Schneetreiben von Stefan Holtkötter

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 bei Piper.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 2 der Bernhard-Hambrock-Serie.

  • München; Zürich: Piper, 2008. ISBN: 978-3-492-25225-6. 282 Seiten.

'Schneetreiben' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Innerhalb kurzer Zeit versinkt ein ganzer Landstrich im Schnee. Bäume knicken wie Streichhölzer um, die Stromversorgung bricht zusammen, Straßen und Schienennetze sind unpassierbar. Das Nest Birkenkotten ist wie viele andere Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten. Mit dem Unterschied, dass hier kürzlich ein bestialischer Mord passiert ist und die Spur eines entflohenen Vergewaltigers in die ländliche Idylle führt. Hauptkommissar Hambrock, durch einen Zufall mit eingeschneit, bleibt nicht viel Zeit, um den Mordfall aufzuklären. Denn jeden Moment kann der Täter wieder zuschlagen …

Ihre Meinung zu »Stefan Holtkötter: Schneetreiben«

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chatty1968 zu »Stefan Holtkötter: Schneetreiben« 05.09.2013
Zum Inhalt:
Hauptkommissar Bernhard Hambrock erfährt, dass der Serienvergewaltiger Martin Probst aus der Justizvollzugsanstalt Brandenburg ausgebrochen ist. Umgehend wird eine Großfahndung eingeleitet, somit ist auch die Münsteraner Dienststelle informiert. Da bekannt ist, dass Probst ein sehr gutes Verhältnis zu seiner Adoptivmutter hat, liegt der Verdacht nahe, dass er dort auftauchen wird.
Als bei einem Dorffest eine Frau tot aufgefunden wird, die vergewaltigt wurde, gerät Probst wieder in Verdacht.Hambrock ermittelt!Meine Meinung:
Auch den 2. Fall habe ich „verschlungen“. Die Story klingt sehr glaubwürdig und auch die Personen sind sehr eindeutig beschrieben, so dann man direkt eintauchen kann.Die Stimmung im Dorf und bei den Dorfbewohnern ist nachvollziehbar und machen das Lesen zu einem Erlebnis.
Bitte noch viel mehr davon!T
Johannes L. aus O. zu »Stefan Holtkötter: Schneetreiben« 23.07.2012
Wer das Schneechaos 2005 in dieser Region mitbekommen hat, der kann sich noch viel mehr auf diesen hervorragenden Krimmi von Stefan Holtkötter einlassen, da er die damaligen Verhältnisse hautnah mitbekommen hat.
Stefan Holtkötter nimmt diesen Aspekt geschickt in seine Geschichte auf, was den Spannungsbogen zusätzlich spannt.
Ein absolut gelungenes Buch - mit einer spannungsgeladenen Story (von der ersten bis zur letzten Seite) und mit einem Ende, welches nicht unbedingt so zu erwarten war. Das bislang beste Buch eines talentierten Schriftstellers. Sehr Heimatnah.
Westron zu »Stefan Holtkötter: Schneetreiben« 23.04.2011
Hat mich direkt angesprochen.
Endlich mal ein guter Krimi aus meiner Heimat. Es macht wirklich Spaß, bekannte Orte und auch Hausnamen zu lesen.
Und die Geschichte liest sich schnell und sehr flüssig.
Ein gelungenes Buch das Lust auf mehr solcher Krimis macht.
Habe dieses Buch schon mehreren Mitgliedern der Familie empfohlen und sie waren ebenfalls sehr zufrieden.
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