Die Hüterin der Spuren von Thomas Perry

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1994 unter dem Titel Vanishing Act, deutsche Ausgabe erstmals 1998 bei Piper.

  • New York: Random House, 1994 unter dem Titel Vanishing Act. 289 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1998. Übersetzt von Fritz R. Glunk. ISBN: 3-492-25683-X. 318 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2003. Übersetzt von Fritz R. Glunk. ISBN: 3-492-26065-9. 318 Seiten.

'Die Hüterin der Spuren' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ihr Geschäft ist hart und brutal: Jane Whitefield läßt Menschen verschwinden, indem sie ihnen eine neue Identität gibt. Als Halbindianerin versteht sie sich auf das Verwischen von Spuren und das Legen von Finten.

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Bio-Fan zu »Thomas Perry: Die Hüterin der Spuren« 28.01.2010
An James Fenimore Coopers "Lederstrumpf" fühlt man sich erinnert, wenn man mit Jane Whitefield, einer Indianerin aus dem Stamm der Seneca, durch die einsamen Wälder der Adirondacks im Staate New York streift. Unweit der Metropolen der Ostküste, im alten Indianerland, verfogt Thomas Perrys Protagonistin bei ihrem ersten Auftritt die Spuren eines mehrfachen Mörders.
Jane Whitefield übt einen seltenen, gleichwie seltsamen Beruf auf- sie ist Spezialistin für neue Identitäten. Nicht im Rahmen von Zeugenschutzprogrammen bundesstaatlicher Behörden, sondern in einem privaten Kontext hilft und schützt Jane in Not geratene Menschen wie z.B. Frauen, die vor ihren prügelnden Ehemännern fliehen müssen oder den kleinen Ganoven, der sich mit dem "Organisierten Verbrechen" angelegt hat. Für "Tarnen und Täuschen" hat Jane ein natürliches Talent und kennt selbstredend die besten Adressen für gefälschte Papiere. Ihre Klienten sind zufrieden. Das Geschäft läuft gut bis eines Tages.

Thomas Perry verbindet spannende Mörderjagd abseits der Großstadtschluchten mit stimmungsvollen Landschaftsbeschreibungen und einer kleinen Volkskunde über die Sitten und Mythen der amerikanischen Ureinwohner.

Das ist perfekte Unterhaltung. 90 Grad
logoross zu »Thomas Perry: Die Hüterin der Spuren« 22.11.2008
Es ist schade, dass der Piper Verlag diese
Reihe nicht mehr komplett verlegt.

Selten habe ich Krimis gelesen, die derart spannend und gut geschrieben sind, wie die mit Jane Whitefield in der Hauptrolle.

Zudem erfährt man nebenbei noch so einiges über die Kultur und die Denkweise der Indianer, da Jane Whitefield eine Halbindianerin vonStamm der Senenca ist.
Uta Bülbring zu »Thomas Perry: Die Hüterin der Spuren« 21.07.2007
Die ganze Serie ist einfach gut und das Besondere daran ist, dass es darum geht, Menschen vor weiterer Verfolgung zu schützen. Erstaunlich ist auch, dass sich der Autor als Mann so gut in die Psyche einer Frau hineindenken kann.
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