Flammenbrut von Simon Beckett

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel Where There´s Smoke, deutsche Ausgabe erstmals 1998 bei Bastei Lübbe.

  • London: Hodder & Stoughton, 1997 unter dem Titel Where There´s Smoke. 383 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1998 Das Kind des Prometheus. Übersetzt von Michaela Link. ISBN: 3-404-13975-5. 383 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2009. Übersetzt von Michaela Link. ISBN: 978-3-499-24916-7. 400 Seiten.

'Flammenbrut' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die junge Geschäftsfrau Kate Powell steht mit beiden Beinen erfolgreich im Leben. Nur ihr sehnlichster Wunsch blieb bisher unerfüllt: ein Baby. Ein anonymer Spender kommt für sie jedoch nicht in Frage. Also gibt Kate eine Annonce auf, um einen geeigneten Vater zu finden. Alex Turner scheint der perfekte Kandidat. Aber das Äußere eines Menschen kann ein gefährliches Trugbild sein – manchmal sogar ein lebensgefährliches …

Ihre Meinung zu »Simon Beckett: Flammenbrut«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Fabian zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 07.02.2012
Ich kann mich hier nur anschließen. Die Story ist inhaltlich dünn, leider vorhersehbar. Grausam lang passiert im Prinzip gar nichts, pure Langeweile, am Ende versucht Beckett dann wohl noch, verlorenen Boden gutzumachen und scheitert auch dabei. Die Hunter-Reihe soll besser sein? Schwer ist das nicht. Auch der Stil des Autors kann im Vergleich zu vielen anderen nicht wirklich mithalten. Spannung überschaubar, Humor null, das ist einfach zu dünn gewesen. Ich hoffe, er kann es besser und wenn der Zufall es will, würde ich sicherlich nochmal einen Titel aus seiner Feder lesen.
Rubina zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 27.01.2012
Ich habe bisher alle David Hunter-Hörbücher gehört und fand sie toll, spannend, manchmal nahezu zum Durchdrehen vor Spannung. Dann hörte ich dieses Hörbuch von Simon Beckett und war irgendwie enttäuscht... Die Story ist zwar nicht übel, aber zieht sich dann doch sehhhr lange hin (4 von 6 CDs lang passiert im Grunde nichts), um am Ende in einem etwas komischen und unlogischen Showdown zu enden. Dazu ist alles ziemlich vorhersehbar, es fehlt das überraschende Moment, von Nervenkitzel will ich mal gar nicht reden.


Ich bin übrigens eine Frau und finde dieses Buch trotzdem nur mäßig, zumindest wenn man einen Thriller und keinen Roman erwartet.
Anni zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 18.11.2011
"Flammenbrut" war das erste Buch, was ich von Beckett las.
Es hat mir sehr gut gefallen und es fiel mir nicht schwer, sein Werk schnell durch zu lesen. Dennoch ist aber nicht DER Thriller, Spannung, Gänsehaut etc.: naja, das blieb dann doch eher aus.
Fazit: super Buch für mich persönlich, trotz des fehlenden Nervenkitzels
marti zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 06.06.2011
Ich habe Flammenbrut gestern nach 4 Tagen Lesezeit beendet und fand es gut. Es ist anders als die Hunter Reihe, die ich auch gelesen habe. Trotzdem fand ich das Buch spannend geschrieben und konnte mit der Titelfigur mitfühlen. Auch der Täter wurde menschlich dargestellt. Rund um nicht schlecht. Aber wie schon von jemandem anderem mitgeteilt eher ein Frauenbuch.
mony zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 23.05.2011
Flammenbrut war auch das erste Buch, das ich von Beckett gelesen hatte.
Ich fand das Buch nicht schlecht, obwohl es so vorhersehbar war. Mir gefiehl der Schreibstil und ich fand es gut, wie er das Thema "Feuer" immer wieder durch Kleinigkeiten hat einfließen lassen (Spielzeug-Feuerwehrauto, Brandwunden durch Kaffee, usw.). Zur Zeit lese ich "Die Chemie des Todes", welches ein totaler Gegensatz ist. Ich finde das Buch aber auch richtig gut und werde alle Beckett Bücher lesen.
Lexi1001 zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 02.03.2011
Für alle die von Simon Beckett noch nichts gelesen haben. Wenn Ihr nur Thriller mögt wo es um Serienkiller geht oder Morde dann bitte nicht dieses Buch lesen sondern gleich an die David-Hunter-Reihe. Es wäre schade wenn man sonst enttäuscht von diesem Autor wäre.

