Keine Schonzeit für den Gorilla von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 2001
unter dem Titel La cura del gorilla,
deutsche Ausgabe erstmals 2002
bei Grafit.
Ort & Zeit der Handlung: Turin, 1990 - 2009.
- Turin: Einaudi, 2001 unter dem Titel La cura del gorilla. 300 Seiten.
-
Dortmund: Grafit, 2002.
Übersetzt von Barbara Neeb.
ISBN:
3-89425-514-5. 346 Seiten.
'Keine Schonzeit für den Gorilla' ist erschienen als
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In Kürze:
Eigentlich will sich Sandrone in dem kleinen Ort Cremona nur von den Folgen seines letzten Falls, der mit einem Schusswechsel endete, erholen. Doch die Kur währt nicht lange. Der angeschlagene ›Gorilla‹ lässt sich nicht nur überreden die wahren Hintergründe des Mordes an einem jungen Albaner herauszufinden, sondern nimmt noch einen zweiten Fall an, der ihn nach Turin führt.
Hier soll er für den Verleger Franco Scotti arbeiten, der ein großes Promotionevent plant und einen Anschlag auf die Festivität fürchtet, nachdem er bereits Drohbriefe erhalten hat. Im Gegensatz zu Scotti glaubt Sandrone nicht, dass die Drohungen aus Turins linker Szene stammen, und er beschließt, sich vielmehr die Mitarbeiter des Verlages genauer anzuschauen. Er lernt Svetlana kennen, die schöne russische Sekretärin des Verlegers, in die Panz, ein weiterer Mitarbeiter, ganz offensichtlich verliebt ist. Die Verlagsangestellte Edith hingegen äußert den Verdacht, dass die schöne Russin hinter den Drohungen steckt. Als Sandrone Svetlana heimlich verfolgt, wird er Zeuge, wie sie von russischen Männern angegriffen wird. Gerade noch rechtzeitig kann der ›Gorilla‹ eingreifen und wird dabei selbst übel zugerichtet. .
Dann wird Panz ermordet, und mit Hilfe seiner Freunde Alex, Mirko und dem ›Elefant‹ taucht Sandrone noch tiefer in die Vergangenheit der Verlagsmitarbeiter ein. Er erfährt, dass Svetlana als Tänzerin und Prostituierte in einem Club in Rom gearbeitet hatte, bevor sie zu Scotti kam. Ihre ehemaligen Chefs verdienten ihr Geld nicht nur mit Zuhälterei, sondern waren auch an einem Juwelenraub beteiligt, der ihnen aber nie nachgewiesen werden konnte. Weiß Svetlana zu viel? Wurde das Verlagshaus bedroht, um sie unter Druck zu setzen?
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