Lokalausgabe von Shulamit Lapid

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

deutsche Ausgabe erstmals 1995 .

  • Frankfurt am Main: Dvorah, 1995. Übersetzt von Mirjam Pressler. 286 Seiten.
  • München: Goldmann, 1996. Übersetzt von Mirjam Pressler. ISBN: 3-442-72036-2. 311 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Mirjam Pressler. ISBN: 3-442-72872-X. 311 Seiten.

'Lokalausgabe' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Badichi verschwindet von einer Party, auf der sie vom Gastgeber bedrängt wird. Wenig später erfährt sie, daß dessen Ehefrau am gleichen Abend tot im Pool aufgefunden wurde. Und damit beginnt die Geschichte einer klugen Ermittlerin, die im Hauptberuf Reporterin ist.

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Anja Beckmann zu »Shulamit Lapid: Lokalausgabe« 27.05.2015
ich habe das Buch eher zufällig aus der Bibliothek mitgenommen und mich dann sehr über diesen Zufallsfund gefreut. zwar ist es kein wahnsinnig spannender Krimi aber doch ein interessanter Einblick in das israelische Alltagsleben der frühen 90er und in diese vielschichtige Gesellschaft. Das Buch hat mir Israel näher gebracht als ein Besuch im Land und viele Fernsehberichte. Die Figur der Lisi ist sympathisch, in diesem ersten Band der Reihe noch etwas überzeichnet aber liebenswert. Ich habe mir daraufhin auch alle anderen Bände der Reihe besorgt und war nicht enttäuscht.
Für Krimiliebhaber vielleicht insofern ungewohnt als hier eine Reporterin recherchiert, kein Detektiv. 70 von 100 Grad aber eine Empfehlung für kulturell interessierte Leser.
Josef Wörndl zu »Shulamit Lapid: Lokalausgabe« 28.11.2004
Der langweiligste Krimi den ich seit langer Zeit gelesen habe. Die Anmerkung auf der Umschlagseite der "Süddeutschen Zeitung"
- wer ist Süddeutsche Zeitung?? - ist ein Hohn gegen einen wirklich spannenden Roman.
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Claudia Steckermeier zu »Shulamit Lapid: Lokalausgabe« 31.03.2004
Ich lese das Buch gerade zum zweiten mal und finde es durchaus spannend. Ich liebe die so wunderbar gezeichneten Charaktere der handelnden Personen, ähnlich wie bei Fred Vargas. Die Stimmung des Buches packt mich immer wieder. Es ist wie ein Ausflug, eine kleine Reise in eine ander Kultur.
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Swen Piper zu »Shulamit Lapid: Lokalausgabe« 03.10.2003
Ein Auftreten wie ein Elefant im Porzellanladen, riesige Füße und auch ansonsten keine grazile Erscheinung. Das ist Lisa Badichi, die eigenwillige Journalistin aus S. Lapid`s Krimi Lokalausgabe. Das Buch ist humor- und schwungvoll geschrieben, liest sich leicht, aber die rechte Spannung mag nicht aufkommen. Dafür ist die Handlung zu einfach gestrickt und zu vorhersehbar.
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