Finnisches Quartett von Taavi Soininvaara

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 unter dem Titel Vihan enkeli, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Gustav Kiepenheuer.
Folge 5 der Arto-Ratamo-Serie.

  • Helsinki: Tammi, 2004 unter dem Titel Vihan enkeli. 379 Seiten.
  • Berlin: Gustav Kiepenheuer, 2006. Übersetzt von Uhlmann, Peter. ISBN: 978-3378006775. 379 Seiten.
  • Berlin: Aufbau, 2008. Übersetzt von Uhlmann, Peter. ISBN: 978-3-7466-2438-9. 379 Seiten.
  • [Hörbuch] Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2007. Gesprochen von Julian Mehne. MP3. ISBN: 3836800284. 1 CDs.

'Finnisches Quartett' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

In Helsinki wird ein namhafter Kernphysiker ermordet. Der Killer tötet perfekt. Er nennt sich Ezrael und sieht sich als gottgesandter Todesengel. Noch tappt Arto Ratamo im dunkeln, doch bald stößt er auf eine heiße Fährte: Der Sohn der finnischen Verteidigungsministerin, ein radikaler Umweltaktivist, schwebt in Lebensgefahr. Auch ihn hat Ezrael bereits im Visier. Zu seinem Schutz wird Ratamo nach Den Haag geschickt. Doch die Spur des Killers führt nach Washington. Dort, im Herzen der Weltpolitik, taucht ein zweiter Mörder auf. Ein rasanter Krimi um die Ölreserven der Erde, amerikanische Energiepolitik und einen Ermittler, der mit Herz und Verstand seinen schwersten Fall lösen wird. Immer mehr Leser lieben den Ermittler der finnischen SUPO. Sein neuer Fall führt ihn bis nach Washington. Er muß all seinen Spürsinn aufbieten, um einen kaltblütigen Killer zu überführen.

Ihre Meinung zu »Taavi Soininvaara: Finnisches Quartett«

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klein_my zu »Taavi Soininvaara: Finnisches Quartett« 28.04.2010
Dies war mein erstes Buch von Soininvaara. Der Spannungsbogen hielt sich bis zum Ende. Allerdings erinnerte mich die Figur des Killers doch irgendwie an Dan Browns den in Dan Browns "Sakrileg". Leider hatte ich das Gefühl, dass ab einem gewissen Punkt der Ermittler Ratamo in den Hintergrund tritt. Zum Ende hin war ich doch eher verwirrt, weil ich der Handlung nur noch schwer folgen konnte... Unglaubwürdig erschien mir die Geschichte nur bedingt, aber ich fand es teilweise ein wenig dick aufgetragen.
Aber alles in allem 70°
Melrose zu »Taavi Soininvaara: Finnisches Quartett« 12.09.2009
Teil eins und zwei dieser Reihe haben mir eigentlich sehr gut gefallen. Ich mußte aber alles sehr schnell hintereinander lesen, sonst hätte ich nicht mehr durchgeblickt. Teil drei fehlt mir noch, ich hatte versehentlich mit dem vierten Teil weitergemacht. Die Geschichte an sich ist für mich doch ziemlich unglaubwürdig.
Allerdings finde ich bei dieser Reihe gut wie sich die Figuren entwickeln.
Olaf zu »Taavi Soininvaara: Finnisches Quartett« 24.10.2008
Nachdem schon der letzte Band den durchaus vielversprechenden Auftakt der Reihe nicht halten konnte, wird es noch schlimmer. Eine ziemlich an den Haaren herbeigezogene Handlung und undefinierte Charaktere. Auch die wirtschaftliche Grundannahme, die diesem Szenario zugrunde liegt ist zweifelhaft (die politische möglicherweise nicht...) Dazu kommt, dass der Übersetzer mit dem Genitiv auf Kriegsfuß zu stehen scheint.
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