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Felix Thijssen: Isabelle

87° bei 18 Stimmen
Felix Thijssen: Isabelle

Die 26-jährige Isabelle ist eigentlich alles andere als leichtfertig und viel zu nüchtern für plötzliche Gefühlsaufwallungen. Doch als dieser Mann das Restaurant betritt, in dem Isabelle als Kellnerin arbeitet, ist sie sofort fasziniert und hat das Gefühl, ihn schon lange zu kennen. Deshalb zögert sie nicht, als der Fremde, der sich als Ben Visser vorstellt, sie noch für denselben Abend zu einer Fahrt aufs Land einlädt. In dem Gasthof, in dem sie spontan beschließen zu übernachten, kommt es zur Katastrophe: Ein Mann dringt in ihr Zimmer ein und erschießt Ben, Isabelle wird schwer verletzt. Die Polizei kommt mit den Ermittlungen nicht weiter. Daher schaltet die Ehefrau des Ermordeten, Judith Visser, den Expolizisten und Privatdetektiv Max Winter ein. Er sucht als Erstes Isabelle auf, die sich, nachdem sie festgestellt hat, dass sie schwanger ist, auf einen Bauernhof zurückgezogen hat, wo sie mit zwei Junggesellen in einer Wohngemeinschaft lebt. Winter ist schnell davon überzeugt, dass die freundliche und unauffällige Isabelle mit dem Überfall nichts zu tun hat. Dann sieht er sich das Leben des Opfers etwas genauer an und findet heraus, dass Ben Visser als Baby ausgesetzt und später von einem holländischen Ehepaar adoptiert worden ist. Kurz vor dem Mord hat er einen Brief erhalten, in dem es um die Erbschaft eines gewissen Raymond Lafont, eines französischen Weingutbesitzers, ging. Ben Visser war offenbar einer der Begünstigten im Testament des reichen Mannes. Max Winter beschließt, nach Frankreich zu reisen. Mit Hilfe seiner computerkundigen Freundin CyberNel macht er dort höchst interessante Entdeckungen ... [...]

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Esther Verhoef: Rastlos

86° bei 8 Stimmen
Esther Verhoef: Rastlos

Angehörige einer international operierenden kriminellen Organisation werden mehrere Male von einem unbekannten Mann überfallen. Die Vorgehensweise des Einzelgängers ist kalt, berechnend und höchst professionell. Fieberhaft setzt die kriminelle Vereinigung alles daran, den Mann zu finden und auszuschalten, denn der Mitarbeiterschwund nimmt beträchtliche Ausmaße an. Die Naturfotografin Susan Staal hat währenddessen ganz andere Probleme. Seit zwei Jahren pflegt sie eine intensive E-Mail-Beziehung zu Sil Meier, der ihre Gefühle zwar teilt, seine Frau Alice jedoch nicht verlassen will. Alice ihrerseits ist besessen von dem Ehrgeiz, Moderatorin bei der erfolgreichen Fernsehproduktionsfirma Programs4you zu werden, wofür sie bereit ist, alles zu geben. Als ein tragischer Unfall passiert, spitzen sich die Ereignisse dramatisch zu ...Nichts ist, wie es scheint, in dem Roman von Esther Verhoef. Obsessive Liebe, Doppelleben und knallharte Action sind miteinander verwoben zu einem Thriller, der den Leser vom Anfang bis zum Ende in Atem hält. [...]

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Claudia Piñeiro: Ganz die Deine

84° bei 14 Stimmen
Claudia Piñeiro: Ganz die Deine

Jede Frau wird unweigerlich irgendwann von ihrem Mann betrogen, davon ist Inés, perfekte Ehefrau und Mutter, überzeugt. Deshalb ist sie auch nicht überrascht, als sie in der Aktentasche ihres Mannes Ernesto ein Zettelchen findet mit einem Herz aus Lippenstift, unterschrieben mit »Ganz die Deine«. Ab jetzt untersteht Ernesto ihrer strengen Kontrolle. Als sie Ernesto an einem regnerischen Winterabend heimlich folgt, wird sie Zeugin eines heftigen Streits zwischen ihm und einer Frau. Die Frau stürzt, Ernesto versenkt sie im nahegelegenen See: Endlich ist die Geliebte aus dem Weg geräumt. Inés verhilft ihrem Mann zu einem Alibi, denn schließlich verbindet Hass genauso sehr wie Liebe. Doch der undankbare Ernesto denkt gar nicht daran, seine außerehelichen Aktivitäten aufzugeben. Nun beginnt Inés einen Rachefeldzug, von dem es kein Zurück mehr gibt. [...]

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