Sergio Bizzio

Sergio Bizzio wurde am 3. Dezember 1956 in Villa Ramallo/Argentinien geboren. Nach seinem Architektur- und Kunststudium startete er zunächst ein Karriere als Drehbuchautor und Filmregisseur, bevor er sich Ende der 80er-Jahre der Schriftstellerei zuwandte. Er veröffentlichte eine Reihe sehr erfolgreicher Romane sowie Kurzgeschichten, Theaterstücke und Gedichte. Sein mehrfach ausgezeichneter Roman »Stille Wut« erschien 2004 und machte den Autor international bekannt. Der Roman wurde vom ecuadorianischen Regisseur Sebastián Cordero verfilmt (Produzent ist Oscargewinner Guillermo del Toro) und beim Internationalen Filmfestival in Tokyo mit dem Jurypreis ausgezeichnet. Die Erzählung »Cinismo« war die Grundlage des Films »XXY« von Luzía Puenzo.
Neben dem Schreiben findet der Autor, der in Buenos Aires lebt, immer noch Zeit, mit seiner Band Súper siempre Musik zu machen.

Romane von Sergio Bizzio:

  • (1990) El divino convertible
  • (1992) Infierno Albino
  • (1993) Son del África
  • (1995) Más allá del bien y lentamente
  • (1998) Planet
  • (2001) En es época
  • (2004) Stille Wut Rezension
    Rabia
  • (2006) El día feliz de Charlie Feiling (zus. mit Daniel Guebel)
  • (2007) Era el cielo
  • (2009) Realidad
  • (2009) Aiwa
  • (2010) El escrito comido
  • (2011) Un amor para toda la vida
  • (2012) Borgestein

Mehr über Sergio Bizzio:

Seiten-Funktionen: