Ultimatum von Thomas Gifford

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1984 unter dem Titel Woman in the window, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Lübbe. 267 Seiten. ISBN-10: 3-404-15186-0, ISBN-13: 978-3-404-15186-8. Übersetzt von Rolf Tatje.

'Ultimatum' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die Literaturagentin Natalie Rader glaubt sich nach einem Millionen-Deal am Ziel ihrer Träume. Doch als sie eines Abends aus dem Fenster blickt, ändert sich ihr Leben schlagartig. Sie beobachtet einen Mann, der sich seiner Pistole entledigt. Als sich der Mann umsieht, entdeckt er Natalie – und fortan schwebt die junge Frau in tödlicher Gefahr.

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Krimi-Tina zu »Thomas Gifford: Ultimatum« 28.01.2009
Simpler Thriller mit konventionellem Plot . Schnell weg gelesen und ebenso schnell wieder vergessen.
Nathalie Rader sieht eines abends einen Mann, der auf einer Baustelle eine Waffe wegwirft und wird auch von ihm gesehen. Daraus entspinnt sich ein Katz- und Maus-Spiel, das allerdings erstaunlich langsam in Gang kommt. Besonders wenn man die geringe Dicke des Buches miteinbezieht. Wir beschäftigen uns erstmal lang und ausführlich mit Nathalies Seelenleben. Dass dann doch irgendwann mal was passiert, liegt nur daran dass sich Nathalie permanent unglaublich dämlich verhält. Man möchte die junge Frau eigentlich immer nur schütteln. Ich fühlte gelegentlich mich an einige Protagonistinnen von Richard Laymon erinnert. Mit dem Unterschied ,dass Nathalie ihre Klamotten an behält.
Auch die Motive des Killers sind nicht richtig nachvollziehbar, aber der ist ja irre, somit spielt das keine Rolle.
Ansonsten sind die Charaktere aber recht gut ausgearbeitet und ordentlich beschrieben.
Thomas Gifford kann es allerdings besser, das hat er mit Assassini bewiesen
Zu guter Letzt ist der deutsche Titel zu erwähnen, der ist völlig sinnlos, in dem ganzen Buch gibt es kein Ultimatum.
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Fazit : kann man lesen, muss man aber wirklich nicht. 60°
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Necoj zu »Thomas Gifford: Ultimatum« 05.10.2005
Nachtrag:
beaz, ich muss mich wehren. Mein Geschmack liegt in anspruchsvollen Büchern, und dies ist nicht eines der spannendsten, die Herr Gifford verfasst hat.
Dieses Buch war einfach zu durchsichtig und stark vergleichbar mit anderen Büchern, sowie Filmen mit ähnlichen Stories, sprich nichts Neues.
beaz zu »Thomas Gifford: Ultimatum« 04.09.2005
Das ist Gifford, wie er leibt und lebt. Ein supergeniales buch mit vielen Höhepunkten. Necojs, ich muss leider sagen , dass sich über deinen Geschmack streiten lässt. Ich weiß ncht was man mehr will. Ich hatte das Buch in 4h durch und bin total begeistert.
Necoj zu »Thomas Gifford: Ultimatum« 09.11.2004
Leider muss ich sagen, dass diese Buch von ihm nicht unbedingt meinen Erwartungen entspricht. Mir fehlten die starken Spannungsmomente, die ich in anderen Büchern von ihm so gewöhnt war. Das Buch zog sich zu Ende hin in die Länge und war abgeflacht.
Michael Waltl zu »Thomas Gifford: Ultimatum« 20.10.2004
Ich finde das Buch sehr gut und lese es sehr gerne. Es ist sehr innteresannt und Spannend.Es ist auch nicht sehr teuer gewesen.
Der Titel und der Autor gefählt mir auch sehr gut.
Es ist ein sehr spannender Thriller mit vielen spannenden Sachen.
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