Assassini von Thomas Gifford

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1990 unter dem Titel The Assassini, deutsche Ausgabe erstmals 1991 bei Bastei Lübbe.

  • New York: Bantam, 1990 unter dem Titel The Assassini. 600 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1991. Übersetzt von Wolfgang Neuhaus. ISBN: 3-7857-0609-X. 864 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1994. Übersetzt von Wolfgang Neuhaus. ISBN: 3-404-13509-1. 812 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1994. Übersetzt von Wolfgang Neuhaus. ISBN: 3-404-25246-2. 779 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1999. Übersetzt von Wolfgang Neuhaus. ISBN: 3-404-25526-7. 779 Seiten.
  • Augsburg: Bechtermünz, 2000. Übersetzt von Wolfgang Neuhaus. ISBN: 3828969119. 864 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2006. Übersetzt von Wolfgang Neuhaus. ISBN: 978-3-404-77059-5. 779 Seiten.
  • Köln: Bastei Lübbe, 2012. Übersetzt von Wolfgang Neuhaus. ISBN: 978-3-404-16685-5. 784 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2002. Gesprochen von Ulrich Pleitgen. ISBN: 3-7857-1155-7. 7 CDs.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2004. Gesprochen von Ulrich Pleitgen. ISBN: 3-7857-1416-5. 7 CDs.

'Assassini' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Der Mord an der jungen Ordensschwester Valentine lässt ihren Bruder Ben, einen Anwalt und früheren Jesuiten, nicht ruhen. Sein einziger Hinweis ist ein verblasstes Foto aus dem Paris des Jahres 1943. Auf der Suche nach den vier Männern, die auf dem Foto abgebildet sind – und dem fünften, der es aufgenommen hat -, stößt er auf eine Reihe ungeklärter Todesfälle. Interne Kirchenangelegenheiten, bedeutet man Ben, die ihn gefälligst nichts anzugehen hätten.

Alle Spuren führen nach Rom, zu den geheimen vatikanischen Archiven und weit in die Vergangenheit: Irgendwann in der Renaissance, so heißt es, unter den berüchtigten Borgia-Päpsten, gab es eine geheime Mördertruppe, Assassini genannt, die dann zum Einsatz kam, wenn alle anderen Mittel versagten. Hat irgend jemand diese Truppe wieder zum Leben erweckt? Hat der Vatikan Interessen, die er notfalls sogar mit Mord schützt?

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Ana zu »Thomas Gifford: Assassini« 21.07.2011
@ Nadir36: Trotz dessen, dass Sie gewaltig viel Schlechtes über Thomas Gifford und seine Werke zu sagen haben, haben Sie anscheinend alles von ihm gelesen... (Zitat: "auch seine 300-Seiten-Romane mindestens 250 Seiten zu lang wirken") Ist es vielleicht vielmehr eine in Ihnen begründete Unzufriedenheit, die Sie zu dieser Vorstellung bewegt?
Klaus H. zu »Thomas Gifford: Assassini« 28.04.2011
Ich habe den Roman 1990 geschenkt bekommen und zwischenzeitlich zum dritten Mal gelesen. Zu seinen Stärken gehört die Beschreibung von Situationen, deren atmosphärische Einfärbung - immer wieder Anlässe für Rückblicke auf eigene Erlebnisse. Dabei ist mir die von anderen Rezensenten geforderte Fokussierung auf Handlung gar nicht wichtig.
Der "Running Gag" ist in der Tat der Alkoholismus fast sämtlicher Akteure - lässt das Rückschlüsse auf T. Gifford zu?
Störend empfinde ich lediglich (ebenfalls) die vielen Wiederholungen - möglicherweise ein Entgegenkommen an all diejenigen, die den Roman einmal längere Zeit aus der Hand legen.
Nadir36 zu »Thomas Gifford: Assassini« 15.07.2010
Vorurteilsschwangere Weitschweifigkeit im Whisky-Nebel

