Der falsche Zeuge von Stella Blomkvist

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 unter dem Titel Morðið i alþingishúsinu, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei btb.
Ort & Zeit der Handlung: Island, 1990 - 2009.

  • Reykjavík: Mál og menning, 2002 unter dem Titel Morðið i alþingishúsinu. 256 Seiten.
  • München: btb, 2005. Übersetzt von Elena Teuffer. ISBN: 3-442-73280-8. 256 Seiten.

'Der falsche Zeuge' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein neuer Fall für die eigenwillige Anwältin Stella Blómkvist. Bei Tumulten zwischen Neonazis und der Polizei stürzt die Journalistin Salvör in den Tod. Nur widerwillig übernimmt Stella die Verteidigung eines Rechtsradikalen, der in die Vorfälle verwickelt ist. Auch ihr alter Freund Siggi, inzwischen Sekretär des Wirtschaftsministers, braucht ihre Hilfe: Er wird angeklagt, eine 14 Jährige vergewaltigt zu haben. Und Stella kann nicht ahnen, dass die beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als es auf den ersten Blick scheint.

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Rita Bartels zu »Stella Blomkvist: Der falsche Zeuge« 10.06.2010
Stella Blomquist ist alles, was eine Frau nicht ausmacht. Die Frau ist ein Genuss in jeder Beziehung. Sie sprengt alle Konventionen und Mamas Tipps am Ende eines Kapitels sind einfach göttlich, pragmatisch und treffend. Stella Blomquist nimmt kein Blatt vor den Mund und könnte genauso gut ein Mann sein. Stella Blomquist ist emanzipiert ohne eine Emanze zu sein. Sie bricht alle Tabus, ganz besonders gut gefällt mir das Tabu Geld. Sie ist nicht edel. Sie weiß, was sie will und lebt, wie sie will. Wenn ich mein Leben schreiben könnte, würde ich so wie Stella leben.
Tessa zu »Stella Blomkvist: Der falsche Zeuge« 22.04.2005
Der eigenwillige Schreibstil der Autorin ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, allerdings will man - wenn man sich eingelesen hat - alles wissen. Man lernt das Leben in Island kennen, dringt in die interessantesten gesellschaftlichen Kreise vor und all das bei höchster Spannung!
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