Mord in Norddeich von Theodor J. Reisdorf

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 bei Bastei Lübbe.

  • Bergisch-Gladbach: Bastei Lübbe, 2009. ISBN: 978-3-404-15985-7. 316 Seiten.

'Mord in Norddeich' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

Wer nach Norddeich kommt, ist normalerweise auf der Suche nach Ruhe und Meeresluft, nach Sonne, den Schreien der Möwen und dem rauen Wind der See. Doch in der beschaulichen friesischen Kleinstadt geschieht das Unfassbare: Ein junger Bauunternehmer verschwindet spurlos, und alles deutet auf einen gewaltsamen Tod hin. Im Schuppen, in dem er sein Boot auf Vordermann bringen wollte, findet die Polizei nur noch einen offenen Farbeimer. Ein Rätsel und ein unheimlicher Fall dazu. Denn es gibt viele Motive und eine Unmenge von Verdächtigen …

Ihre Meinung zu »Theodor J. Reisdorf: Mord in Norddeich«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Anja zu »Theodor J. Reisdorf: Mord in Norddeich« 05.07.2014
Alles bisher Gesagte stimmt. Was ich aber besonders krass finde, sind die vielen inhaltlichen Fehler. Niemand, der zur Zeit, als es schon den Euro gab, 46 war, kann einen Vater haben, der Ende des 2. Weltkrieges starb. Kein normal entwickeltes Kind lernt erst mit 3 Jahren laufen. Liegt die Wache nun im Alten Tee- oder im Alten Weinhaus? Reisdorf hätte sich da mal entscheiden müssen! Wer 15 ist, kann 1 knappes Jahr später nicht kurz vor der Volljährigkeit stehen. Das Buch ist voll von solchen Unstimmigkeiten. Liest da eigentlich niemand vom Verlag mal drüber?
Wolfgang Latza zu »Theodor J. Reisdorf: Mord in Norddeich« 07.04.2013
Moin,

