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Benjamin Black: Der silberne Schwan

65° bei 9 Stimmen
Benjamin Black: Der silberne Schwan

Der unnachahmliche Quirke kehrt zurück - in einem neuen Roman von John Banville alias Benjamin Black, in dem der Pathologe durch einen dubiosen Selbstmord in einen Strudel von Gefahren und Täuschungen gerät. "Von einer Qualität, die in diesem Genre selten ist." The Herald Dublin, 50er-Jahre. Als Billy Hunt, ein Freund aus Collegetagen, sich bei Quirke meldet, weil sich seine junge und hübsche Frau Deirdre angeblich das Leben genommen hat, kann Quirke den Ärger schon von Weitem riechen. Quirke, Pathologe und ehemaliger Trinker, ist jedoch kein Mann, der Problemen gerne aus dem Weg geht, und so ermittelt er auf eigene Faust. Deirdre, Besitzerin des Schönheitssalons "Der silberne Schwan" ist ermordet worden, und in Betracht kommen vor allem ihr Geliebter und Partner Leslie White, ein schmieriger Friseur, der es nach Deirdres Tod auf Quirkes Tochter abgesehen hat, sowie der seltsame Geistheiler Dr. Kreutz, den vor allem Frauen aufsuchen. Angetrieben von der eigenen Einsamkeit, dem schlechten Verhältnis zu seiner Tochter und von einer unstillbaren Neugier wird Quirke in einen Skandal hineingezogen, in dem sexuelle Obsessionen, Prüderie und Erpressung eine Rolle spielen. "Ein fesselnder, atmosphärisch dichter Roman, wunderschön geschrieben." Guardian [...]

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Tana French: Totengleich

88° bei 280 Stimmen
Tana French: Totengleich

Als die junge Polizistin Cassie Maddox in ein verfallenes Cottage außerhalb von Dublin gerufen wird, schaut sie ins Gesicht des Todes wie in einen Spiegel: Die Ermordete gleicht ihr bis aufs Haar. Wer ist diese Frau? Wer hat sie niedergestochen? Und hätte eigentlich Cassie selbst sterben sollen? Keine Spuren und Hinweise sind zu finden, und bald bleibt nur eine Möglichkeit: Cassie Maddox muss in die Haut der Toten schlüpfen, um den Mörder zu finden. Ein ungeheuerliches Spiel beginnt. »Ich kannte sie von irgendwoher, hatte das Gesicht schon tausendmal gesehen. Dann trat ich einen Schritt vor, um genauer hinzuschauen, und die ganze Welt verstummte, gefror, während Dunkelheit von allen Seiten herantobte und in der Mitte gleißend weiß nur das Gesicht der jungen Frau blieb, denn das war ich.« [...]

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Ava McCarthy: Passwort Henrietta

78° bei 14 Stimmen
Ava McCarthy: Passwort Henrietta

»Das Leben macht keinen Spaß, wenn man nicht hin und wieder alles riskiert.« Nach diesem Satz lebt die junge Hackerin Henrietta, sogar in ihrem Job als Sicherheitsexpertin für Computernetzwerke - bis sie von einem Unbekannten auf die Gleise der einfahrenden Dubliner S-Bahn gestoßen wird. In letzter Sekunde kann sie sich retten, doch die Nachricht, die der Killer ihr im Gedränge zugeflüstert hat, setzt einen tödlichen Wettlauf in Gang ... [...]

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