Die Stimmen der Toten von Stuart MacBride

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2014 unter dem Titel A Song for the Dying, deutsche Ausgabe erstmals 2015 bei Goldmann.
Folge 2 der Ash-Henderson-Serie.

  • London: HarperCollins UK, 2014 unter dem Titel A Song for the Dying. 516 Seiten.
  • München: Goldmann, 2015. Übersetzt von Andreas Jäger. ISBN: 978-3-442-48289-4. 512 Seiten.

'Die Stimmen der Toten ' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

Vor acht Jahren hat der „Inside Man“ vier Frauen ermordet, drei weitere Opfer überlebten schwer verletzt. Allen wurde der Unterleib aufgeschlitzt und eine Puppe eingenäht. Dann brach die Serie ab. Ash Henderson war als Detective Inspector bei den Ermittlungen dabei, doch der Killer entkam. Mittlerweile sind Hendersons Familie und seine Karriere zerstört, nachdem er zum Spielball der gefährlichsten Unterweltgröße im schottischen Oldcastle wurde. Als nun erneut eine Frau tot aufgefunden wird, eine Plastikpuppe im Unterleib, bekommt Henderson die Chance, den Mörder doch noch zu fassen. Und sich zu rächen.

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oldman zu »Stuart MacBride: Die Stimmen der Toten « 29.05.2016
MacBride ist ein hard-boiled Autor, und das stellt er in diesem 2. Buch über die Figur von Ash Henderson unter Beweis. War das erste teilweise schon überspannt, so schließt dieses daran nahtlos an. Der Held leidet wieder fürchterlich, vieles an der Story ist übertrieben, die Sprache ist - sagen wir mal - flapsig, aber eins ist der Plot von der ersten Seite an, spannend. Man muß derartige Kost mögen, ellenlange Psychologisierungen sind MacBrides Sache nicht. Und die Moral des Protagonisten ist grenzwertig, das gehört hier aber auch dazu. Leser feinsinniger Krimis sollten das Buch meiden, wer es etwas härter mag wird aber gut bedient. Konnte mich aber des Eindrucks nicht erwehren, dass zwischen dem 1. Buch und diesem eines fehlen könnte, was vielleicht noch nicht übersetzt wurde. Bin mir da aber nicht sicher, jedenfalls kann man diesen Krimi ohne Kontext zum andern Buch der Reihe lesen.
Matthias Schmidt zu »Stuart MacBride: Die Stimmen der Toten « 10.12.2015
Der neue Triller von MacBride mit dem Hauptprotagonisten Ash Henderson ist diesmal wesentlich besser und auch abgründiger und nicht derart überspannt wie der erste Roman gelungen. Vom ersten Buch zu Ash Henderson war ich etwas irritiert. Hier aber kommt der Sarkasmus und Zynismus des Stuart MacBride zwar sehr schwarz und böse daher, aber auch gut. Man muss es mögen, dann ist das Buch super spannend, von Anfang bis Ende. Action, Spannung und abgründiger englischer Humor. So kann es auch mit dieser Krimireihe weitergehen. Ich kann das Buch eigentlich schon allein wegen der fast durchgehend düsteren Spannung weiterempfehlen.
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