Protector von Thomas Gifford

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel Praetorian, deutsche Ausgabe erstmals 1999 bei Bastei Lübbe.

  • New York: Bantam, 1993 unter dem Titel Praetorian. 495 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1999. Übersetzt von Dietmar Schmidt. ISBN: 3-404-14249-7. 783 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2003. Übersetzt von Dietmar Schmidt. ISBN: 3828974503. 783 Seiten.

'Protector' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

1940: Der britische Premierminister Winston Churchill startet ein geheimes Kommando-Unternehmen. Sein Ziel: Die Ermordung des bisher ungeschlagenen deutschen Generals Erwin Rommel. Doch in dem Team gibt es einen Verräter …

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Nadir zu »Thomas Gifford: Protector« 10.07.2008
Zweifelsohne eines seiner besseren Bücher, was die ersten 200 Seiten und die letzten 250 angeht.
Der falsche Ehrgeiz 60 Jahre nach Hemingway und Fitzgerald das bessere Buch über das Paris der 20er zu schreiben kostet den Roman viel Schwung, ein paar Reminszenzen oder Rückblenden am rechten Ort hätten gereicht. Dafür ist Gifford zu wenig Dramatiker, vielleicht auch nur erzähltechnisch zu wenig beschlagen. Schade um das verlorene Potenzial des Plots.
M. Dörr zu »Thomas Gifford: Protector« 28.11.2006
800-Seiten Thriller. Hat mir gut gefallen, wenn auch eine Kürzung der Spannung zuträglicher gewesen wäre.
Der Schwerpunkt des Werkes bezieht sich nicht nur auf das Unternehmen "Protector". Auch die beiden Hauptpersonen Max Hood und Roger Godwin kommen hinreichend zur Geltung.
Die Schwächen liegen in der nur unzureichend beschriebenen Wesensart von Hood, die doch den Schlüssel zur Story liefert.
Trotzdem ein spannendes Buch.
lutsche79 zu »Thomas Gifford: Protector« 29.12.2004
Habe es noch nicht ganz durch....muß aber wieder mal feststellen, dass T. Gifford nicht "mein" Autor ist. Immer wieder zuviele uninteressante Nebenkriegsschauplätze....vgl. mit Assassini...ebenso fad...
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Joachim zu »Thomas Gifford: Protector« 24.03.2004
Das Buch hält dem Vergleich mit ähnlichen Veröffentlichungen von Robert Harris oder Ken Follett nicht stand. Es fängt tatsächlich spannend an, versandet dann aber sehr schnell. Ich war froh, als ich durch war. Es zieht sich ungemein.
Ute Eppinger zu »Thomas Gifford: Protector« 04.02.2004
Für mich ein fantastisches Buch: Stilistisch brillant, überaus spannend und ineinandergreifend erzählt, und die Geschichte hätte sich in den 30er Jahren und im 2. Weltkrieg wirklich so ereignen können.
Marty zu »Thomas Gifford: Protector« 23.07.2003
Ich habe Protector mit 60 % bewertet. Konnte mich nicht wirklich anfreinden mit dem Buch das spannend beginnt dann aber sehr nachläßt. Ich finde auch einige Handlungen schwach erklärt.
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