ich kann mich den Vorschreibern nur anschließen! Ich habe durchgehalten und dieses gruselige Machwerk soeben zu Ende gelesen. Glücklicherweise nicht gekauft, sondern nur aus der Gemeindebücherei geliehen. Nie wieder ein Reisdorf! Lahme Geschichte und ein Schreibstil... Von logischen Fehlern und falschen Schreibweisen mal ganz abgesehen. "Das Bedienungsfräulein servierte den Tee"... wer spricht heute noch so? Das "Fräulein" hat seit Jahrzehnten ausgedient. Und die vielzeilige Aussage des Jonny Kutscher auf den Seiten 160/161, so redet kein ostfriesischer Hafenmeister! Und wenn ich als Schleswig-Holsteiner nicht schon wüsste, wie meine ostfriesischen Nachbarn ihren Tee zelebrieren, spätestens nach 10 Seiten hätte ich's begriffen. Schlecht, schlecht, grottenschlecht. Da freue ich mich auf den nächsten Hannes Nygaard...
Hanno zu »Theodor J. Reisdorf: Mord in Norddeich« 05.05.2012
Dieses Buch ist mit Abstand das Schlechteste in meiner über tausend Titel umfassenden Krimisammlung - und wohl auch das erste, das ich wegwerfen werde.
Wie ein renommierter Verlag so einen Schund drucken kann, wird mich für immer wundern. Der Stil ist katastrophal, Spannung nicht vorhanden; das Buch gleicht eher einer missglückten Familien-Saga als einem Krimi.
Daher: Alle Daumen runter.
Peter Korte zu »Theodor J. Reisdorf: Mord in Norddeich« 06.09.2011
Ich glaube, ein so schlechtes Buch habe ich noch nie gelesen.
Es wimmelt nur so von ständig wiederkehrenden,völlig belanglosen Nebensächlichkeiten, die das Buch aufblähen und nichts, aber auch gar nichts zum Vortgang der Handlung beitragen.
Wenn beispielsweise jemand wegfährt, muss mir nicht erzählt werden, dass derjenige sein Auto aufschließt, sich hineinsetzt, den Zündschlüssel ins Zündschloss steckt, den Zündschlüssel dreht...
So geht das seitenweise.
Dazu logische Brüche, chronologische Unmöglichkeiten, Anachronismen ohne Ende.
Da sind Textteile zusammengeklatscht worden, die überhaupt nicht aufeinander aufbauen.
Eine umständliche Sprache, wörtliche Rede mit einer den Personen völlig unangemessenen Wortwahl.
Nur schlecht.
Schade um das Papier für das Buch.
le Ser zu »Theodor J. Reisdorf: Mord in Norddeich« 13.01.2011
nicht mal zum Ofen anzüden geeignet...
Abgesehen von der platten Handlung, die ein halbes Buch dauert bis der Mord denn endlich stattfindet - wäre es nett gewesen, vor der Veröffentlichung mal eine Lektor zu bemühen um die gröbsten Fehler auszuräumen.
Zeit und Geldberschwendung!
Vergessen und nie wieder kaufen!
Frau Chen zu »Theodor J. Reisdorf: Mord in Norddeich« 20.09.2010
Ich kann mich meinen Vorschreiben nur anschließen. Ich möchte mein 6,49 € zurück.
Bis Seite 135 habe ich gekämpft, jetzt gebe ich auf. ich habe das Buch von meinen e-book-reader gelöscht.
Jetzt muß ich 300 Zeichen eingeben, für ein Buch,welches nicht 1 Zeile wert ist.
Hier noch einmal.
.
.SCHLECHT.
.
.
.
Carsten Rimkus zu »Theodor J. Reisdorf: Mord in Norddeich« 20.04.2010
Ich fand dieses Buch in der Bahn und habe es an mich genommen, weil auch der Schaffner es nicht aufbewahren wollte. Ich dachte erst, es wurde einfach vergessen, aber ich musste schnell feststellen, dass es anscheinend absichtlich liegen gelassen wurde. Ich war auch mehrmals in Versuchung geraten, es beim Aussteigen an meinem Platz zu lassen und den nächsten damit zu ärgern.
Zusammengefasst kann ich nur sagen, dass es das eindeutig schlechteste Buch war, was ich jemals gelesen habe. Wer der Mörder ist, ist bereits am Tage des Mordes jedem Leser glasklar und somit konnte zu keiner Zeit auch nur der Ansatz von Spannung aufgebaut werden. Wenn wenigstens der Stil des Autors lesenswert gewesen wäre, dann könnte man die Handlung verzeihen, aber leider muss ich auch hier festhalten: Grottenschlecht! Altmodisch! Langweilig! Am Leben vorbei!
Man merkt sehr schnell, dass der Autor älteren Semesters ist und ich musste erschrocken feststellen, dass ich hier keinen "alten Schinken" vor mir liegen habe, sondern einen neuen Roman. Die ganze Art der Konversation wirkt doch sehr befremdlich. Alles ist gestellt, gekünstelt und konstruiert. Aber schlecht!
Der pensionierte Oberstudienrat hätte seinen Schülern seinerzeit für solch einen Aufsatz eine 6 gegeben.
Ich werde sicherlich keinen zweiten Selbstversuch in Sachen "Reisdorf" starten und bin froh, dass ich für dieses Buch nichts ausgegeben habe. Mal schauen, wen ich jetzt mit diesem Werk ärgern werde. :-)
Margret Lohmann zu »Theodor J. Reisdorf: Mord in Norddeich« 07.04.2010
Hallo Herr Reisdorf,
ich lese den Roman in unserer Tageszeitung und ärgere mich jeden Tag. Bis es erst mal anscheinend spannend wurde, schrieben Sie langatmig und oftmals in unendlichen Einzelheiten über das Leben der Bewohner dort. Dann verschwand Renke - und Sie sprachen sofort von MORD! Solang keine Leiche gefunden wird, ist es doch fraglich, ob nicht etwas anderes vorliegt. Der Roman ist noch nicht zu Ende und ich hoffe täglich, dass sich meine These bewahrheitet: Renke taucht wieder auf! Ehrlich, ich dachte nicht, dass so etwas Erwachsene schreiben!

Viele Grüße -
Ralf Hauk zu »Theodor J. Reisdorf: Mord in Norddeich« 25.03.2010
Grottenschlecht.Wenn nicht Tee mit Kluntjes und Sahne getrunken wird trinken sie Tee mit Sahne und Kluntjes.Nach jeder (spätestens) dritten Seite werden leger Troyer und Jeans getragen. Man kann sich nur fragen was für ein Lektor sowas zum Drucken geben lässt. Schade um die verlorene Zeit beim Lesen und das Papier. Da gibt es viel bessere Friesenkrimis von anderen Autoren.
Georg zu »Theodor J. Reisdorf: Mord in Norddeich« 18.09.2009
Entschuldigung lieber Herr Reisdorf,
das ist Trivialliteratur, und zudem noch total langweilig. Ich mußte mich zwingen, das Buch zu Ende zu lesen, denn vorher wollte ich es nicht beurteilen.
Bis zur Hälfte des Buches habe ich mich gefragt wann denn die Seifenoper zum Krimi wird. Aber auch als Renke Bantz verschwand blieb das Buch langatmig.

Jetzt werfe ich es sofort zum Altpapier.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Ihr Kommentar zu Mord in Norddeich

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: