Finnisches Inferno von Taavi Soininvaara

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel Inferno.fi, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Aufbau.
Folge 2 der Arto-Ratamo-Serie.

  • Helsinki: Tammi, 2001 unter dem Titel Inferno.fi. 368 Seiten.
  • Berlin: Aufbau, 2008. Übersetzt von Uhlmann, Peter. ISBN: 978-3-7466-2401-3. 368 Seiten.
  • [Hörbuch] Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2008. Gesprochen von Julian Mehne. ISBN: 3836802848. 8 CDs.

'Finnisches Inferno' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

In Miami stürzt ein Mann aus dem 28. Stockwerk eines Hotels. Bei seiner Leiche findet sich hochbrisantes Material: der Code für »Inferno«, das Datensicherungssystem einer finnischen Programmierungsfirma. Wird es geknackt, droht der größte Bankraub der Geschichte. Die SUPO ermittelt unter Hochdruck, um die elektronische Gefahr abzuwenden. Die Spuren führen zu ehemaligen Agenten des russischen Geheimdienstes, die mittlerweile für die Chinesen arbeiten, zu einer übermächtigen Organisation namens »Swerdlowsk«, die hinter dem Code her ist, um ihren Einfluß auf die russischen Medien auszubauen, und zu einer mysteriösen Quelle, dem »Hund«, der für den Verrat des Codes verantwortlich ist.  

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theili zu »Taavi Soininvaara: Finnisches Inferno« 02.10.2008
Der Gesamteindruck von Finnisches Inferno ist praktisch identisch wie der, den ich schon bei Finnisches Blut gehabt habe.
Da man etliche Personen bereits aus dem ersten Band kennt, ist es mir mit den finnischen Namen leichter gefallen. Die Handlung ist sehr komplex mit all den Organisationen und Querverbindungen (manchmal zu komplex für meinen Geschmack). Taavi Soininvaara hat mit jedoch - trotz der Komplexibilität - einmal mehr mit seiner spannenden Erzählweise fesseln können.
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