nach den ersten hundert Seiten schafft es die Autorin ihr Erstlingswerk "auf Kurs" zu bringen :-)... Ab da nimmt ein spannender packender Thriller seinen Lauf, der bis zur letzten Seite den Mörder nicht preisgeben will.
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