Haifischfutter von Susan Geason

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel Sharbait, deutsche Ausgabe erstmals 1999 bei Haffmanns.
Ort & Zeit der Handlung: Australien / Sydney, 1990 - 2009.
Folge 3 der Syd-Fish-Serie.

  • St. Leonards: Allen & Unwin, 1993 unter dem Titel Sharbait. 171 Seiten.
  • Zürich: Haffmanns, 1999. Übersetzt von Andreas Vollstädt. ISBN: 3-251-30115-2. 250 Seiten.
  • München: Heyne, 2001. Übersetzt von Andreas Vollstädt. ISBN: 3-453-18978-7. 250 Seiten.

'Haifischfutter' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein alter Jockey ist verschwunden. Niemand vermisst ihn, außer Val, der großherzigen Kellnerin. So gerät Syd Fish in einen Fall, der nicht nur Autobomben mit sich bringt, sondern auch eine rasante Motorradfahrt, eine unerfreuliche Begegnung im Leichenschauhaus, einen Schusswechsel im Park und jede Menge verschlagener Frauen.

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Jeeves zu »Susan Geason: Haifischfutter« 25.05.2014
Auch ich habe dann bei Seite 170 einfach aufgehört, es wurde zu verworren, immer mehr Namen tauchten auf, aber die Handlung ging einfach nicht weiter, es entwickelte sich nix. Und die seltsame cool sein wollende Scenesprache ging mir langsam auf den Geist. Es gibt auch Leute, auch in Australien, die sprechen ganz normal, oder geziert, oder so oder so... aber nicht alle im gleichen Jargon.
Ich fand die Kurzgeschichten mit Syd Fish, die ich zuerst in die Hand bekam, so toll, dass ich dann (leider) auch die längeren kaufte. Ich vermute, das zweite lange, das noch vor mir liegt, werd ich zwar noch versuchen; ob ich aber das ganze Buch durchhalte, ...mal seh'n.
Anja S. zu »Susan Geason: Haifischfutter« 21.12.2003
Ich mochte dieses Buch. Vielleicht nicht der beste Krimi aller Zeiten, aber man kann seine Zeit bedeutend schlechte verbringen...
snoozer zu »Susan Geason: Haifischfutter« 20.10.2002
ein ziemlich verworrener Krimi, obwohl der Schreibstil und die Sprache, der sich dir Autorin bedient, sicherlich sehr einfach zu lesen ist. Aber der Fall ist wirklich merkwürdig und im hinteren Teil des Buchs nur noch schwer nachzuvollziehen. Möglicherweise lag es aber auch daran, dass ich einfach keine Lust mehr drauf hatte, weil es einfach langweilig war.
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