Klassentreffen von Simone van der Vlugt

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 unter dem Titel De reünie, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Diana.
Ort & Zeit der Handlung: Niederlande, 1990 - 2009.

  • Amsterdam: Anthos, 2004 unter dem Titel De reünie. 335 Seiten.
  • München: Diana, 2006. Übersetzt von Eva Schweikart. ISBN: 978-3-453-29019-8. 383 Seiten.
  • München: Diana, 2007. Übersetzt von Eva Schweikart. ISBN: 978-3-453-35177-6. 383 Seiten.
  • München: Heyne, 2009. Übersetzt von Eva Schweikart. ISBN: 978-3-453-72251-4. 384 Seiten.

'Klassentreffen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Als Sabine die Einladung zum Klassentreffen erhält, wird ihr Leben zum Albtraum. Plötzlich stürmen Erinnerungen auf sie ein an eine Zeit vor neun Jahren, die sie längst überwunden zu haben glaubte. Sabine ist vierzehn Jahre alt, als sie zum ersten Mal tief verletzt wird. Ihre beste Freundin Isabel beachtet sie nicht mehr, schlimmer noch, zusammen mit ihren Klassenkameraden quält sie Sabine, die sich immer mehr in die Einsamkeit zurückzieht. Eines Tages verschwindet Isabel – spurlos. Jede Suche endet vergeblich, auch ihre Leiche wird nie gefunden. Aber ist Isabel tatsächlich ermordet worden, wie alle in Den Helder glauben? Was ist damals geschehen? Und warum scheint Sabine die Erinnerung an genau jenen Tag verdrängt zu haben?

Ihre Meinung zu »Simone van der Vlugt: Klassentreffen«

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Claudia zu »Simone van der Vlugt: Klassentreffen« 07.06.2013
Das Buch habe ich in einem Rusch durchgelesen - aber nicht, weil es so spannend ist, sondern so anspruchslos. Das Buch ist ganz in Ordnung, aber ein Thriller ist es nicht. Der eigentliche Krimi (wer tötete die Schulfreundin) und das psychologische Drama (was hat sie gesehen, warum hat sie es vergessen) tritt gegenüber der persönlichen Handlung (Libesaffäre, Mobbing auf der Arbeit) sehr in den Hintergrund. Das Buch ich nicht schlecht, aber empfehlen würde ich es auch nicht.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Schnagg zu »Simone van der Vlugt: Klassentreffen« 19.03.2013
Die Story beinhaltet nicht nur einen viele Jahre zurückliegenden Mord sondern auch die Geschichte um eine ehem. Schülerin. Viel Raum hierbei nimmt ihre derzeite Arbeitsstelle ein, bei welcher sie gemobbt wird. Ich fand dies nicht störend sondern interessant zumal das Thema Mobbing derzeit recht präsent ist. Es fängt mit Kleinigkeiten an, Dinge die für "Aussenstehende" zufällig passieren wohlwissen aber mit Absicht forciert werden. Auch eine Liebesgeschichte nimmt ein wenig Raum ein. Durch die bisher verdrängten Rückblicke der Hauptfigur wird die Story immerzu belebt. Ob das Ende wirklich überraschend ist bleibt dem jeweiligen Leser überlassen. Geboten wurde hier dem Leser ein angenehmer u. leicht zu lesender Unterhaltungsmordfall. Was ihn allerdings zu einem Bestseller hat werden lassen ist mir nicht klar. Für mich war das Durchschnittskost.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Patricia zu »Simone van der Vlugt: Klassentreffen« 12.12.2011
Das Buch war ein Zufallskauf und ich war sehr überrascht, wie gut es ist - ich habe es in anderthalb Tagen verschlungen.Es gibt einige Fährten, auf die man gelotst und zum Mitdenken angeregt wird.
Ein wenig unglaubwürdig erscheint die Arbeitsweise der niederländischen Polizei, aber darüber kann man hinwegsehen, denn es soll ja kein Lehrbuch der Kriminalistik sein, sondern gute Unterhaltung.
Ich habe mich in ebay bereits auf die Jagd nach den weiteren Büchern von Simone van der Vlugt gemacht.
Eone zu »Simone van der Vlugt: Klassentreffen« 08.08.2010
Gerade habe ich das Buch zu Ende gelesen. Das Ende war doch anders als ich es erwartet hatte. Oft hatte ich eine andere Vermutung und das hat es, meiner Meinung nach, sehr spannend gemacht. Zum Schluss konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen und habe es "verschlungen". Ein rundum gelungenes Buch, welches ich zum Lesen weiterempfehlen kann.
crazy_susi zu »Simone van der Vlugt: Klassentreffen« 01.07.2010
Am Anfang ziemlich lachatmig, dauert eine Weile, ehe es spannend wird. Beim Lesen hat mich das Erdbeerbrot immer aufgeregt, aber irgendwie musste ich dabei auch immer schmunzeln, wenn wieder mal eine solche Stelle kam. Zum Ende hin sehr spannend, ich habe gemerkt, dass ich immer schneller gelesen habe, weil es spannender wird. Dies ist dann immer der Beweis für mich, dass es ein gutes Buch ist.
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