Das Delphinorakel von Thomas Görden

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 bei Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Köln/Bonn, 1990 - 2009.

  • München: Knaur, 2004. ISBN: 3-426-62477-X. 350 Seiten.

'Das Delphinorakel' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

In einem brackigen Kanal am Kölner Rheinhafen wird eine schöne junge Frau tot aufgefunden. Scheinbar ein Routinefall für Kommissarin Wendland. Doch schon bald tauchen zwei weitere grausam zugerichtete Leichen auf und seltsamerweise ein toter Delphin. – Zur gleichen Zeit bekommt Schamanin Chris Adrian besuch von einem geheimnisvollen Iren – und plötzlich hat sie eine beängstigende Vision, die eine Verbindung zwischen ihrem Besuch und den Mordopfern am Rhein aufzeigt. Ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit beginnt, der zunächst an die Küste Irlands führt …

Ihre Meinung zu »Thomas Görden: Das Delphinorakel«

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tigerbea zu »Thomas Görden: Das Delphinorakel« 15.12.2008
Ich kann mich der Meinung von Axel Niesen nur anschließen. Ich habe alle Bücher von Thomas Görden gelesen, war auch bis jetzt von jedem begeistert. Aber "Das Delphinorakel" ist das schlechteste Buch, was der Autor geschrieben hat. Es war einfach nur langweilig, die letzten 150 Seiten habe ich dann auch nur noch überflogen, da die Lösung ja schon absehbar war.
Axel Niesen zu »Thomas Görden: Das Delphinorakel« 11.01.2005
Nachdem ich das erste Buch von Thomas Görden "Schattenwölfe" recht gut fand, entschloss ich mich, angeregt durch eine positive Kritik im Bonner General Anzeiger über das Buch "Die Krypta" sowohl dieses, als auch direkt "Das Delphinorakel" zu kaufen und zu lesen. War ich bei "Die Krypta" noch recht angetan, so kann ich nur sagen, dass mich "Das Delphinorakel" unglaublich enttäuscht hat. Zusammenhanglos erzählt, versteigt sich der Autor in Nebensächlichkeiten, wie z.B. seine Unzufriedenheit über kopiergeschützte CD's, um dann die eigentlich spannend erzählbare Auflösung der Geschichte inklusiver dreier Leichen auf zwei Buchseiten abzuhandeln. Striche man die ewigen Wiederholungen und Füllabsätze mit für die Geschichte belanglosem Unsinn aus dem Buch heraus, so hätte man eine schöne Kurzgeschichte. Alleine durch das Weglassen des Wortes "schamanisch" liessen sich locker ca. 20 Seiten einsparen! So nicht; mein Tipp: Ian Rankin lesen!
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