Finderlohn von Stephen King

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2015 unter dem Titel Finders Keepers, deutsche Ausgabe erstmals 2015 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 2010 - heute.
Folge 2 der Kermit-William-Hodges-Serie.

  • New York: Scribner, 2015 unter dem Titel Finders Keepers. 434 Seiten.
  • München: Heyne, 2015. Übersetzt von Bernhard Kleinschmidt. ISBN: 978-3-453-27009-1. 544 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2015. Gesprochen von David Nathan. ungekürzte Lesung. ISBN: 383713153X. 544 CDs.

'Finderlohn' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

John Rothstein hat in den Sechzigern drei berühmte Romane veröffentlicht, seither aber nichts mehr. Morris Bellamy, ein psychopathischer Verehrer, ermordet den Autor aus Wut über dessen »Verrat«. Seine Beute besteht aus einer großen Menge Geld und einer wahren Fundgrube an Notizbüchern, die auch unveröffentlichte Romane enthalten. Bellamy vergräbt vorerst alles – und wandert dummerweise für ein völlig anderes Verbrechen in den Knast. Jahre später stößt der Junge Peter Saubers auf den »Schatz«. Nach seiner Haftentlassung kommt Bellamy dem ahnungslosen Peter auf die Spur und macht Jagd auf ihn. Kann Bill Hodges, den wir als Detective a. D. aus Mr. Mercedes kennen, den Wahnsinnigen stoppen?

Das meint Krimi-Couch.de: »Die unterschätzte, tödliche Macht des Wortes« 80°

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Vor mehr als drei Jahrzehnten hatte Morris Bellamy, ein soziopathischer Loser, den berühmten Schriftsteller John Rothstein überfallen, ihn erschossen und seinen Safe geplündert. Darin lagen nicht viele Dollarscheine, sondern vor allem zahlreiche Notizbücher, in denen Rothstein seit Jahren neue Storys und Romane sammelte, die er noch nicht veröffentlicht hatte. Auf diese Manuskripte hatte es Bellamy, der krankhaft von Rothsteins Werk besessen ist, damals abgesehen. Seine beiden Kumpane brachte er um, danach vergrub er Geld und Notizbücher in einem Koffer, um buchstäblich Gras über die Bluttat wachsen zu lassen. Doch kurz darauf vergewaltigte Bellamy im Suff eine Frau und wurde zu einer langen Freiheitsstrafe verurteilt.

Als er aus der Haft entlassen wird, kann er seinen Schatz nicht mehr finden: Schüler Pete Saubers hatte ihn zufällig entdeckt. Das Geld konnte seine Familie gut brauchen, während die Notizbücher Pete ebenso in den Bann schlugen wie Bellamy. Dieser sucht fieberhaft nach dem Inhalt des Koffers und kann die Spur aufnehmen, als Pete versucht, die Rothstein-Texte zu vergolden: Das Geld aus dem Koffer ist aufgebraucht, doch die Familie Saubers steckt weiterhin in finanziellen Nöten.

Bei der Fahndung nach »seinen« Notizbüchern geht Bellamy über Leichen. Er findet heraus, wer ihn »bestohlen« hat, und beginnt Pete zu bedrohen. Als dieser in Panik gerät aber schweigt, um seine Familie zu schützen, hat Bellamy leichtes Spiel mit dem unerfahrenen Teen. Doch eine dritte Partei mischt sich ein: Petes Schwester hat Wind von den Nöten des Bruders bekommen. Sie erzählt einer Freundin davon, die wiederum Kermit William Hodges informiert. Der ehemalige Polizist, der vor Jahren den berüchtigten »Mercedes-Mörder« fing, hat eine kleine Detektei eröffnet und übernimmt den Fall. Allerdings könnte es zu spät sein, denn der zunehmend irrationale Bellamy hat den Saubers den Krieg erklärt, sich bewaffnet und weiter getötet, ohne sich um die Folgen zu scheren …

Der Mensch als der wahre Schrecken

Zum zweiten Mal lässt Stephen King, sonst (vor allem in der Werbung) als »König des Horrors« bekannt, den ehemaligen Polizisten und Privatdetektiv Kermit Hodges auftreten. Der trifft auf zwar auf einen unzurechnungsfähigen und gerade deshalb gefährlichen Mehrfach-Mörder, wird aber darüber hinaus von Geistern, Monstern oder Außerirdischen verschont: Finderlohn ist ein Kriminalroman, der (weitgehend) den Regeln dieses Genres folgt. King ist eben nicht »nur« ein Meister des Phantastischen, sondern vor allem ein Geschichtenerzähler, der auf den Grusel als Treibriemen längst nicht mehr angewiesen ist.

Romane wie dieser mögen King – der dem Horror keineswegs abgeschworen hat – eine willkommene Abwechslung bieten. Außerdem ermöglichen sie es ihm, sich auf einen Aspekt zu konzentrieren, der King seit jeher mindestens ebenso wichtig wie die überzeugende Darstellung übernatürlichen Grauens ist: Im Mittelpunkt stehen für King seine Figuren, die er scheinbar simpel aber eigentlich ungemein geschickt mit einem Leben erfüllt, das sie über die Eindimensionalität bedruckten Papiers hinaushebt. King beschreibt Menschen in der Krise. Sie werden geprüft und müssen Entscheidungen treffen. Daraus ergeben sich Konsequenzen, da Fehler gemacht werden.

Auf dieser Ebene ist es in der Tat nebensächlich, ob Kings »Helden« – in der Regel überforderte Durchschnittsmenschen – einem Geschöpf aus dem Jenseits oder einem sehr realen Verbrecher wie Morris Bellamy begegnen: Schon lange hat King deutlich gemacht, dass der wahre Schrecken im Menschenhirn lauert. Dort sitzt er lange gut verborgen. Da man seinen Mitmenschen nicht in den Kopf schauen kann, mag der Nachbar, der Freund, sogar der Lebenspartner dort hässliche Gedanken wälzen, bis diese eines schlechten Tages in die Tat umgesetzt werden.

Die Macht des Wortes

Wie es sich für einen redlichen Unterhaltungsschriftsteller gehört, bemüht sich King, den altehrwürdigen Krimi ein wenig gegen den Strich zu bürsten. Zwar wird wie erwähnt mehrfach (und hässlich) gemordet, doch generell konstruiert King ein Verbrechen der ganz eigenen Art, wobei er sich im gewählten Metier auskennt. In der Welt des Buches – das heute zunehmend digital daherkommt – ist er daheim, auf einschlägiges Wissen greift King nicht zum ersten Mal zurück.

Die Hauptfigur ist dieses Mal zwar kein Schriftsteller. Stattdessen geht es um ein Gut, das vor allem oder sogar nur den regelmäßigen Lesern dieser Welt bekannt und teuer ist: die erzählte Geschichte. Sie kann im Kopf etwas in Gang setzen und dem Geist buchstäblich neue Tore öffnen. Mancher Autor scheint exakt in Worte zu fassen, was den Leser gerade beschäftigt. Dann entsteht ein unsichtbares aber festes Band, denn ein solcherart beeindruckter Leser wird weiterhin die Werke ‚seines’ Verfassers bevorzugen – eine für beide Seiten vorteilhafte Beziehung.

Allerdings gibt es auch hier ein Zuviel des Guten. Nicht der Mensch John Rothstein ist Morris Bellamys Mentor und Meister, sondern der Autor gleichen Namens. Als dieser nicht mehr den gewünschten Stoff liefert und damit einseitig (und ahnungslos) den Pakt aufkündigt, den Bellamy mit ihm geschlossen hat, bringt ihn der enttäuschte Jünger kurzerhand um. Ihm bleibt das literarische Erbe, über das er allein verfügen kann. Damit ist Bellamy, der es zu nichts gebracht hat, endlich an eine privilegierte Stelle im Räderwerk des Lebens gerückt.

Vermächtnis mit ungeahnten Folgen

Geld ist Bellamy dagegen gleichgültig. Damit hat King einen besonders gefährlichen Gegner geschaffen: den Fanatiker, der buchstäblich über Leichen geht, ohne an die Gefahr für das eigene Leben zu denken – eine Figur, die ebenfalls immer wieder in Kings Geschichten auftaucht.

Der Autor verschärft die Lage, indem er dem ohnehin unberechenbaren Bellamy einen Teenager gegenüberstellt, der – eine dritte Konstante in Kings Werk – mit der Pubertät und dem Übergang in die Welt der »Erwachsenen« mehr als genug beschäftigt ist. Darüber hinaus fehlt Pete Saubers das Fundament einer stabilen Familie. Nur das unrechtmäßig in Besitz genommene Fundgeld aus dem Rothstein-Koffer kann die finanziellen Ruin der Saubers, eine sonst sicherlich folgende Scheidung und somit das Ende der Familie verhindern. Das für Pete daraus entstehende Gewissensdilemma ist wichtig, da sonst einige Handlungswendungen unlogisch wären.

Es ist typisch für King, dass er Schwarz-Weiß-Zeichnungen vermeidet. Pete Saubers ist kein Held, aber Morris Bellamy ist auch kein eindimensionaler Kapitalkrimineller. Mehrfach ertappt man sich dabei, Anflüge von Mitleid für diesen durch und durch verkorksten Mann zu empfinden, der an seinem Versagen keineswegs allein schuldig ist. Dadurch versteht man die irrwitzige Fixierung auf die Rothstein-Manuskripte, die wiederum ein Verhalten steuert, das rational schwer zu kalkulieren ist und daher für zusätzliche Spannung sorgt.

Der Detektiv als Katalysator

Diese Unberechenbarkeit wird zum Problem, als der systematisch ermittelnde Kermit Hodges die Handlung betritt. Das geschieht relativ spät; die beiden ersten Drittel des Romans gehören Bellamy und Pete Saubers. Auch später ist Hodges eher Zeuge als Täter: Sowohl Bellamy als auch Pete legen ihn mehrfach herein. Selbst das finale Duell ist faktisch schon entschieden, als Hodges auf der Bildfläche erscheint.

Eigentlich könnte King auf Hodges sogar ganz verzichten. Dieser scheint primär mitzuwirken, weil Finderlohn als Teil 2 einer Kermit-Hodges-Trilogie vermarktet wird. Stattdessen scheint sich der Detektiv zurückzuhalten bzw. seine Kräfte für Teil 3 zu sparen. Den bereitet King mit einer Nebenhandlung vor: Der Schlag auf den Schädel, der den »Mercedes-Killer« Brady Hartsfield im Finale von Teil 1 beinahe tötete, hat in dessen Hirn eine verhängnisvolle Neuverdrahtung in Gang gesetzt: Hartsfield, der scheinbar den Verstand verloren hat, entwickelt übernatürliche Kräfte à la »Firestarter« (1980; dt. Feuerkind). In »End of Watch« (2016) wird der frischgebackene Mutant böse und übermächtig zurückkehren und dabei selbstverständlich wieder auf Hodges treffen.

Ungeachtet dieses Konstruktionsfehlers beeindruckt wie in Mr. Mercedes abermals Kings Geschick, die Handlung mehrfach in unerwartete Richtungen zu treiben, ohne dabei die Fäden freizugeben bzw. ein Verknoten zu gestatten. Zwar fehlt die Wucht, die King-Werken wie Shining, Friedhof der Kuscheltiere oder The Green Mile – um drei willkürlich ausgewählte Beispiele zu nennen – auszeichnet. Stattdessen bietet Finderlohn eine rasante Lektüre, die bis zum (leicht trügerisch »glücklichen«) Ende unterhält.

Michael Drewniok, Februar 2016

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Crimehands.com zu »Stephen King: Finderlohn« 11.02.2017
Es gibt Bücher, die prägen Leben, man ist vernarrt in sie, man liest sie drei, vier, fünfzehn mal; man stellt sich sein Leben vor, als wäre es das des Protagonisten, man schreibt selbst Geschichten über und mit dem Protagonisten. So ähnlich geht es Pete Saubers, nachdem er einen Koffer mit Notizbücher von John Rothstein gefunden hat – und so ähnlich ging es Morris Bellamy 30 Jahre zuvor, als er den Koffer vergraben hat.

Über Stephen Kings Schreibstil muss man nicht viele Worte verlieren, denn er ist hinlänglich behandelt worden - nicht von mir, sondern von anderen Rezensenten. Ich selbst lese selten King, habe eine Handvoll seiner Bücher gelesen, einige fand ich gut, manche haben meinen Geschmack nicht getroffen. Die Hodges-Trilogie verfolge ich allerdings mit großem Interesse, denn Kriminalroman habe ich von King davor noch keinen gelesen. Und auch wenn die Reihe rund um den gealterten Ex-Polizisten nicht „outstanding“ ist, hat sie dennoch irgendetwas Besonderes an sich, das nicht greifbar ist, das man nicht benennen kann.

Der erste Teil von „Finderlohn“ - es gibt insgesamt drei - spielt abwechselnd 1978 und 2010, später ein paar Jahre darauf. Erst im zweiten Teil kommen wir in die Gegenwart und hier tritt auch Kermit William Hodges erstmals in der Geschichte auf – davor sind schon 200 Seiten vergangen, was zunächst etwas verwirrt, aber am Ende so ziemlich seine Ordnung hat; aber dazu später mehr.

Die Geschichte des Pete Saubers ist eine, die man größtenteils nachvollziehen kann: Sein Vater wurde vor vier Jahren, als er auf Arbeitsuche war, von einem wütenden Autofahrer erwischt, der wie besessen in eine arbeitslose Menschenmenge raste. Die Szene wird exakt wie in „Mr. Mercedes“ beschrieben, nur der Blickwinkel ist ein anderer. Danach stürzt die Familie in ein Loch voller Geldsorgen und Streit. Das ist gut geschildert, allerdings fragt man sich, ob Pete Freunde hat und wie sein soziales Umfeld aussieht - das gibt es offenbar, denn King erwähnt Fragmente davon, aber ausleben tut sich der Autor dabei nicht und so kommt Pete eher wie der einsame Streber rüber, der kopfüber in die Toilette getaucht wird. Kein unsympathischer Streber, aber Pete bleibt großteils farblos - ohne Ecken und Kanten. Man bekommt nur mit, dass er seine Familie irrsinnig liebt und eine Leidenschaft für Literatur hat.

