Krimi-Schlagwort-Suche

Suche
 

Ergebnisse 1 – 3 von 3 zu Ihrer Suche nach „sizilien

Andrea Camilleri: Der Märtyrer im schwarzen Hemd

91° bei 11 Stimmen
Andrea Camilleri: Der Märtyrer im schwarzen Hemd

Es ist eine typisch sizilianische Nacht: Die würzige Aprilluft streicht mild durch die Straßen, und die Stimmung in den Tavernen ist gut. Der perfekte Moment für eine zünftige Rauferei mit einem Kommunisten. In erwartungsvoller Vorfreude lauern die drei Mussolini-treuen Studenten Lillino, Nino und Tazio in einer Gasse auf das Objekt ihrer Begierde. Nur nimmt die Prügelei in der Dunkelheit einen unerwarteten Verlauf. Dummerweise verirrt sich eine Revolverkugel in Lillinos Schädel und bläst ihm das Licht des Lebens aus. Keine Frage, wer der Täter ist, ist doch ein Kommunist beteiligt. Seltsam nur, dass die Kugel im Kopf des Opfers nicht aus der Waffe des Täters stammt. Doch während einzelne Gesetzeshüter noch rätseln, nimmt ein abgekartetes politisches Spiel bereits seinen Lauf.  [...]

direkt zum Buch Andrea Camilleri: Der Märtyrer im schwarzen Hemd

Claudio Mancini: Infamità

78° bei 9 Stimmen
Claudio Mancini: Infamità

Don Cesare Carluccio,Oberhaupt der fünf einflußreichsten Mafiafamilien und mächtigster Mann Siziliens,wird zusammen mit den anderen Dons wegen einer dringenden Angelegenheit nach Palermo gerufen.Ein recht unpassender Zeitpunkt,denn Don Carluccio hat momentan anderes im Sinn: Er möchte die schöne und leidenschaftliche Pupella,deren Ehemann, ein Ex-Mafioso, auf mysteriöse Weise ums Leben kam, in der Kathedrale von Palermo vor den Traualtar führen. Nur Kardinal Bellini, ein guter alter Bekannter, kann ihm dies gestatten, doch Bellini verlangt im Gegenzug einen Gefallen: Carluccio muss ihm die verschollenen Busti Secreti besorgen – vier Geheimbände, die mittierendes Material über den Vatikan enthalten … [...]

direkt zum Buch Claudio Mancini: Infamità

Andrea Camilleri: M wie Mafia

87° bei 7 Stimmen
Andrea Camilleri: M wie Mafia

Bernardo Provenzano, 1933 in Sizilien geboren, war lange Zeit der Kopf der sizilianischen Cosa Nostra. Er gehört den Corleonesi an, einer Mafia-Fammilie aus dem Bergstädtchen Corleone. Von den frühen 1960er Jahren bis zu seiner Festnahme 2006 wurde Provenzano nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen. Da es nur ein Fahndungsfoto aus seiner Jugendzeit gab, veröffentlichte die italienische Polizei jahrelang ein Phantombild. Nach 43 Jahren wurde Bernardo Provenzano im Alter von 73 Jahren am 11. April 2006 von der italienischen Polizei in einem heruntergekommenen Schuppen in der Nähe des Stadtzentrums von Corleone festgenommen. In seinem Versteck fanden sich etwa 200 kleine Zettel, so genannte pizzini, mit Hilfe derer er mit der Außenwelt kommunizierte und die Geschicke der Mafia lenkte. [...]

direkt zum Buch Andrea Camilleri: M wie Mafia

Seiten-Funktionen: