Peggys Geheimnisse von Stephen Greenleaf

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1987 unter dem Titel Toll call, deutsche Ausgabe erstmals 1987 bei Lübbe.
Folge 6 der John-Marshall-Tanner-Serie.

  • New York: Villard, 1987 unter dem Titel Toll call. 311 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 1987. Übersetzt von Jürgen Bürger. ISBN: 3-404-19112-9. 324 Seiten.

'Peggys Geheimnisse' ist erschienen als Taschenbuch

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Bartensen zu »Stephen Greenleaf: Peggys Geheimnisse« 09.07.2009
Peggys Geheimnisse ist eine Ode an die Sekretärinnen der manchmal sehr einsamen Privatdetektive. Wie üblich ganz im Stile von Ross MacDonald führt Stephen Greenleaf seinen Protagonisten John Marshall Tanner auf die Spur eines Stalkers, der seit einiger Zeit seine Sekretärin Peggy belästigt. Der Stalker scheint über jeden von Tanners Schritte wohl informiert zu sein, und nicht nur Peggy Wiederstreben Tanner einzuweihen machen die Ermittlungen zu einem sehr harten und persönlichen Fall für Marsh Tanner.
Peggy Geheimnisse ist ein sehr dialoglastiger und unblutiger Roman der weitgehend ohne Action auskommt, relativ gradlinig ist und weitgehend auf die typischen und wirren Geflechte aus Familie, Mord und Femme Fatale dieser Literatur-Kategorie verzichtet, dabei aber trotzdem richtig spannend bleibt.
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