Das Gesetz der Väter von Scott Turow

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel The Laws of our Fathers, deutsche Ausgabe erstmals 1996 bei Blessing.

  • New York: Farrar, Straus and Giroux, 1996 unter dem Titel The Laws of our Fathers. 533 Seiten.
  • München: Blessing, 1996. Übersetzt von Monika Blaich & Klaus Kamberger. ISBN: 3896670034. 638 Seiten.
  • München: Goldmann, 1998. Übersetzt von Monika Blaich & Klaus Kamberger. ISBN: 3-442-44087-4. 731 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. Übersetzt von Monika Blaich & Klaus Kamberger. ISBN: 3-442-44489-6. 731 Seiten.
  • München: Goldmann, 2006. Übersetzt von Monika Blaich & Klaus Kamberger. ISBN: 978-3-442-46086-1. 731 Seiten.

'Das Gesetz der Väter' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Beim Mordfall June Eddgar, der Exfrau eines Politikers, steht die Richterin Sonia Klonsky vor der schwierigsten Aufgabe ihrer juristischen Laufbahn. Wem soll sie in dem Morast aus Verleumdungen, Intrigen und Machtinteressen glauben?

Ihre Meinung zu »Scott Turow: Das Gesetz der Väter«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Dimi zu »Scott Turow: Das Gesetz der Väter« 19.02.2007
Gerade für die jüngere Generation ein sehr unterhaltsames, aufschlussreiches und lehrreiches Buch über die 68´er. Die eigentlich Handlung gerrät in den Hintergrund. Vielmehr ist Turow damit beschäftigt, sehr interessante Entwicklungen der Charaktere zu beschreiben. Allerdings wird öfter mal seitenlang uninteressante Schilderungen der Umgebung beschrieben.

Fazit: Ein tolles Buch in Sachen Unterhaltung, dass aber auch schon mit 450 Seite gut ausgekommen wäre
lis zu »Scott Turow: Das Gesetz der Väter« 25.02.2003
"Das Gesetz der Väter" benutzt den
Mordfall, der die Handlung ins Rollen bringt, als Aufhänger: Wichtig sind die Ende der 60-er/Anfang der 70-er Jahre bestehenden Verbindungen zwischen dem Opfer, dessen Mann, der Richterin und weiteren Roman-Protagonisten. Der Roman wird so zu einem Spiegelbild der Veränderungen der Gesellschaft seit den "legendären" 68-ern. Wer waren sie? Was ist aus ihnen geworden und warum?
D a s ist das eigentliche Thema des Buches und nicht so sehr die Frage wers denn nun genau getan hat. Turow legt -wie in den meisten seiner Bücher - weniger Gewicht auf Action (obwohl die auch vorkommt) als aufs gesellschaftliche Umfeld und die Entwicklung der Personen. Meiner Meinung nach eines der besten Bücher über gesellschaftliche Entwicklung - und erst noch spannend. Leider ist dei deutsche Buchausgabe derart lausig redigiert, dass man durchschnittlich einmal pro Seite über einen Übersetzungs-, Grammatik- oder Druckfehler stolpert, der einen dazu veranlasst, den Satz bzw. die halbe Seite nochmal zu lesen. Man sollte den Verlagsverantwortlichen das Buch auf ihren werten Schädel hauen. Schade.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Ihr Kommentar zu Das Gesetz der Väter

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: