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Ergebnisse 1 – 4 von 4 zu Ihrer Suche nach „verbrecher

Garry Disher: Gier

87° bei 124 Stimmen
Garry Disher: Gier

Wyatt ist Einzelgänger, Beruf: Verbrecher. Die Rechtsanwältin Anna Reid setzt ihn auf 300 000 Dollar im Safe ihres Partners an. Doch andere kommen ihnen in die Quere: Bauer, der Troubleshooter der Mafia von Sydney, Ivan Younger, ein windiger Hehler, und vor allem Sugarfoot, ein brutaler Cowboy-Punk, der die Schnauze voll hat von seinem Rausschmeißerjob. Auch er will jetzt ein größeres Stück vom Kuchen... [...]

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Garry Disher: Dreck

87° bei 52 Stimmen
Garry Disher: Dreck

Wyatt hat es auf die Lohngelder einer Baufirma abgesehen, die im australischen Busch Pipelines verlegt. Aber Wyatt ist nicht der Einzige, der Beute machen will. Auch das organisierte Verbrechen hat noch eine Rechnung zu begleichen und schickt Wyatt einen Hitman auf den Hals. [...]

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Garry Disher: Port Vila Blues / Vergeltung

77° bei 19 Stimmen
Garry Disher: Port Vila Blues / Vergeltung

Wyatt erbeutet bei einem Einbruch in das Haus einer Politikerin $ 50.000 Cash und ein goldenes, mit Diamanten besetztes Schmuckstück. Bei dem Versuch, das gute Stück an eine Hehlerin zu verticken, stellt sich jedoch heraus, das es seit einem Überfall der berüchtigten Magnetbohrergang auf der Fahndungsliste steht. Nicht nur die Polizei will Wyatt jetzt ans Leder, plötzlich versuchen auch brutale, dubiose Typen ihn und das Schmuckstück aus dem Verkehr zu ziehen. Doch in diesem Spiel bestimmt Wyatt nun mal die Regeln und Angriff ist die beste Verteidigung. Fernab der Heimat, auf einem malerischen Anwesen an den Klippen der tropischen Südseeinsel Port Vila, macht er den Drahtzieher ausfindig und fordert Revanche... [...]

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Antonio Dal Masetto: Noch eine Nacht

89° bei 8 Stimmen
Antonio Dal Masetto: Noch eine Nacht

Vier Männer kommen nach Bosque, einer Kleinstadt irgendwo in Argentinien, und wollen die dortige Bank ausrauben. Die vier sind keine Profis; sie sind nicht mehr ganz jung, vom Leben etwas ramponiert, eher melancholisch als tough. Im Städtchen herrscht eine seltsame Stimmung. Alles scheint perfekt, geordnet, freundlich, bevölkert von lebensfrohen Menschen. Doch irgendetwas stimmt nicht. Der Bankraub gelingt, doch dann schnappt die Falle zu: Alle Ausgänge aus dem Ort sind verbarrikadiert. Das Städtchen erwacht aus seiner Lethargie, und Jagdfieber erfasst einen Großteil seiner Bewohnerinnen und Bewohner. Wir begleiten abwechselnd die vier Bankräuber auf ihren individuellen Fluchtwegen, beobachten sie in absurdesten Situationen und lernen auf diese Weise das Städtchen und seine Bevölkerung kennen, die Abgründe hinter der freundlichen Fassade, die Angst vor dem Fremden, die Heuchelei, die ständig lauernde Gewalt. [...]

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