Die Arena von Stephen King

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel Under the dome, deutsche Ausgabe erstmals 2009 bei Heyne.

  • New York: Scribner, 2009 unter dem Titel Under the dome. 1074 Seiten.
  • München: Heyne, 2009. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-453-26628-5. 1279 Seiten.
  • München: Heyne, 2011. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-453-43523-0. 1279 Seiten.

'Die Arena' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Urplötzlich stülpt sich eines Tages wie eine unsichtbare Kuppel ein undurchdringliches Kraftfeld über Chester’s Mill. Die Einwohner der neuenglischen Kleinstadt sind komplett von ihrer Umwelt abgeschnitten. Und auf einmal gilt kein herkömmliches Gesetz mehr.

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Jörg zu »Stephen King: Die Arena« 04.10.2011
Bis auf den Schluß (doch ein wenig dürftig) eine überaus spannende Geschichte.
Der eigentliche Horror bei diesem Buch liegt m.E. daran, dass die Geschichte
ziemlich nahe an der Realität spielt, also
keine großen Übertreibungen (die Kuppel selbst ist zum Glück keine Realität!!!).

Eines der besten Bücher Kings.
Evalette zu »Stephen King: Die Arena« 14.07.2011
Die Idee der Kuppel unter der eine Kleinstadt gefangen ist, ist an sich eine faszinierende Idee. Was Stephen King daraus macht ist einfach Stephen King.
Typische Kleinstadtcharaktere kombiniert mit dem von Grunde auf bösen Bürgermeister und Drogenhersteller, dessen Sohn an einem nicht erkannten Hirntumor leidet, der ihn dazu veranlasst mehrere Menschen bestialisch zu ermorden. Sämtliche Gewaltakte werden bis ins Detail beschrieben, so dass ich mehrmals versucht war nicht weiterzulesen.
In diesem Buch versucht King, im Gegensatz zu seinen früheren Werken eine politische Komponente einzubringen: Kuppel als Terroranschlag, Irak Heimkehrer als Hauptfigur, christliche Sekten, Drogendealer usw. Das ist alles einfach zu viel des guten. Nach 1300 Seiten und 1000 Toten ist zudem die Auflösung der Geschichte enttäuschend. Buch nur für echte Stephen King Fans geeignet. Alle anderen sollten die Finger davon lassen.
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