Der Linkshänder von Steve Hamilton

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel The hunting wind, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei DuMont.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Michigan, 1990 - 2009.
Folge 3 der Alex-McKnight-Serie.

  • New York: Thomas Dunne, 2001 unter dem Titel The hunting wind. 306 Seiten.
  • Köln: DuMont, 2001. Übersetzt von Volker Neuhaus. ISBN: 3832156194. 291 Seiten.
  • Köln: DuMont, 2002. Übersetzt von Volker Neuhaus. ISBN: 3832159096. 325 Seiten.

'Der Linkshänder' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Wie gut kennt man seine besten Freunde? Eigentlich sieht sich Alex McKnight noch immer nicht als Privatdetektiv. Aber schließlich muss er seinen Ex-Rivalen Leon Prudell, der so gerne Detektiv spielt, als Partner akzeptieren. Und der wirbt unermüdlich für diese Firma ohne Fälle.
So holt McKnight unvermittelt die Vergangenheit ein – zu ihm kommt ein Teamkollege aus seiner Zeit als Catcher beim Baseball. Randy Wilkins ist auf der Suche nach Maria. Er lockt Alex McKnight in ein romantisch klingendes und mehr als blutig endendes Abenteuer voller Lügen und Leidenschaft.

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Krimi-Tina zu »Steve Hamilton: Der Linkshänder« 02.03.2010
Es ist immer noch Winter in Michigan. Alex McKnight, Privatdetektiv wider Willen, bekommt Besuch von einem alten Bekannten Randy Wilkins. Der möchte dass McKnight ein Mädchen für ihn sucht das er zuletzt vor fast 30 Jahren gesehen hat.. McKnight ist wie immer wenig gewillt und stimmt wie immer letztendlich zu, nachdem Randy und sein Partner Leon Purcell ihn ausreichend beschwafelt haben.
Die Suche führt die beiden in ihre alte Heimat Detroit, wo alte und nicht unbedingt gute Erinnerungen wach werden. Nach längerem vergeblichem Herumgesuche tut sich eine Spur auf und urplötzlich überschlagen sie Ereignisse.
Alex wird ebenfalls wie immer, von allen möglichen Seiten malträtiert und lässt sich doch nicht bremsen. Der Moralist in ihm zwingt ihn selbst dann weiterzumachen als er erkennt dass an diesem Fall fast nichts so ist wie es scheint. Bis hin zum bösen Ende.
Alex McKnight ist ein Unikum unter den Privat Eyes, er will nichts lieber als in Ruhe gelassen werden und würde doch wie seine Freunde sagen auch noch irgendwelchen Marsmännchen behilflich sein sein. Wohl wissend dass es nie einen Dank dafür gibt.
Wer es optimistisch bevorzugt sollte sich die Lektüre noch mal überlegen, bei Hamilton gilt die Grundregel: Es kommt immer noch ein bisschen schlechter als erwartet.
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