Zorn - Wo kein Licht von Stephan Ludwig

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2013 bei Fischer Taschenbuch Verlag.
Folge 3 der Claudius-Zorn-Serie.

  • Frankfuirt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 2013. ISBN: 978-3-596-19636-4. 416 Seiten.

'Zorn - Wo kein Licht' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Ein Mann springt im Morgengrauen von einer Brücke und erschießt sich im Fall. Ein anderer verschwindet, ein dritter überlebt eine Massenkarambolage und ist seither auf der Flucht. Auf dem Ball der Polizeigewerkschaft kommt es zu einem tödlichen Zwischenfall. Zorn ist heillos überfordert, denn er muss die Ermittlungen zunächst in allen Fällen allein führen. Sein Kollege Schröder liegt vorübergehend mit Gehirnerschütterung im Krankenhaus – auch er saß in einem der Unfallwagen bei dem Massenzusammenstoß. Zorn kann sein Pech nicht fassen und weiß genau, dass er ohne Schröders ermittlerischen Scharfsinn keine heiße Spur haben wird. Die Ermittlungen drohen jeden Moment aus dem Ruder zu laufen, da geht eine anonyme Nachricht ein: Alle Fälle hängen auf perfide Weise zusammen. Und Zorn hat bald eine Vermutung, wer hinter all dem stecken könnte, doch weder Schröder noch Staatsanwältin Frieda Borck glauben ihm. Ein fataler Fehler, wie sich bald herausstellen soll …

