Kalte Freundschaft von Simone van der Vlugt

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel Herfstlied, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Diana.
Ort & Zeit der Handlung: Niederlande, 1990 - 2009.

  • Amsterdam: Anthos, 2009 unter dem Titel Herfstlied. 276 Seiten.
  • München: Diana, 2010. Übersetzt von Eva Schweikart. ISBN: 978-3-453-29089-1. 317 Seiten.
  • München: Diana, 2011. Übersetzt von Eva Schweikart. ISBN: 978-3-453-29092-1. 317 Seiten.

'Kalte Freundschaft' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Und morgen bist du tot.

Die Journalistin Nadine erfährt als eine der Ersten von dem Mord, der ihre kleine Heimatstadt erschüttert. Schockiert betrachtet sie die Fotos des toten Mädchens, das ihrer eigenen Tochter Marielle zum Verwechseln ähnlich sieht. Die Leiche der jungen Frau ist allerdings nur der Auftakt zu einer Serie von Gewaltverbrechen – und die Opfer sind ausnahmslos unter Nadines Freunden zu finden. Entsetzt wird Nadine klar, dass sie den Mörder kennen muss und dass Marielle und sie sich in höchster Gefahr befinden …

Gerade hat die aufstrebende Schriftstellerin Nadine ihren ersten Krimi veröffentlicht, als sie plötzlich selbst in einem Thriller zu leben scheint. In ihrer niederländischen Heimatstadt Leiden geht ein Mörder um, der bereits eine junge Frau getötet hat. Und es bleibt nicht bei einer Leiche: Das nächste Opfer ist Nadines Freundin Joella, die nach einem Grillfest tot aufgefunden wird. Langsam schnürt die allgegenwärtige Angst Nadines Kehle zu, denn das Verbrechen weckt auch die dunklen Erinnerungen an den Unfalltod ihres Mannes, der nie richtig aufgeklärt wurde. Entsetzt fragt sich Nadine, ob der Mörder aus ihrem eigenen Umfeld stammen könnte. Die grausame Antwort bekommt sie nur wenige Tage später, als ihre Tochter Marielle nicht mehr von der Schule nach Hause kommt …

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Setty zu »Simone van der Vlugt: Kalte Freundschaft« 16.01.2014
Ich war entsetzt über den unprofessionellen Stil.
Stellenweise hatte ich den Eindruck, einen besseren Schüleraufsatz zu lesen. Vorhersehbare Formulierungen, klischeehafte Beschreibungen - mir wurde fast schlecht. Zu Ende gelesen habe ich das Machwerk nur wegen des "Who's done it".
Es fehlt komplett eine schlüssige Erklärung, wie es zu dieser Obsession der Täterin kommen konnte, alle Personen sind schwach gezeichnet, keine bleibt nach der Lektüre in Erinnerung.Die Erklärung des Mordes an ihrem Ehemann wird in einem Satz erwähnt.
Das Buch mutet viel umfangreicher an als es ist - kurze Kapitel - viel weißes Papier.

Wenn ich nicht "Klassentreffen" in doch besserer Erinnerung hätte, würde ich der Autorin empfehlen einen ihrer "Schreibkurse" zu besuchen.
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