Bei Flammenbrut geht es um, kurz gesagt,
krankhafte Liebe und Zerstörung.

Wenn man solche Bücher auch gerne liest kann ich das Buch empfehlen.
daniel.hofmann zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 22.02.2011
Ich habe mich fast bis zum Ende gequält und dann doch aufgegeben! Die Hoffnung auf etwas Spannung und einen einigermassen realistischen Teil der Geschichte stirbt eben zuletzt. Spannungslos, unrealistisch, schlechte und unvollständige Erzählstränge. Also für mich war es reine Zeitverschwendung und ich werde bestimmt kein Buch mehr von Beckett lesen. Schade für den Baum, der für's Papier sterben musste.
allyssa zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 19.01.2011
also ich habe Flammenbrut innerhalb von 2 tagen gelesen und kann die schlechte kritik überhaubt nicht nachvollziehen. Es ist jetzt zwar kein richtiger thriller, doch ein wahnsinnig gutes buch von simon beckett. würde es jedem weiter empfehlen.

ich fand das ende sehr trauurig weil es mir unheimlich leidtut um ellis. ich weiß nich warum, aber er ist mir tierisch ans herz gewachsen, doch das buch hat ja auch noch ein happy end. zum glück ! jetzt bin ich mal gespannt auch die chemie des todes ;))
Smart596 zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 14.12.2010
Ich habe nun als erstes Buch von Simon Beckett Flammenbrut gelesen und fand es extrem schlecht. Es war eine Quälerei, es zu Ende zu lesen, da alles so vorhersehbar war. Ich hatte mir aber bereits Chemie des Todes gekauft und hatte auf dieses Buch gar keine Lust mehr, nach dem Reinfall mit Flammenbrut. Erstaunlicherweise ist Chemie des Todes das krasse Gegenteil: sehr bildhaft und spannend geschrieben. Es fällt mir schwer zu glauben, dass diese beiden Bücher vom selben Autor stammen sollen!
vune13 zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 12.11.2010
Hab das Buch jetzt auch hinter mir. Gott sei Dank. Nach knapp der Hälfte wollte ich es beiseite legen. Ich habe selten ein Buch gelesen bei der die Hauptfigur, wenn ich naiv sage, ist da ziemlich untertrieben, also nennen wir es so wie es ist, einfach nur dumm und unsympathisch ist wie Kate. Gut da kann die arme Frau nichts dafür, ist ja so geschrieben worden. Das Buch ist so langweilig und vorhersehbar, dass ich Muskelkater vom Kopfschütteln bekommen habe. Allein die Szene in der Untergrundbahn, als Kate auf einmal komplett allein war. Die gute Frau hat auch nichts dabei (Messer, Spray, Knarre oder ähnliches) mit dem sie sich wehren hätte können, nachdem dieser "Alex Turner" ja bis zu diesem Zeitpunkt ja auch lammfromm war. Diese Szenen sind wo unwahrscheinlich und bei den Haaren herbei gezogen. Ich weiß das Leben schreibt sonderbare Geschichten, aber diese gehört sicherlich nicht dazu. Es ist ja auch im Umfeld Ihrer besten Freundin Luci überhaupt niemand aufgefallen, dass die nicht mehr am Sozialleben teilhaben (Kinder = Schule usw.). Es gibt soviele Kritikpunkte dass ich gar nicht alle nennen kann/will. Was mir dann zum Schluss noch den kompletten Schützen rausgehauen hat, ist als sie in das komplett brennende Haus zurück kehrt um ihn zu retten. Da musste ich aufgrund dieser Dummheit das este Mal lachen!

Fazit: Absolut verschwendete Zeit. Nach Obession nochmals deutlich schwächer. Ich bin richtig enttäuscht.

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 46.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Flammenbrut

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: