Thomas Hettche
Thomas Hettche, geb. am 30. November 1964 in Treis bei Gießen/Hessen, studierte nach dem Abitur Literaturwissenschaft und Philosophie an der Universtität Frankfurt und promovierte 1999 mit einer medienhistorischen Arbeit über Venedig (veröffentlicht unter dem Titel »Animationen«).
Neben den literarischen Veröffentlichungen, darunter zahlreiche Kurzgeschichten, ist Thomas Hettche auch journalistisch tätig, vor allem für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Neue Zürcher Zeitung, und nimmt gelegentlich Gastdozenturen wahr.
"Der Fall Arbogast, Hettches einziger Kriminalroman nach einem wahren Fall, wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt.
Nach mehrjährigen Auslandsaufenthalten als freier Schriftsteller, u.a. in Venedig, Rom, Krakau und Los Angeles, lebt der Autor mit seiner Familie seit 2005 in Berlin und Erschmatt/Schweiz.
Krimi von Thomas Hettche
- (2001) Der Fall Arbogast
Weitere Werke von Thomas Hettche
- (1988) Ludwigs Tod
- (1989) Ludwig muss sterben
- (1992) Inkubation
- (1995) Nox
- (1997) Das Sehen gehört zu den glänzenden und farbigen Dingen
- (1999) Animationen
- (2006) Woraus wir gemacht sind
- (2007) Fahrtenbuch 1993-2007
- (2010) Die Liebe der Väter
