Dunkle Gebete von Sharon Bolton

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 unter dem Titel Now you see me, deutsche Ausgabe erstmals 2012 bei Manhattan.
Ort & Zeit der Handlung: , 2010 - heute.
Folge 1 der Lacey-Flint-Serie.

  • London: Bantam Press, 2011 unter dem Titel Now you see me. 400 Seiten.
  • München: Manhattan, 2012. Übersetzt von Marie-Luise Bezzenberger. 448 Seiten.
  • München: Goldmann, 2013. Übersetzt von Marie-Luise Bezzenberger. 448 Seiten.

'Dunkle Gebete' ist erschienen als

In Kürze:

Die Opfer sind unschuldige Frauen. Der Killer ist ein Phantom. Und die Ermittlerin hat mehr als nur ein Geheimnis. DC Lacey Flint ist eine junge Londoner Ermittlerin mit undurchsichtiger Vergangenheit und einem morbiden Interesse an Serienkillern. Mit einem echten Mord hatte sie bisher allerdings nie zu tun – bis jetzt, da eine aus zahlreichen Stichwunden blutende Frau an der Tür von Laceys Wagen lehnt und in ihren Armen stirbt. Lacey wird zunächst nur als Zeugin vernommen, doch bald wird klar, dass sie in dem Fall eine ganz besondere Rolle spielt: Ein blutiger Bekennerbrief ist unmissverständlich an sie adressiert. Unversehens findet sich Lacey im Mittelpunkt einer Mordserie, die in einem besonderen Zusammenhang mit ihr selbst stehen muss. Doch wie findet man einen Killer, der sich einen nie gefassten Serienmörder zum Vorbild genommen hat?

Ihre Meinung zu »Sharon Bolton: Dunkle Gebete«

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Caroline Merk zu »Sharon Bolton: Dunkle Gebete« 23.03.2016
Ich gehöre gewiss nicht zu den schnellsten Leserinnen dieser Welt - doch bei diesem Buch musste ich - konnte ich nicht mehr aufhören und habe die Seiten im rasanten Tempo verschlungen.

Sympathische Hauptfiguren, genialer Sprachwitz, gute Schauplätze - glaubwürdiger Plott.

Ich freue mich auf die anderen Bücher von Sharon Bolton und hoffe, sie sind so gut wie dieses.

Herzlichen Dank für die unterhaltsamen Stunden.
Johanna Eichberg zu »Sharon Bolton: Dunkle Gebete« 22.09.2014
Super spannend und mitreißend! Ich habe dieses Buch gerade zum dritten Mal gelesen und das passiert sonst nie. Bolton schreibt unglaublich flüssig und macht es unmöglich, das Buch aus der Hand zu lesen. In ihre Handlung den nie gelösten Fall des "Ripper" einzubauen ist ihr ungemein gelungen und macht die gesamte Geschichte umso spannender und interessanter. Außerdem sind die Charaktere allesamt gut durchdacht und besonders die Verwicklung von DC Flint in den Fall macht -und ich sage es gerne noch einmal- das Ganze nur noch spannender! Ein richtig richtig gelungenes Buch, das durch die schöne Beschreibung Londons nur noch besser wird.
Kom_Ombo zu »Sharon Bolton: Dunkle Gebete« 17.07.2013
Danke an den Wohltäter, der es möglich gemacht hat, dass ich "ohne mit der Wimper zu zucken" 200 ° für dieses Buch geben konnte! Bin beim Durchstöbern meines Regals darauf gestoßen und habe mich riesig darüber gefreut, dass dieser "Wunsch" in Erfüllung gegangen ist!

Nach wie vor ist es nämlich so, dass dieses Buch absolut klasse ist. Ich habe es auch schon im Bekanntenkreis weiterempfohlen.

Danke!!! :o)
Kom_Ombo zu »Sharon Bolton: Dunkle Gebete« 08.07.2013
Könnte ich 200° geben, ich würde es ohne mit der Wimper zu zucken tun. Auch für mich, war es das erste Buch von Sharon Bolton und es hat mich wahrlich umgehauen. Jede Zeile war so was von flüssig zu lesen und sooo spannend, absoluter Knaller.

Das mir diese Autorin nicht schon viel früher aufgefallen ist! :/ Dieses Buch ist blutig, mysteriös und wartet mit einem Ende auf, auf das ich niemals gekommen wäre und das mich absolut überrascht hat.

Ich liege gerade in den letzten Zügen von ihrem Nachfolge-Roman "Death End" und auch hier ... Spannung pur.

Absolut empfehlenswert! (Dunkle Gebete und auch Death End)
Kris zu »Sharon Bolton: Dunkle Gebete« 06.06.2013
Mein erstes Buch von Sharon Bolton und mit großer Sicherheit nicht mein Letztes. Das Buch ist spannend geschrieben und hat mich gleich von Anfang an gepackt. Die Ermittler DC Lacey Flint und DI Mark Joesbury gefallen mir ausgesprochen gut und ich bin gespannt wie es mit den beiden weiter geht. Der Nachfolger "Dead End" liegt schon bereit und wartet darauf gelesen zu werden.
Von mir gibt es eine klare Empfehlung für Thrillerfans.
wendelin zu »Sharon Bolton: Dunkle Gebete« 15.03.2013
Die Opfer sind unschuldige Frauen. Der Killer ist ein Phantom. Und die Ermittlerin hat mehr als nur ein Geheimnis.

