Abgesang von Theo Pointner

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 bei Grafit.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Bochum, 1990 - 2009.

  • Dortmund: Grafit, 2011. ISBN: 978-3-89425-390-5. 352 Seiten.

'Abgesang' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Katharina Thalbach und ihre Kollegen von der Bochumer Kripo bekommen es mit gleich zwei ungewöhnlich brutalen Mordfällen zu tun: Kurz nacheinander werden Svenja und Mandy Maslarski ermordet aufgefunden. Die beiden Frauen sind Mutter und Tochter, und jede durchlitt ihr eigenes Martyrium. Während das 15-jährige Mädchen brutal erstochen wurde, fand bei ihrer Mutter eine fast rituelle Tötung statt. Trotz der Herausforderungen engagiert sich Katharina bei den Ermittlungen nur halbherzig. Ihr Privatleben nimmt sie über Gebühr in Beschlag. Zudem hat ausgerechnet Berthold Hofmann, ihr ehemaliger Partner, die für sie vorgesehene Beförderung erhalten und ist nun ihr Vorgesetzter. Als dann ein fünfjähriger Junge verschwindet, rückt alles Private in den Hintergrund, denn nun steht die Frage nach einem Serientäter im Raum und den Ermittlern läuft die Zeit davon.

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HDJ zu »Theo Pointner: Abgesang« 05.05.2012
Das war dann wohl der Abgesang einer krimiserie. Die Geschichten um Katharina Thalbach und ihre Kollegen von der Bochumer Kripo sind scheibar ausgelutscht. Vielleicht hätte Pointner mit Highscore das ende finden sollne. dann htten wir Leser wenigstens noch über eine weitere Fortsetzung phantasieren sollen.
Franz zu »Theo Pointner: Abgesang« 01.12.2011
Um es einmal im Ruhrpott-Slang zu sagen: "Theo, dat wa nix". Gegenüber den übrigen Romanen der Thalbach-Reihe erreicht dieses Buch nicht einmal ansatzweise den vom Autor selbst gesetzten Standart der Vorgänger. Der Einblick in das Privatleben der Romanfiguren ist schon fast quälend langatmig und Spannung wird mit Sadismus verwechselt. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Herr Pointner in einen Autorenwettbewerb eingetreten ist, der unter dem Motto steht : "Wer erfindet den grausamsten Serienkiller". Aber den, lieber Theo, hast du eindeutig verloren.
reinhard zu »Theo Pointner: Abgesang« 23.11.2011
Als Theo Pointner Fan der ersten Stunde bin ich nach der Lektüre froh, dass ich das Ende erreicht habe.
Wenn es das Ende des KK11 sein sollte: Glückwunsch! Abgang mit einem Paukenschlag. Etwas weniger Detailverliebtheit und Sadismus wäre zwar schön gewesen, aber so wird halt ein klares Zeichen gesetzt, um es Katharina leicht zu machen, ihre Entwicklung abzuschließen.Ich bin gespannt, womit Herr Pointner demnächst aufwartet. Van Veeteren hatte irgendwann auch mal ausgedient.
Marcel zu »Theo Pointner: Abgesang« 13.10.2011
Hat lange genug gedauert bis "Highscore" endlich aufgelöst wurde aber das warten hat sich gelohnt. Ein toller Krimi den ich nicht aus der Hand legen konnte, spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Sehr sehr glaubwürdige Personen, ein völlig unerwartetes Ende, und schon jetzt Neugier auf das nächste Buch das hoffentlich nicht wieder so lange auf sich warten lässt.
Rebecca zu »Theo Pointner: Abgesang« 24.09.2011
Alles was recht ist, ich sehe auch in einem Krimi ein Unterhaltungsbuch, das ich mit Genuss lesen und mich an einer spannenden Geschichte erfreuen möchte. Dieses Mal ist der Autor in seinem Bemühen, noch perversere, noch ekelerregende Morde und Täter zu erfinden, eindeutig zu weit gegangen. So etwas ist keine Unterhaltung mehr, sondern nur noch widerlich und zeugt von einer derart kranken Fantasie, dass man sich fragen muss, wie ist ein Mensch gestrickt, der sich so etwas ausdenkt? Für mich ist der letzte Teil des Buches jedenfalls der größte Schmutz, den ich je gelesen habe. Pfui!!
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