Bill Hodges ist, wie im ersten Teil völlig ruhelos - und gerissen. Er arbeitet für sich selbst bei seiner Firma "Finders Keepers" (was gleichzeitig auch der Originaltitel des Buches ist), Holly unterstützt ihn dabei; die zwei sind platonisch sehr gut befreundet. Holly hat - zumindest im Kreise von Hodges und Jerome, der später ebenfalls dazustößt - ihre Schüchternheit weitestgehend abgelegt. Bei unbekannten Personen fühlt sie sich immer noch nicht sehr wohl. Insgesamt ist Holly wegen ihrer Macken der lebhafteste Charakter. Die Stamm-Charaktere sind insgesamt gut gelungen, ja sogar der Antagonist, über dessen Vergangenheit man viel erfährt.

Nun zurück zu der oben erwähnten Stelle, die „ziemlich“ in Ordnung scheint. Das ist sie auch, aber mir kommt das Buch dann doch ziemlich in die Länge gezogen vor. Den ersten Teil des Buches hätte King ruhig etwas straffen können, genauso wie den dritten - vor allem Teile vor und nach dem Showdown. Das Ende war unnötig detailliert und greift meiner Meinung nach zu sehr auf den dritten Teil der Hodges-Reihe vor - dazu mehr in einem SPOILER-Beitrag in den nächsten Tagen. Der Showdown ist dafür sehr gelungen und das Duell, das dort stattfindet, gut durchdacht und packend.

Fazit: Der zweite Teil der Hodges-Reihe kann nicht ganz mit „Mr. Mercedes“ mithalten, aber dennoch überzeugen. Die Geschichte ist facettenreich, porträtiert die Geschichte eines Jungen, der seine Familie über alles liebt und sich selbst dabei in die zweite Reihe stellt.
liva zu »Stephen King: Finderlohn« 07.06.2016
Stellen Sie sich vor, Sie vergraben Ihr Diebesgut an einem vermeintlich sicheren Ort und werden dann aufgrund eines anderen Vergehens für die nächsten 30 Jahre inhaftiert. Das einzige, was Sie in dieser Zeit nicht verzweifeln lässt, ist der Gedanke an Ihren „Schatz“, der auf sie warten wird. So erging es Morris Bellamy, dem Protagonisten dieses Romans, in den siebziger Jahren.

Jetzt stellen Sie Sich weiter vor, Sie sind ein 13-jähriger Junge, dessen Familie aufgrund finanzieller Probleme zu zerrütteten droht, und Sie finden einen vergrabenen alten Koffer. In diesem befinden sich ein paar Umschläge mit mehreren 1000 $ und etliche Notizbücher eines bekannten Schriftstellers, der vor etwa 30 Jahren durch Mord ums Leben gekommen war. Dies widerfährt Pete Saubers, einem weiteren Protagonisten dieses Romans, in den 2000 Jahren.

Und wie es das Schicksal (bzw. der Autor) will, treffen die beiden Figuren bald aufeinander. Der mittlerweile 70-jährige Bellamy ist rasend vor Wut und will unter allen Umständen seinen „Besitz“ zurück, koste es was es wolle. Auf seinem Weg zu diesem Ziel zerstört er gnadenlos alles, was sich ihm in den Weg stellt.

Auch wenn Stephen King dem echten Horror abgeschworen hat und sich jetzt eher im Thriller Genre bewegt, so bleibt er doch bei dem, was seine Romane ausmachen. Es geht wie immer um Mord und Totschlag und weil das an sich nicht genug ist, wird dies äußerst genau beschrieben. Bis ins kleinste Detail werden die ekeligsten Ereignisse dargestellt und dem Leser so jeglichen Raum für Fantasie genommen. Da tropft das Blut, da schwingt das Beil, da riecht es nach verwesendem Fleisch. Und wer Bücher von diesem Autor kennt, der weiß außerdem: es geht nicht ohne mindestens einen total durchgeknallten Typen.

King lässt seinen psychopathischen Protagonisten Bellamy in grober und brutaler Sprache agieren, nicht ohne fäkale Ausdrucksweise hier und da. Ansonsten verzichtet der Autor auf lange komplizierte Sätze, schreibt einfach und fließend, dass man sich ganz auf Inhalt und die fesselnde Spannung konzentrieren kann.

Wegen der extremen Gewaltszenen ist dieser Roman absolut NICHT jugendfrei! Aber: wer erwachsen ist, bei klarem Verstand und das Ganze mit einem Augenzwinkern lesen kann, der findet mit diesem Buch gute und kurzweilige Unterhaltung. Spannend von der ersten Seite an bis zum bitteren Ende. Ein typischer Stephen King eben! ;-))

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