Ihre Meinung zu »Stephan Ludwig: Zorn - Wo kein Licht«

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Mo zu »Stephan Ludwig: Zorn - Wo kein Licht« 16.02.2017
Ich bin durch Zufall an ein Buch von Stephan Ludwig gekommen - zum Glück war es der erste Teil der Zorn/Schröder Krimis. Mittlerweile habe ich alle bisher erschienenen Bücher zu Hause und habe soeben den dritten Fall fertig gelesen und kann nur sagen, dass ich wieder total begeistert bin! Die Handlung ist super spannend und das Leben der beiden Protagonisten läuft nachvollziehbar weiter. Keine Superhelden, sondern neben dem Job ganz normale Menschen mit Fehlern, Schwächen und Sorgen. Ich hoffen, Stephan Ludwig hört niemals auf zu schreiben!!!
M.Reinsch zu »Stephan Ludwig: Zorn - Wo kein Licht« 07.06.2016
Ein altgedienter Bankangestellter springt von einer Brücke und begeht gleichzeitig mit einer Pistole Selbstmord. Ein Rechtsanwalt und ein Richter verschwinden. Julius Zorn hat aber ganz andere Probleme, denn seine große Liebe Malina hat sich einem anderen Mann zugewandt! Somit bleibt nur der „dicke“ Schröder um die Zusammenhänge zu entdecken, die in einem Anschlag auf den Polizeiball gipfeln…
Stephan Ludwig hat sein Pulver noch lange nicht verschossen! Auch im dritten Fall seines Ermittlerduos ist der Kriminalfall (obwohl er recht verzwickt ist) fast schon Nebensache. Diesmal geht er seinen Helden wirklich an Leder! Ein Julius Zorn, der in Selbstzweifeln versinkt und von einem dummen Fehler zum nächsten hechtet. Und ein „Schröder“ (Vorname immer noch unbekannt), von dem der Leser den nächsten Schicksalsschlag erfährt – der Tod seines Bruders… Ganz nebenher lernt man auch Schröders Elternhaus, nebst Eltern kennen (und auch hier hat Ludwig nicht mit Problemen gespart!). Die Geschichte liest sich wie immer sehr flüssig, durchsetzt von Spannung, aber noch mehr Situationskomik. Hinzu kommt eine sehr tiefe „Menschenschau“, die fast alle Bereiche des menschlichen Verhaltens/Denkens beinhaltet. Tief beeindruckt haben mich die Schicksalsschläge, die „Schröder“ aufgebürdet wurden, aber nun klärt sich endlich, was Ihn zu dem Menschen gemacht hat, den der Leser kennt… Der größte Hieb erwartet den Leser dann noch zum Schluss – ein grandioser Doppelplot beendet diesen eindrucksvollen Krimi und steigert die Erwartung auf Band 4!
Fazit: Bisher kann ich nicht entscheiden, welcher der 3 bisherigen Bände der Beste war – man sollte Sie alle (in Reihenfolge) lesen – sehr gute Unterhaltung (nicht nur für Krimifans).
hgb zu »Stephan Ludwig: Zorn - Wo kein Licht« 05.11.2015
Hoffentlich arbeiten die dargestellten Staasorgane
nicht wirklich so , man stellt sich hier die verschiedensten Fragen ueber die wirkliche Realitaet.!!!
Wo bleibt da die Berufsehre?
Leider sind aehnliche Streifen schon viel zu oft im
TV zu sehen gewesen, das da nicht einmal von
Seiten der dargestellten Berufsgruppe eine
Stellungnahme erfolgt ist!
Oder stimmt etwa das bekannte Sprichwort
Getroffene. bellen nicht???
Oh weh,Oh weh !
Oldman zu »Stephan Ludwig: Zorn - Wo kein Licht« 27.07.2014
Bin ebenso überrascht wie begeistert. Da ist endlich mal ein deutscher Autor am Start, der in der Lage zu sein scheint Krimi-Kultfiguren zu entwickeln und Stories zu schreiben, die nicht völlig humorfrei sind, sondern spannend und zumeist auch logisch aufgebaut. Hier tauchen keine Rechtsradikalen und Altnazis auf, es fehlt jegliche Betroffenheits- und Schwermutattitüde, die mich schon zwang manchen deutschen Krimi nach spätestens 100 Seiten in meinen Stapel für den Flohmarkt zu befördern. Die Handlung spielt immer in einer mitteldeutschen Provinzstadt, aber auch das ist eigentlich nicht wichtig, die Hauptpersonen könnten überall ermitteln. Von der Provinzkrimisparte heben sich diese Bücher wohltuend ab. Der Autor müßte m.E. seine Titelfigur " Zorn " noch etwas positiver entwickeln. Manchmal ist der wirklich so zurück, daß man sich als engagierter Leser fragt, wie um alles in der Welt er es jemals zum Hauptkommissar bringen konnte. Wie auch immer , ich freue mich schon auf den 4. Fall dieses Gespanns.
andkra67 zu »Stephan Ludwig: Zorn - Wo kein Licht« 14.04.2014
...die in den ersten beiden Teilen bereits gut entwickelten Hauptprotagonisten Zorn und Schröder werden in diesem Teil mit einer in Krimis selten zu erlebenden Tiefe dargestellt. Der dabei laufende kurzweilige Handlungsstrang und die mitwirkenden Figuren werden spannend dargestellt und steigern sich sukzessive bis zu einem grandiosen und bis zur letzten Seite spannenden Finale. Wer Spass und guter Handlung, flottem Schreibstil und einer heutzutage ungewöhnlichen Bindung an Zigaretten hat, dem sei dieser Spitzenkrimi ans Herz gelegt. Hier hat sich eine kleine Serie entwickelt, die eine große Serie werden kann...weiter so...
andkra67 zu »Stephan Ludwig: Zorn - Wo kein Licht« 14.04.2014
...die in den ersten beiden Teilen bereits gut entwickelten Hauptprotagonisten Zorn und Schröder werden in diesem Teil mit einer in Krimis selten zu erlebenden Tiefe dargestellt. Der dabei laufende kurzweilige Handlungsstrang und die mitwirkenden Figuren werden spannend dargestellt und steigern sich sukzessive bis zu einem grandiosen und bis zur letzten Seite spannenden Finale. Wer Spass und guter Handlung, flottem Schreibstil und einer heutzutage ungewöhnlichen Bindung an Zigaretten hat, dem sei dieser Spitzenkrimi ans Herz gelegt. Hier hat sich eine kleine Serie entwickelt, die eine große Serie werden kann...weiter so...
Ulfert Jäger zu »Stephan Ludwig: Zorn - Wo kein Licht« 11.09.2013
Super. Hoffentlich kommt bald Teil 4
Aber bitte wieder mit Schröder.
Habe alle 3 Bücher gelesen. Eins besser
als das andre.
Ohne den dicken Schröder fehlt die Hälfte.
Allerdings könnte der gute Claudius Zorn
auch mal etwas machen.
Vorschlag. Schröder kommt erst in der
Mitte des 4. Teil.
Natürlich hat Claudius ein Berg Arbeit vor
sich und wartet auf Schröder.
Mörk von Örk zu »Stephan Ludwig: Zorn - Wo kein Licht« 22.08.2013
Ein echter Hammer. In 8 Stunden durchgehechelt. Zorn Nr. 1 war echt gut, Nr. 2 sehr gut, Nr. 3 noch mal eine echte, fette Steigerung. Spannend, vielschichtig & dabei sogar sehr berührend, was zwischen Zorn und seinem Assistenten, dem dicken Schröder abläuft. Und dass alles in einer Thriller-Welt, die zwar ziemlich gruselig, aber eben extrem spannend ist. Bin auf Zorn 4 gespannt. Wenn der Autor sich bzw. die Geschichte so weiter entwickelt, wird der n richtiger Knaller, der den internationalen Thriller -Kollegen die Show stehlen wird. Volle Punktzahl! (Finde das Punkte-Thermometer hier nicht!)
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