Flammenbrut von Simon Beckett

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel Where There´s Smoke, deutsche Ausgabe erstmals 1998 bei Bastei Lübbe.

  • London: Hodder & Stoughton, 1997 unter dem Titel Where There´s Smoke. 383 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1998 Das Kind des Prometheus. Übersetzt von Michaela Link. 383 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2009. Übersetzt von Michaela Link. 400 Seiten.

'Flammenbrut' ist erschienen als

In Kürze:

Die junge Geschäftsfrau Kate Powell steht mit beiden Beinen erfolgreich im Leben. Nur ihr sehnlichster Wunsch blieb bisher unerfüllt: ein Baby. Ein anonymer Spender kommt für sie jedoch nicht in Frage. Also gibt Kate eine Annonce auf, um einen geeigneten Vater zu finden. Alex Turner scheint der perfekte Kandidat. Aber das Äußere eines Menschen kann ein gefährliches Trugbild sein – manchmal sogar ein lebensgefährliches …

Ihre Meinung zu »Simon Beckett: Flammenbrut«

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leseratte zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 30.03.2017
Auch ich habe bisher alle Hunter-Bücher verschlungen und finde, Simon Beckett schreibt so spannend, dass ich das Buch am Liebsten ganz durchlesen möchte. Dann kam ich zu Flammenbrut. Vielleicht sollten einige auch das Vorwort lesen, da steht eindeutig, es ist kein Thriller und kein Krimi, sondern ein phychologischer Roman. Als solchen habe ich das Buch also in Angriff genommen. Ich fand es spannend, aber auch mitleiderregend. Also, mir ging er unter die Haut.
sportsfreund zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 05.10.2016
Ein gutes Buch, eigentlich von der ersten bis zur letzten Seite, flüssig geschrieben und spannend. Guter Stil, kann mich vielen Kritikern, leider nicht anschliessen, Hunter - Reihe hin oder her. Mag es vielleicht an der einen oder anderen Stelle etwas überzogen sein, so gelingt es dem Autor doch, wenn eben auch nur subjektiv, die Spannung durchweg aufrechtzuerhalten, und mit hiesiger Protagonistin zu leiden, mit ihr zu hoffen und Gefahrensituationen zu be- bzw. überstehen. Sicherlich hatte das Schmuddelwetter der letzten Tage einen Anteil daran, dass Buch gar nicht erst aus der Hand zu legen, den Hauptanteil hatte es jedoch nicht. Definitiv nicht !!!
India Victor zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 23.03.2013
Nachdem ich zunächst von Simon Beckett "Die Chemie des Todes" und "Kalte Asche" gehört hatte und beide auch total spannend fand, wollte ich mir zunächst eine kleine Pause von David Hunter gönnen und habe mir "Flammenbrut" zugelegt.
Ob es nun an der recht hohen Erwartungshaltung meinerseits nach den guten Büchern aus der David-Hunter-Reihe oder an der Story von "Flammenbrut" selbst lag, vermag ich letztendlich gar nicht zu sagen.
Ich habe das Hörbuch das anderthalb Stunden völlig enttäuscht ausgemacht. Irgendwie hatte nach der Zeit immer noch das Gefühl mich im Prolog zu finden, so langatmig finde ich die Story erzählt.
Da werde ich mich doch lieber den nächsten beiden Büchern mir David Hunter zuwenden.
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Shirin Müllermeister zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 25.01.2013
Also ich habe bereits alle Bücher der Hunter-Reihe gelesen und weil ich sie so gut fand, mich entschlossen, Tiere und Flammenbrut zu lesen. Tiere fand ich amüsant, aber nicht wirklich toll.
Fasziniert war ich von Flammenbrut. Im Gegensatz zu meinen Vorrednern fand ich es absolut nicht langweilig. Ich musste mich immer wieder zwingen, aufzuhören, da ich sonst nichts anderes mehr geschafft hätte. Gestern abend war es dann endlich soweit; ich habs ausgelesen. Das Ende war spannend und hat mich ziemlich berührt und aufgewühlt. Für mich ein wirklich gelungenes Werk!
Mopsliebhaberin zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 13.12.2012
Also ich bin ein großer Fan von Simon Beckett und habe bisher alle Bücher von ihm gelesen. Flammenbrut war das letzte was ich jetzt erst gelesen hatte, da es mir vorher nie groß aufgefallen ist. nun die Inhaltsangabe klangb vielversprechend, aber im Nachhinein muss ich sagen, es gib t bessere Bücher von Beckett. Man wartet das ganze Buch über auf den "großen Knall" das was spannendes unvorhergesehenes passiert, aber Fehlanzeige. Dennoch habe ich das Buch gern und schnell gelesen, da mich die Rolle der Kate Powell gefesselt hat und der Ausgang mich interessiert hat.
Nicole Ratschko zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 25.05.2012
An alle die "Flammenbrut" als erstes Buch von Simon Beckett gelesen haben:

Nicht aufgeben, lest unbedingt die Hunter-Serie! Die ist wirklich toll! Spannung pur!

Habe auch schon "Tiere" gelesen und es hat mir nicht gefallen.
Ich überlege ob ich überhaupt noch die beiden anderen Bücher (Voyer und Obsession) lesen soll.
Roberta zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 04.05.2012
Hätte Beckett nicht einen flüssig zu lesenden Stil, hätte ich das Buch spätestens ab Seite 150 in die Ecke gefeuert. Spannung gleich Null. Zudem sind die beiden weiblichen Protagonisten dermaßen geschildert, dass man froh sein kann, keine von beiden zu kennen. Irgendwann gibt es eine Sexszene. Nein, keine Sorge. Auch hier wird die Spannung derart niedrig gehalten, dass ich mich frage, wozu Beckett hierfür mehr als zwei Zeilen benötigte. Glücklicherweise sind wir ja von Beckett auch andere Töne gewöhnt. Also: Trotzdem zu Beckett greifen, nur die Flammenbrut links liegen lassen ...
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Fabian zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 07.02.2012
Ich kann mich hier nur anschließen. Die Story ist inhaltlich dünn, leider vorhersehbar. Grausam lang passiert im Prinzip gar nichts, pure Langeweile, am Ende versucht Beckett dann wohl noch, verlorenen Boden gutzumachen und scheitert auch dabei. Die Hunter-Reihe soll besser sein? Schwer ist das nicht. Auch der Stil des Autors kann im Vergleich zu vielen anderen nicht wirklich mithalten. Spannung überschaubar, Humor null, das ist einfach zu dünn gewesen. Ich hoffe, er kann es besser und wenn der Zufall es will, würde ich sicherlich nochmal einen Titel aus seiner Feder lesen.
Rubina zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 27.01.2012
Ich habe bisher alle David Hunter-Hörbücher gehört und fand sie toll, spannend, manchmal nahezu zum Durchdrehen vor Spannung. Dann hörte ich dieses Hörbuch von Simon Beckett und war irgendwie enttäuscht... Die Story ist zwar nicht übel, aber zieht sich dann doch sehhhr lange hin (4 von 6 CDs lang passiert im Grunde nichts), um am Ende in einem etwas komischen und unlogischen Showdown zu enden. Dazu ist alles ziemlich vorhersehbar, es fehlt das überraschende Moment, von Nervenkitzel will ich mal gar nicht reden.


Ich bin übrigens eine Frau und finde dieses Buch trotzdem nur mäßig, zumindest wenn man einen Thriller und keinen Roman erwartet.
Anni zu »Simon Beckett: Flammenbrut« 18.11.2011
"Flammenbrut" war das erste Buch, was ich von Beckett las.
Es hat mir sehr gut gefallen und es fiel mir nicht schwer, sein Werk schnell durch zu lesen. Dennoch ist aber nicht DER Thriller, Spannung, Gänsehaut etc.: naja, das blieb dann doch eher aus.
Fazit: super Buch für mich persönlich, trotz des fehlenden Nervenkitzels

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