Escudo von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1977
unter dem Titel The Man from Lisbon,
deutsche Ausgabe erstmals 2003
bei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: Angola, 1970 - 1989.
- New York: McGraw-Hill, 1977 unter dem Titel The Man from Lisbon. 606 Seiten.
- London: Hamilton, 1978. 606 Seiten.
-
Bergisch Gladbach: Lübbe, 2003.
Übersetzt von Wolfgang Neuhaus.
ISBN:
3-7857-2096-3. 606 Seiten. -
Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2005.
Übersetzt von Wolfgang Neuhaus.
ISBN:
3-404-15291-3. 606 Seiten.
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In Kürze:
Portugal im frühen zwanzigsten Jahrhundert. Der junge Alves Reis strebt nach Höherem. Mit einem gefälschten Zeugnis steigt er in den Kolonie Angola zu Amt und Würden auf. Doch dann fordert er mit einem ungedeckten Scheck sein Glück heraus – und Alves ist wieder dort, wo er hergekommen ist. Schlimmer noch, er sitzt im Gefängnis. Dort hat er viel Zeit zum Nachdenken, und er fragt sich, woher denn das Geld kommt, nach dem er sich so sehnt. Nun, es wird ausgegeben durch die Bank von Portugal, und die ist zum überwiegenden Teil in Privatbesitz. Die beste Methode, wirklich reich zu werden, wäre somit, eine Bank zu gründen, mit der Lizenz zum Gelddrucken. Richtiges Geld. Escudos.
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| Stacy88 zu »Thomas Gifford: Escudo« | 17.08.2009 |
|---|---|
| W.Schank zu »Thomas Gifford: Escudo« | 09.11.2005 |
| Danny zu »Thomas Gifford: Escudo« | 25.08.2005 |

