Das Geheimnis von Vennhues von Stefan Holtkötter

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 bei Piper.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 1 der Bernhard-Hambrock-Serie.

  • München; Zürich: Piper, 2006. 271 Seiten.

'Das Geheimnis von Vennhues' ist erschienen als

In Kürze:

Über 20 Jahre ist es her, dass im Vennhueser Moor im Münsterland ein grausamer Mord geschah. Der Hauptverdächtige Peter Bodenstein wurde seinerzeit aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Nun ist er ins Dorf zurückgekehrt, um endlich seine Unschuld zu beweisen. Doch wenig später wird wieder ein Junge ermordet im Moor aufgefunden. Erneut weisen alle Spuren auf Bodenstein. In Vennhues erhält der Münsteraner Hauptkommissar Hambrock kaum Unterstützung, und das, obwohl er selbst aus dem Dorf stammt. Es scheint ein Geheimnis zu geben, von dem er ausgeschlossen ist. Wenn Hambrock jedoch die Wahrheit über Bodenstein herausfinden will, gibt es für ihn nur einen Weg – den ins Moor …

Ihre Meinung zu »Stefan Holtkötter: Das Geheimnis von Vennhues«

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kianan zu »Stefan Holtkötter: Das Geheimnis von Vennhues« 01.10.2013
Für mich eine positive Überraschung eines deutschen Krimis. Nur ein paar kleine Ungereimtheiten, die jedoch bei der ansonsten schlüssigen und spannenden geschriebenen Geschichte nicht weiter ins Gewicht fallen. Sehr gut beschriebene Charaktere und flüssig geschrieben. Nicht der spektalurärste Krimi, aber ein absolut wohltuender und lesenswerter, spannender Krimi!
chatty1968 zu »Stefan Holtkötter: Das Geheimnis von Vennhues« 03.09.2013
Zum Inhalt:

Herbst 1982

Frank möchte gerne zur Clique der Heitmann Brüder, Klaus und Martin, gehören und muss eine Mutprobe absolvieren. - Er soll ins Moor gehen. Voller Ängste tastet er sich immer weiter voran und bleibt fast im Moor stecken. Panik ergreift ihn. Plötzlich bekommt er etwas zu fassen. Er klammert sich daran fest. Erst nach genauem Hinsehen bemerkt er, was es ist. Ein Kopf - Ein Menschenkopf

Später

Peter Bodenstein kehrt nach 20 Jahren zurück nach Vennhues, seine Heimat. Er wurde damals wegen Mordes angeklagt, jedoch mangels Beweisen wieder freigelassen.

Wie werden die Bewohner nun auf ihn reagieren? Wird man den wahren Täter irgendwann finden? Welches Geheimnis liegt über dem Dorf?



Meine Meinung:

Zuerst dachte ich, boah, schon wieder ein regionaler Krimi. Aber da ich noch keinen aus dem Münsterland gelesen hatte, wollte ich es doch mal probieren. Und was soll ich sagen - ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Die Story klingt so, als könnte sie jederzeit wieder und überall passieren. Die Charakteren sind detailliert dargestellt, so dass man sich Land und Leute sehr gut vorstellen kann. Meine anfängliche Skepsis hat sich in völlige Begeisterung verwandelt. Ich werde mir die Nachfolgebände auf jeden Fall besorgen.

Für mich ein 5 Sterne Buch!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Johannes L. aus O. zu »Stefan Holtkötter: Das Geheimnis von Vennhues« 23.07.2012
Das erste und wie ich finde auch eines der besten Bücher von Stefan Holtkötter.
Wer Münsterland-Krimis mag, wird zwangsläufig nicht an denen von dem in Horstmar geborenen Holtkötter vorbei kommmen. Das Geheimnis von Vennhues garantiert mystische Spannung bis zum letzten Wort. Die Charakteren sind gut ausgewählt und klasse in Szene gesetzt. Die Auswahl des Ortes ist geneial ausgesucht und passt genau in die Geschichte mit seinen einzelnen Darstellern. Weiter so Herr Holtkötter!!!
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