Intrige von Thomas Gifford

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1976 unter dem Titel The Cavanaugh Quest, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Bastei Lübbe.

  • New York: Putnam, 1976 unter dem Titel The Cavanaugh Quest. 375 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2001. Übersetzt von Angela Koonen. ISBN: 3-404-14578-X. 524 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2002. Übersetzt von Angela Koonen. ISBN: 3828970893. 524 Seiten.

'Intrige' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Als sich der erfolglose Geschäftsmann Larry Blankenship in der Lobby seines Hotels eine Kugel in den Kopf jagt, glaubt die Polizei zunächst an einen Selbstmord. Doch Paul Cavanaugh, Journalist und zufällig am Ort des Geschehens, muss sich rasch eines besseren belehren lassen. Eine gute Bekannte des Toten äußert Zweifel an der Selbstmord-Theorie und setzt Paul auf die Exfrau des Geschäftsmannes an. Diese übt von Anfang an eine fast magische Wirkung auf den Journalisten aus, der sich immer tiefer in ein Netz aus Liebe und Verbrechen verstrickt. Pauls Suche nach den Motiven und Hintergründen des vermeintlichen Selbstmords wird zu einer Tour de force, die sein Leben aus der Bahn wirft.

Ihre Meinung zu »Thomas Gifford: Intrige«

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geroellheimer zu »Thomas Gifford: Intrige« 26.09.2007
Mir geht es wie den meisten anderen hier. Ein ziemlichlich langatmig. Manchmal ist man versucht ein paar Kapitel zu überschbringen oder zu überfliegen.Erst nach und nach baut sich dann doch noch Spannung auf. Über diesen Gifford kann man wirklich geteilter Meinung sein. Ich hätte ihn mir besser vorgestellt.
Armin zu »Thomas Gifford: Intrige« 17.05.2007
Bin auch erst beim dritten Anlauf über die ersten 30 Seiten hinaus gekommen, danach entwickelt das Buch aber eine erstaunliche Sogwirkung. Und das ohne vordergründige Effekte oder irgendwelche Cliffhanger, einfach mehr wissen wollen, das zieht einen weiter in die Geschichte hinein.
Archie zu »Thomas Gifford: Intrige« 08.09.2005
Danny hat das Ding verstanden.
Anfangs wollte ich den Roman in die Tonne werfen. Doch je mehr ich las, umso mehr war ich gefangen. Allerdings sind die verbindenden Beschreibungen oft langatmig und "stören" bei der Verfolgung der Story.
Danny zu »Thomas Gifford: Intrige« 25.07.2005
Ein Buch das einen tiefer in den Bann nimmt, je mehr man liest. Anfangs eher langatmig baut es sich zum Schluß auf und wird sehr spannend mit einem furiosen Finale. Wer Gifford mag, wird auch dieses Buch lieben.
Mrs. K zu »Thomas Gifford: Intrige« 11.06.2004
Muss man ein Sportfan sein, um sich beim Lesen der unendlichen Baseballgeschichten nicht zu quälen? Und wo es nicht darum geht, wird eher wirr durch die Gegend gefahren und planlos umhergefragt.
Na, ja!
Joachim zu »Thomas Gifford: Intrige« 24.03.2004
Die Kurzangabe liest sich viel versprechend. Das Buch hat aber nicht den Drive, mich wirklich zu fesseln.
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