Letzter Törn nach Spiekeroog von Theodor J. Reisdorf

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

deutsche Ausgabe erstmals 2003 .
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Ostfriesland & Nordsee, 1990 - 2009.

  • : Lübbe, 2003. 300 Seiten.

'Letzter Törn nach Spiekeroog' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

Harald von Butendorf, Inhaber und Chef einer marktführenden Werbeagentur, wird vermisst. Nach einem Streit mit seiner Familie war der Skipper der Opal II auf Spiekeroog von Bord gegangen. Seitdem fehlt von dem erfolgreichen Geschäftsmann jede Spur. Ist von Butendorf einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen? Diese Frage muss sich Kommissar Jesko Oldiek stellen, als ihn die Geliebte des Vermissten um Hilfe bittet. Von Butendorf hatte viele Feinde …Der Fall nimmt eine ungewohnte Wendung, als auf Norderney eine männliche Wasserleiche gefunden wird. Denn obwohl es sich nicht um den verschwundenen Unternehmer handelt, weisen alle Spuren zur Opal II ..

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Bernd B. zu »Theodor J. Reisdorf: Letzter Törn nach Spiekeroog« 17.07.2015
Tee mit Kluntjes trinken und Troyer tragen, schwerfällige Dialoge - ganz so schlimm ist Ostfriesland nun doch nicht und immer eine Reise wert. Letzter Törn nach Spiekeroog ist leider nicht der beste Krimi von Reisdorf, es gibt zum Glück durchaus bessere. Also nicht aufgeben, wenn Sie als Erstes an diesen Roman geraten sind.
Meininger zu »Theodor J. Reisdorf: Letzter Törn nach Spiekeroog« 27.05.2010
Dieses Buch war mein erstes und letztes von Theodor Reisdorf!! Ich habe selten so einen schlechten "Krimi" gelesen. Ich kann mich "carstens" nur anschliessen. Anscheinend hat Herr Reisdorf eine etwas eigenartige Vorstellung von Ostfriesen und Ostfriesland. Diese ewig wieder beschriebene Teezeremonie und das Gequalme sind entnervend und ja auch nichtig wichtig für die Handlung.
carstens zu »Theodor J. Reisdorf: Letzter Törn nach Spiekeroog« 16.05.2010
Ich bin wirklich Krimifan. Aber dieses Buch hat in jeder Hinsicht kein Niveau. Außer Teetrinken und Raucherei sticht nichts ins Auge. Hergeholter und wild konstruierter Mist mit immer neuen vermeintlich ostfriesisch benannten Personen, die für den Leser sowieso nicht zu behalten sind. Ganz schrecklich!! Niemals wieder Reisdorf.
Eckard Buse zu »Theodor J. Reisdorf: Letzter Törn nach Spiekeroog« 09.03.2010
Atmosphärisch nicht schlecht gemacht, auch die Einbeziehung realer Wiedererkennbarkeiten! Quälende Teeszenarien, Raucherorgien und andere Füllstoffe blähen das Werk extrem auf! Eine Leiche läßt sich auf einer Ostfriesischen Insel schwerlich unbemerkt hin oder hertransportieren, in keiner Saison und zu keiner Tageszeit!
Petra Behrendt zu »Theodor J. Reisdorf: Letzter Törn nach Spiekeroog« 02.03.2010
Also auch ich bin sehr enttäuscht. Das dauernde Teegetrinke nach ostfriesischer Art mit Kluntje und Sahne will man ja nicht mehr lesen. Scheinen ja auch alle Kettenraucher zu sein. Und auch die deutsche Sprache wird bisweilen etwas unbeholfen angewandt. Grammatisch falsche Endungen stehen auch auf dem Programm.
Kurzum, so dolle ist der krimi nicht!
Segelsina zu »Theodor J. Reisdorf: Letzter Törn nach Spiekeroog« 18.05.2008
Kann mich nur anschließen: selten ein vom Stil so schlechtes Buch gelesen, platte Ostfriesen-Klischees, einfallslose Schilderungen der Personen, permanente Wiederholungen von Teezeremonien und Raucherszenen. Und wenn der Autor dann wenigstens noch Ahnung vom Segeln hätte - einfach schlecht recherchiert ! Sehr laienhaftes Niveau !! Schade !!!
Ullrich P. Tischbier zu »Theodor J. Reisdorf: Letzter Törn nach Spiekeroog« 30.09.2004
Nicht das stärkste Buch, aber voll Atmosphäre. Auch die teezelebrierende Betulichkeit der Küstenkommissare hat in dieser Küstenroman-Spezies seinen Reiz.
Auffallend aber in fast allen Büchern: Buchstabenauslasser; trinkt der Lektor anderes als Tee?
Herr Reisdorf, wird Zeit für ein neues Buch. Fehlt was in meinen Greetsiel-Urlauben sonst.
Ingo zu »Theodor J. Reisdorf: Letzter Törn nach Spiekeroog« 04.02.2004
Ich habe noch nie ein Buch in so einem schlechten Stil gelesen wie dieses.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Ulla79 zu »Theodor J. Reisdorf: Letzter Törn nach Spiekeroog« 28.05.2003
Ehrlich gesagt, Reisdorf hat schon bessere Bücher geschrieben. Bei diesem Buch fehlt ein wenig die Spannung alles ist ein wenig verworren. Zu oft wird in diesem Buch Tee getrunken, oder Zigaretten geraucht. Habe mir mehr davon versprochen! Schade!
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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