Es haben hier ja schon etliche Leute ihre Begeisterung über diesen Thriller kund getan, und nicht weniger ihrer Fassungslosigkeit über die Weitschweifigkeit dieses Wälzers freien Lauf gelassen. Setze hier trotzdem mein ceterum censeo auf den ganzen Haufen:
Der Erfolg von Assassini wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben, der unverhoffte Höhepunkt seines literarischen Schaffens ist sein Bestseller jedenfalls nicht. Dieses Prädikat kommt wohl tatsächlich Protector zu, trotz aller, vergleichsweise verzeihlichen Weitschweifigkeiten.
Eine Geschichte auf Tempo bringen und dort halten gehört nicht Giffords Stärken, rein erzähltechnisch ist er immer im Kindergarten geblieben und Defizite in diesem Bereich nerven über 800 Seiten eher mehr, wiewohl auch seine 300-Seiten-Romane mindestens 250 Seiten zu lang wirken. Dafür hält er in seinen anderen Büchern wenigstens eine Perspektive durch. Die Gründe für den Wechsel zwischen den Driskoll-Partien in Ich-Form und den Kapiteln in dritter Person ist für mich nicht erkennbar. Ein fähigerer Autor hätte den Roman locker in Ich-Perspektive erzählen und ein paar echt anrührende Szenen voll Austausch der unabhängig voneinander gefundenen Geheimnisse zwischen dem Ex-Jesuiten und der Nonne auf die Seiten zaubern können, in denen die Faszination füreinander wächst, statt ständig zu schreiben: „Elizabeth erzählte Ben...“ „Ich erzählte Elizabeth alles, was ich seitdem in Erfahrung gebracht hatte.“
Aber auch ungeschickte Erzähler können ja mit einer Geschichte die Leser in ihren Bann ziehen, und ein Papst als Mörder und ein Attentat auf den Papst, das sind schon dankbare Themen. Allerdings handelt es sich bei den Assassini nur um eine ausführlichere Ansammlung von Giffords Klischees:
Ein naiver Held, der gern viel trinkt und in eine Frau verliebt ist, die er (eigentlich) nicht bekommen kann. Diese Konstellation verfolgt er seit seinem Debüt Windchill Faktor (1975), wo ein sturer Held dieses Zuschnitts die Errichtung eines Vierten Reichs verhindert, am Ende obsiegt er und bekommt seine leibliche Schwester als Geliebte zum Siegespreis.
Am Anfang von Assasssini steht der Tod von Ben Driskills Schwester, die Bösen sind wieder Nazis, Drikill betreibt wider jede Vernunft seine Ermittlungen rund um den Globus und entkommt auch aus den brenzligsten Situationen bis zum finalen Moment der Wahrheit in Papas Ferienhaus. Am Ende sind alle Bösen oder böse gemachten tot und der Held bekommt sogar noch seine Nonne aus dem Nichts.
Nun gut, jeder Autor hat seine Lieblingsthemen und Stereotypen, aber seine Einblicke in den Vatikan kann Gifford wohl nur auf dem Grund der vielen Gläser Laphroaig getan haben, die samt und sonders in die Schilderungen der einsamen Abende des gesamten Personals eingeflossen sind, wenn man mal den schrecklich nüchternen Meuchelmörder außen vor lässt. Aber anscheinend versteht Gifford sehr viel mehr von Scotch und Malts als von allen anderen Themen in seinem Hauptwerk, ledlglich die Theater-Szenen in Avignon scheinen eigener Anschauung entsprungen.
Am meisten an den Assassini nervt aber die politische Naivität des Autors, der einfach unterstellt, sämtliche Akteure hätte im zweiten Weltkrieg so handeln müssen wie es heute gängiger Geschichtsauffassung entspricht. Als wären Faktoren wie Opportunismus, Fehleinschätzungen oder zeitgebundene Vorurteile nicht existent. Von Reue, Einsicht oder späterer Korrektur ganz zu schweigen. „Einmal Nazi, immer böse“ so die simple Moral. Dieses Buch trieft jedenfalls nur so von Vorurteilen und von Whisky natürlich auch, wie so gut wie alle Bücher von Thomas Gifford mit einem männlichen Helden. In diesem Sinne ein Prosit auf alle Trunkenbolde dieser Welt mit Weltverbesserungsanspruch.
UD1966 zu »Thomas Gifford: Assassini« 27.08.2009
Die Geschichte selbst ist gut und wird zunehmend spannender. Mich stört auch nicht, dass so viele Personen miteinander verflochten werden. Die Handlung braucht aber sehr lange, bis sie den Leser richtig interessiert. Auf den ersten 100 Seiten habe ich mehrfach überlegt, das Buch beiseite zu legen.

Hanebüchen finde ich aber, wie Gifford seine Figuren inde klerikalen Hintergrund bettet. Wer auch nur ein bisschen Einblick ins Leben Geistlicher und von Ordensleuten hat, dem sträuben sich die Haare. Ein Orden, wie der von Val und Elizabeth muss erst noch gegründet werden. Das Ordensleben, dessen Säulen Armut, Keuschheit und das Leben inder Gemeinschaft besteht, wird hier völlig außer Acht gelassen. Auch mag es im Vatikan so manches Schlitzohr geben, das auch die eine oder andere Leiche im Keller hat. Allerdings verhalten sich die Figuren in Wahrheit ganz anders. Man muss Vertretern der Kirche zugestehen, dass sie insgesamt weniger weltlich daher kommen, als der Autor dies Glauben machen mag. Das stört ein wenig.

Ich musste mich beim Lesen immer zwingen, diesen total unrealistischen Hintergrund auszublenden. Wenn einem dies gelingt, und das fing bei mir so in der Mitte des Buches an, erlebt man aufregende Lese-Momente.
Ms. Terry zu »Thomas Gifford: Assassini« 24.06.2009
Ich habe wirklich selten ein so uninteressantes, langatmiges und dabei auch noch völlig unlogisches Buch gelesen wie dieses.
Bei jeder Aktion der Hauptpersonen hab ich gedacht "Hääh?? Aber warum macht er/sie DAS denn jetzt?"

Es fängt damit an, dass die beiden wunderschönen, modernen, eloquenten, inteligenten, modernen Nonnen das totale Luxusleben genießen. Val schreibt kirchenkritische Bestseller, und ist daher quasi weltberühmt, und kann deshalb von der Kirche nicht abserviert werden, reist ständig in der Weltgeschichte rum, um für ihre Bücher zu recherchieren. Elizabeth lebt in einem Luxusappartment mit Swimmingpool auf dem Dach, was sie von Vals Liebhaber (jaaa, richtig gelesen. Ist aber nicht so schlimm, moralisch total korrekt, weil sie wollte vielleicht bald dann doch aufhören, Nonne zu sein, um Curtis zu heiraten. Vorher kann man von einem so liebenswerten Wesen wie der Val auch echt nicht verlangen dass sie sich entscheidet. Also, nicht falsch verstehen: Dass Nonnen auch "nur" Menschen sind, ist mir klar, und ich könnte auch nicht im Zölibat leben. Aber dann soll sie eben aus ihrem Orden austreten.) zur Verfügung gestellt bekommen hat.

Es geht damit weiter, dass Ben jedem aber auch jedem, der ihm vor die Füße läuft, genau erklärt, dass er vorhat, die Gründe für Vals Tod herauszufinden, auf jeden Fall, und wie er das anstellen will.

Niemand kann einfach einen Raum betreten, ein Gespräch führen, und woanders hingehen. Alles wird bis ins kleinste unwichtige Detail ausgeführt, im Stil von "Der handgewebte Teppich aus Meerschweinchen-Haar verschluckte meine Schritte, und ich musste mich angesichts der Picassos, Monets und Van Goghs an den ochsenblutrot gestrichenen Rauhputz-Wänden am geschwungenen Treppengeländer aus Suaheli-Gelbem Schnickschnackholz festhalten, um nicht vor Ehrfurcht über diese Ansammlung an wertvoller Kunst in die Knie zu gehen, was die wie mit dem Lineal gezogenen Bügelfalten an meiner marineblauen Cordsamthose gefährdet hätte, die ich zu einem geschmackvoll gemusterten Hemd in otterbraun und textmarkerlila trug."

Fast alle, die Ben trifft, erzählen ihm sofort, was er wissen will. Die anderen wollen ihm "später" alles erzählen. Obwohl sie natürlich geschworen haten, niemals ein Sterbenswörtchen verlauten zu lassen.

Am Ende war alles ziemlich viel Lärm um letztendlich nichts. Dass da nix geheim bleibt, war eigentlich klar, da hätte man sich das Rumgemorde auch sparen können.

Ist nur meine Sicht, anderen scheint es ja unheimlich gut gefallen zu haben, aber ich kann wirklich nur abraten. Auf Seite 400 fängt langsam mal was an, was man "Handlung" nennen kann. Die hat mich allerdings nur irritiert den Kopf schütteln lassen. Und der lange und mühsame Weg dahin lohnt sich einfach nicht für die läpsche Auflösung. Die ich so ähnlich übrigens auch schon auf Seite 450 geahnt hatte.
tedesca zu »Thomas Gifford: Assassini« 02.02.2009
Bezieht sich auf das Autiobook:
Obwohl Ulrich Pleitgen hervorragend liest, habe ich mir schwer getan, in die Geschichte reinzufinden. Es passieren zwar Morde am laufenden Band, Ben Driskill reist um die halbe Welt, aber trotzdem fehlt die Spannung. Dazu kommt, dass man sich die vielen Namen nur schwer merken kann, die ganze Geschichte ist irgendwann so wirr, dass man sich eigentlich Notizen machen müsste, um den Faden icht zu verlieren. Es scheint, dass der historische Teil der Erzählung gut recherchiert ist (habe ich bei einigen Rezensionen gelesen), aber davon wurde höchst wahrscheinlich einiges weggekürzt (812 Seiten gehen sich auch auf 7 CDs nicht einmal im Ansatz aus).
Im Großen und Ganzen OK für lange Autofahrten, aber von Herzen weiterehmpfehlen kann ich es nicht. Bei Interesse an dem Thema würde es sich wohl doch lohnen, das Buch zu lesen.
DFK zu »Thomas Gifford: Assassini« 06.12.2008
Wirklich gelungen , hab sogar das schlafen vergessen weil ich zuende lesen wollte . ok anfangs ein wenig langatmig aber das muss sein da man den rest sonst nie verstehen würde

besonders gut gelungen ist meiner meinung nach der soannungsaufbau , nach einer weile bekommt man einen leichten suchteffekt und muss einefach weiterlesen "man könnte ja was verpassse/vergessen"
alles in allem wirklich fesselnd und gut das es noch keine 1,5h filmversion gibt die würde wohl alles aus dem zusammenhang reissen
B. Renner zu »Thomas Gifford: Assassini« 25.09.2008
Wirklich eine interessante Story aber eine miserable Deutsche Version, die hier verkauft wird! Viele Rechtschreibfehler und manche Stellen muss man erst zurück ins Englische übersetzen, um zu erahnen, was der Autor wohl sagen wollte. Es bestätigt sich: Man sollte Bücher wenn möglich im Orginal lesen!
Tamara zu »Thomas Gifford: Assassini« 18.08.2008
Assasini war mein erster Gifford-Roman, aber bestimmt nicht der letzte. Ich wurde darauf aufmerksam, weil ich zuvor Illuminati und den Da Vinci Code gelesen habe. Der Vorteil bei Assasini ist der, dass sich Gifford mehr mit der Geschichte befasst. Er greift zurück bis zu den ersten Päpsten, schildert historische Tatsachen sehr genau und flechtet sie geschickt in die Geschichte ein.
Auch das Verhältnis zu den Nazis und zur Résistance im 2. Weltkrieg wird einem nahe gebracht.
Genauso wie die Tatsache, dass auch Nonnen, Priester und Kardinäle nur Menschen sind.
Wenn man einen blutrünstigen Thriller mit klirrender Spannung erwartet, sollte man vielleicht doch eher etwas anderes lesen. Aber Gifford hat mit diesem Roman auf alle Fälle meinen Nerv getroffen.
NickSch zu »Thomas Gifford: Assassini« 18.07.2008
Im ersten Drittel des Buches werden sämtliche Charaktere vorgestellt. Das geschieht sehr schleppend und langatmig und lenkt vom eigentlichen Handlungstrang sehr ab. Um die Fülle der Personen, die alle Kirchengeistliche unterschiedlicher Couleur sind, auseinanderzuhalten, empfiehlt es sich, eine kleine Beziehungskizze anzufertigen.
Der Ich-Erzähler der Geschichte, Ben Driskill, findet seine Schwester Val, eine Nonne, ermordet in einer Kirche. Sie wollte ihm ihre journalistischen Enthüllungen anvertrauen, doch nun gehört sie zu einer Reihe von toten Geistlichen. Ben entdeckt eine Fotografie aus dem 2. Weltkrieg, die ihm Val als eine Art Testament hinterlassen hat. Anhand derer macht er sich auf, den Spuren der Enthüllung seiner Schwester zu folgen und um Vals Mörder zu finden. Dabei stößt er auf sehr dunkle Machenschaften des Vatikans während des 2. Weltkrieges und auf den geheimen "Mördertrupp" desselben, die Assassini. Unterstützt wird er durch die beste Freundin seiner Schwester, Elizabeth, die ebenfalls die Mörder entlarven möchte. Ein teilweise verwirrender Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn der aktuelle Papst Calixtus liegt im Sterben und es ist klar, dass dessen potentieller Nachfolger dem Geheimbund der Assassini angehörte.
Wenn man sich durch die ersten 250 Seiten durchgequält hat, wird das Buch gegen Ende hin spannender. Überraschend ist das Ende. Leider büßt das Buch einiges an Glaubwürdigkeit ein, da manche Protagonisten nicht "tot zu kriegen sind", andere sterben wie die Mücken. Auch die Vielzahl der Personen, die auch noch Decknamen und zum Teil bürgerliche Namen haben, sind doch schwer auseinanderzuhalten. Der Stoff, nämlich die Verwicklung der Kirche mit dem Nationalsozialismus, bietet Zündstoff und ist eine wirklich interessante Romanvorlage.
Aber man muß das Buch nicht unbedingt lesen, es gibt interessantere Bücher.

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