DC Lacey Flint ist eine junge Londoner Ermittlerin mit undurchsichtiger Vergangenheit und einem morbiden Interesse an Serienkillern. Sie stolpert (zufällig?) in eine besonders grausame Mordserie. Recht schnell wird klar, dass der Mörder sich Jack the Ripper zum Vorbild genommen hat und dass es eine besonder Verbindung zu Lacey geben muss.

Ein interessanter, wendungsreicher Plot, der sukzessive Spannung aufbaut. Man erfährt viel über die unterschiedlichen Jack-Theorien, aber auch über die Probleme des modernen London.

Mein erstes Buch von Sharon Bolton und sicher nicht mein letztes.
rolandreis zu »Sharon Bolton: Dunkle Gebete« 26.11.2012
Ein Serienkiller, der sich an den damaligen Morden von Jack the Ripper orientiert, das ist die Grundidee des Buches. Dabei erhält der Leser auch etliche Informationen zu den historischen Rippermorden. Die Autorin schaffte es mich immer bei der Stange zu halten bzgl. dem Geschehen, obwohl mir zwischendrin auch mal das ständige Geplänkel zwischen Flint und ihrem Kollegen Joesbury ein wenig auf die Nerven fiel. Nach zwei Drittel des Buches hatte ich einen Verdacht bzgl. des Täters. Dieser wurde mir aber erst im allerletzten Kapitel bestätigt, was letztendlich dem Spannungsbogen gut getan hat. Letztendlich für mich ein guter solider Thriller, aber nicht der mit dem Wow-Effekt.
€nigma zu »Sharon Bolton: Dunkle Gebete« 26.05.2012
Jack is back?
Im London des 21.Jahrhunderts werden mehrere Frauen im Alter zwischen 40 und 50 Jahren brutal abgeschlachtet. Bei diesen Taten orientiert sich der Mörder nicht nur beim modus operandi, sondern auch hinsichtlich der Todesdaten am Vorbild Jack the Rippers . Dieser Sachverhalt fällt den Ermittlern, darunter der Ich-Erzählerin Lacey Flint, die sich aufgrund ihres Interesses für Serienkiller besonders gut mit der Mordserie des ausgehenden 19.Jahrhunderts auskennt, schnell auf. Die aktuellen Opfer unterscheiden sich jedoch stark von den Opfern der damaligen Mordserie: es handelt sich nicht um Prostituierte oder Obdachlose, sondern vielmehr um Ehefrauen und Mütter erwachsener Kinder aus der besseren Londoner Gesellschaft. Gibt es zwischen den Opfern einen Zusammenhang?
Lacey Flint hat offenbar allerhand zu verbergen und sie hat außerdem das sterbende erste Opfer gefunden. Diese Tatsachen sorgen dafür, dass sie selbst unter Verdacht gerät und die Beziehung zu ihren Kollegen, darunter vor allem Mark Joesbury, zu dem sie sich wider Willen hingezogen fühlt, schwer belastet wird.
"Dunkle Gebete" ist in fünf große Teile gegliedert, die mit den Namen der historischen Ripper-Opfer ( Polly, Annie, Elizabeth, Catharine, Mary) und Zitaten aus zeitgenössischen Zeitungen betitelt sind. Außerdem sind in den Text kurze, zunächst unverständliche Rückblenden eingefügt, die Szenen von vor elf und zehn Jahren schildern. Erst nach und nach ahnt der Leser, inwiefern diese Vorgänge mit der aktuellen Mordserie zusammenhängen.
Auch wenn einige Details, vor allem aus Laceys geheimnisvollem vorherigen Leben, nicht allzu glaubwürdig sind, hat dieses Buch mich sehr gut unterhalten. Die ziemlich verwickelte Handlung ist gut konstruiert und die Spannung bleibt durchgängig auf einem hohen Niveau, da immer wieder falsche Fährten gelegt werden. Die ihren Kollegen von Lacey präsentierten Fakten zum historischen Ripper-Fall haben auch nach über 120 Jahren nichts von ihrer Faszination (für mich) verloren und werden auch durch ein Nachwort der Autorin ergänzt, in dem sie auf einige der bekanntesten Theorien eingeht.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für "Fans" von Jack the Ripper und für eingefleischte Krimileser, die spannende, gern auch blutige Unterhaltung suchen.
Ulrike Stöhr zu »Sharon Bolton: Dunkle Gebete« 07.04.2012
Die Vorgänger-Titel der Autorin waren spannende Krimis mit originellen Plots. Bei dem neuen Buch weiß man als geübter Krimileser schon ab Kapitel 9 worauf es hinausläuft. Die Personen sind psychologisch flach, die Sprache arg einfach und die Details der Morde abstossend anschaulich geschildert. Diesmal leider eine einzige Enttäuschung, habe ab Seite 100 nur noch quergelesen.
Carla zu »Sharon Bolton: Dunkle Gebete« 22.03.2012
junge Frauen werden verschleppt und bestialisch ermordet. Und alle Frauen scheinen eine Verbindung zu haben. Alles erinnert an Jack the ripper. eine junge Ermittlerin in London die ermittelt. Aber mit einem Geheimnis, welches niemals ans Licht kommen darf!
Flüssig geschrieben und gut verständlich!
Spannend bis zum Schluss!
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