Künstlerpech von Shane Maloney

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel The Brush-Off, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Diogenes.
Ort & Zeit der Handlung: Australien / Melbourne, 1990 - 2009.
Folge 2 der Murray-Whelan-Serie.

  • Melbourne: Text Publishing Company, 1996 unter dem Titel The Brush-Off. 436 Seiten.
  • New York: Arcade, 1998. 436 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2000. Übersetzt von Nikolaus Stingl. ISBN: 3-257-06248-6. 436 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2002. Übersetzt von Nikolaus Stingl. ISBN: 3-257-23324-8. 436 Seiten.

'Künstlerpech' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

'Künstlerpech’ beginnt so sinnlich wie der Bolero von Ravel in einer tropisch-schwülen Januarnacht – ein würdiger Einstand für Murray Whelan als politischer Berater des neuen Kulturministers in Melbourne. Doch auch in Australien kriegt Adam seine Eva nicht ohne Schlange – oder vielmehr eine ganze Schlangengrube. Denn hinter dem lauschigen Mangrovenwäldchen erwartet Murray ein Skandal: die Leiche eines toten Künstlers und ein Abschiedsbrief, der das Kulturministerium bezichtigt, Umschlagplatz einer gigantischen Kunstfälscherbande zu sein.

Ihre Meinung zu »Shane Maloney: Künstlerpech«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Michael A. zu »Shane Maloney: Künstlerpech« 01.07.2006
Ein unglaublich witziger, und dennoch spannender Melbourne-Krimi. Murray Whelans Scharfzüngigkeit hilft über langweiligere Stellen locker hinweg. Australiens Kultur- und Politikszene bekommt kräftig, aber augenzwinkernd aufs Dach. Unbedingt lesen!
Anja S. zu »Shane Maloney: Künstlerpech« 15.03.2005
Das hier ist ein ganz wunderbarer, witziger, klug beobachteter Krimi, der in der australischen Kunstszene spielt. Ausserdem geht es um einen geschiedenen Vater, der tapfer versucht, seinem Sohn immer noch ein guter Vater zu sein, ebenfalls gut geschildert.
Ein wirklich ungetruebtes Lesevergnuegen!!!
Ihr Kommentar zu Künstlerpech

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: