Ultimatum von Thomas Gifford

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1984 unter dem Titel Woman in the window, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Bastei Lübbe.

  • New York; Toronto: Bantam, 1984 unter dem Titel Woman in the window. 294 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2004. Übersetzt von Rolf Tatje. ISBN: 3-404-15186-0. 267 Seiten.

'Ultimatum' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die Literaturagentin Natalie Rader glaubt sich nach einem Millionen-Deal am Ziel ihrer Träume. Doch als sie eines Abends aus dem Fenster blickt, ändert sich ihr Leben schlagartig. Sie beobachtet einen Mann, der sich seiner Pistole entledigt. Als sich der Mann umsieht, entdeckt er Natalie – und fortan schwebt die junge Frau in tödlicher Gefahr.

Ihre Meinung zu »Thomas Gifford: Ultimatum«

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Eglfinger zu »Thomas Gifford: Ultimatum« 08.12.2012
Die Literaturagentin Natalie Rader schaut von ihrem Büro aus dem Fenster und sieht wie jemand eine Waffe über einen Bauzaun wirft. Von da an wird sie von einem Psychopaten verfolgt. Man weiß beim Lesen nie, ob sich Natalie Rader alles nur einbildet, oder ob sie tatsächlich verfolgt wird. Es endet in einem blutigen Höhepunkt. Das Buch liest sich flüssig und die Spannung steigt stetig an. Ein gelungenes Buch, was aber bestimmt nicht zu den Besten gehört. Dennoch 75 von 100 Punkten.
Nadir36 zu »Thomas Gifford: Ultimatum« 09.06.2010
Suspense is killing me heißt ein besserer Thriller Gifford im Original.
Ultimatum wandelt nur allzu offensichtlich auf den Spuren von Altmeister Hitchcock, mit einem starken Bezug auf Psycho im Finale.
Suspense ist eher leicht fühlbares Grauen über weite Strecken, eher düstere Ahnung als blutige Tatsachen. Die gibt es erst beim unvermeidlich grausamen Showdown mit dem Übeltäter.
Also alles andere als eine schier endlose Serie von grausamen Morden und einem atemlos von einem Tatort zum nächsten hechelnden Ermittlerteam scheidet.
Für Fans dieser bluttrünstigen Gattung wäre Giffords nie gestelltes Ultimatum so oder so verpleperte Zeit. Und die ersten 110 Seiten sind eine arge Geduldsprobe, da der dVerfasser die meiste Zeit aber nur Abziehbilder aus alten Filmen durch die Handlung stolpern lässt.
Da Gifford auch der nächsten, dieses mal besonders dümmlich gerateten Verkörperung seines weiblichen Ideals keine interessanten Züge verleiht, könnten die knapp 270 Seiten schlicht als Zeitverschwendung durchgehen.
Gäbe das nicht zwei Passagen: den Besuch der dümmlich-naiven Heldin bei einem versoffenen irischen Autor und seiner permanent Gras rauchenden Muse, Seite 110ff. Und natürlich die einzige Szene, die einem kurz das Blut in den Adern gefrieren lässt., ehe die nächste Lächerlichkeit und später der zweite Mord daraus entsteht 146ff. Ohne diese beiden kurzen Lichtblick wäre das Buch auf dem besten Weg zu 10 Punkten, so gebe ich doch 25 und ende mit meine ceterum censeo
Gifford ist einmal mehr nicht in der Lage, das Potenzial seiner Geschichten zur Geltung zu bringen. Anscheinend gerät diesem Autor alles zum Klische, erst recht, wenn man eine Geschichte mit dem Potenzial für vielleicht 25 Seiten auf das zehnfache aufbläht. Hoffentlich sein schelchtestes Buch
Krimi-Tina zu »Thomas Gifford: Ultimatum« 28.01.2009
Simpler Thriller mit konventionellem Plot . Schnell weg gelesen und ebenso schnell wieder vergessen.
Nathalie Rader sieht eines abends einen Mann, der auf einer Baustelle eine Waffe wegwirft und wird auch von ihm gesehen. Daraus entspinnt sich ein Katz- und Maus-Spiel, das allerdings erstaunlich langsam in Gang kommt. Besonders wenn man die geringe Dicke des Buches miteinbezieht. Wir beschäftigen uns erstmal lang und ausführlich mit Nathalies Seelenleben. Dass dann doch irgendwann mal was passiert, liegt nur daran dass sich Nathalie permanent unglaublich dämlich verhält. Man möchte die junge Frau eigentlich immer nur schütteln. Ich fühlte gelegentlich mich an einige Protagonistinnen von Richard Laymon erinnert. Mit dem Unterschied ,dass Nathalie ihre Klamotten an behält.
Auch die Motive des Killers sind nicht richtig nachvollziehbar, aber der ist ja irre, somit spielt das keine Rolle.
Ansonsten sind die Charaktere aber recht gut ausgearbeitet und ordentlich beschrieben.
Thomas Gifford kann es allerdings besser, das hat er mit Assassini bewiesen
Zu guter Letzt ist der deutsche Titel zu erwähnen, der ist völlig sinnlos, in dem ganzen Buch gibt es kein Ultimatum.
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Fazit : kann man lesen, muss man aber wirklich nicht. 60°
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Necoj zu »Thomas Gifford: Ultimatum« 05.10.2005
Nachtrag:
beaz, ich muss mich wehren. Mein Geschmack liegt in anspruchsvollen Büchern, und dies ist nicht eines der spannendsten, die Herr Gifford verfasst hat.
Dieses Buch war einfach zu durchsichtig und stark vergleichbar mit anderen Büchern, sowie Filmen mit ähnlichen Stories, sprich nichts Neues.
beaz zu »Thomas Gifford: Ultimatum« 04.09.2005
Das ist Gifford, wie er leibt und lebt. Ein supergeniales buch mit vielen Höhepunkten. Necojs, ich muss leider sagen , dass sich über deinen Geschmack streiten lässt. Ich weiß ncht was man mehr will. Ich hatte das Buch in 4h durch und bin total begeistert.
Necoj zu »Thomas Gifford: Ultimatum« 09.11.2004
Leider muss ich sagen, dass diese Buch von ihm nicht unbedingt meinen Erwartungen entspricht. Mir fehlten die starken Spannungsmomente, die ich in anderen Büchern von ihm so gewöhnt war. Das Buch zog sich zu Ende hin in die Länge und war abgeflacht.
Michael Waltl zu »Thomas Gifford: Ultimatum« 20.10.2004
Ich finde das Buch sehr gut und lese es sehr gerne. Es ist sehr innteresannt und Spannend.Es ist auch nicht sehr teuer gewesen.
Der Titel und der Autor gefählt mir auch sehr gut.
Es ist ein sehr spannender Thriller mit vielen spannenden Sachen.
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