Der Tote im Sumida von Sujata Massey

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel Girl in a box, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Piper.
Ort & Zeit der Handlung: Japan / Tokio, 1990 - 2009.
Folge 9 der Rei-Shimura-Serie.

  • New York: HarperCollins, 2006 unter dem Titel Girl in a box. 296 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2008. Übersetzt von Sonja Hauser. ISBN: 978-3-492-27147-9. 367 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2010. Übersetzt von Sonja Hauser. ISBN: 978-3-492-25896-8. 367 Seiten.

'Der Tote im Sumida' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Diese Mission scheint Hobbydetektivin und Fashion-Victim Rei Shimura auf den Leib geschneidert: Als Verkäuferin getarnt, wird die Halbjapanerin vom amerikanischen Geheimdienst in ein riesiges Tokioter Kaufhaus geschickt, das Bilanzfälschung im großen Stil betreibt. In der Glitzerwelt des Mitsutan, das vom Designer-Kimono bis zur Bento-Spezialität über jeden fernöstlichen Luxus verfügt, soll sie möglichst unauffällig Informationen beschaffen. Doch schnell wird der unkonventionellen Rei klar, dass es gar nicht so einfach ist, in Japan nicht aufzufallen, und dass selbst ein Kaufhausjob tödlich sein kann. Denn der Letzte, der mehr über das alteingesessene Mitsutan herausfinden wollte, trieb eines Morgens tot im Sumida-Fluss.

Ihre Meinung zu »Sujata Massey: Der Tote im Sumida«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

tedesca zu »Sujata Massey: Der Tote im Sumida« 12.10.2009
Rei Shimura in geheimer Mission - diesmal geht es mehr um ihre Aufgabe als ihre zwischenmenschlichen Beziehungen, zumindestens am Anfang. Und das Ende bleibt diesbezüglich so offen, dass man unbedingt auch den nächsten Teil lesen muss.

Die Geschichte ist mäßig spannend und aufgrund der vielen japanischen Namen für mich etwas verwirrend, aber andererseits erfährt man doch wieder einiges über Land und Kultur, und letztendlich ist einem Rei nach so vielen Seiten auch ans Herz gewachsen. Keck wie immer setzt sie sich in Szene und erledigt ihre Aufgaben mit Bravour, sodass sich Fans der Serie getrost auf Band 10 freuen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Torsten zu »Sujata Massey: Der Tote im Sumida« 02.05.2009
Wie schon in der ersten Rezension bei "Die Tote im Badehaus" erwähnt, steigert sich Sujata Massey von Buch zu Buch. Diesmal habe ich das Buch geradewegs verschlungen, weil es super spannend war und viele neue Einblicke in die Welt Japans und in das Leben von Rei Shimura gab. Nachdem ich in den ersten Büchern recht enttäuscht vom Schreibstil Sujata Masseysa war, bin ich in den letzten Büchern ein riesiger Fan von ihr geworden und verschlinge jedes neue Buch, was auf den Markt kommt. Ich warte schon mit Spannung auf die Neuerscheinung "Shimura Trouble", die hoffentlich dieses Jahr kommen wird. Weiter so Sujata Massey. Gambari-masu
Silke Schröder, hallo-buch.de zu »Sujata Massey: Der Tote im Sumida« 14.11.2008
Back to Japan: Endlich kann Rei Shimura, der nach einer Straftat die Wiedereinreise nach Japan verweigert wurde, wieder im Land der aufgehenden Sonne ermitteln. Sie arbeitet jetzt für eine Unterorganisation des CIA, und gleich ihre erste Ermittlung führt sie in die Glitzerwelt des Edelkonsums. Wir erfahren wieder viel über die Eigenarten der Japaner, ihre Lebensweisen und Einstellungen. Rei Shimura ist auch in diesem Roman die charmant-gewitzte Detektivin, deren Fälle sich nicht um grobes Blutvergießen drehen, sondern um die uns so fremde, fernöstliche Kultur. Hoffentlich löst sie noch viele weitere Fälle.
Ihr Kommentar zu Der Tote im Sumida

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: