Scharade von Sandra Brown

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1994 unter dem Titel Charade, deutsche Ausgabe erstmals 1995 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien, 1990 - 2009.

  • New York: Warner Books, 1994 unter dem Titel Charade. 405 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Gabriela Prahm. ISBN: 3-442-42863-7. 479 Seiten.
  • Augsburg: Bechtermünz, 2000. Übersetzt von Gabriela Prahm. ISBN: 3828967957. 479 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Gabriela Prahm. ISBN: 3-442-35551-6. 479 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2006. Übersetzt von Gabriela Prahm. ISBN: 978-3-442-36470-1. 479 Seiten.

'Scharade' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Der erfolgreichen Schauspielerin Cat Delaney stehen in Hollywood buchstäblich alle Türen offen – bis eine Herzoperation das Leben der jungen Frau völlig umkrempelt: Von einem Tag auf den anderen zieht Cat in den kleinen Ort San Antonio, wo sie viel Ruhe und sogar eine neue Liebe findet – den Expolizisten Alex Pierce. Doch dann erfährt sie zufällig von einer Reihe mysteriöser Unfälle, der nur Menschen zum Opfer fallen, die wie sie ein neues Herz bekommen haben! Und plötzlich ist auch Cats Leben in Gefahr …

Ihre Meinung zu »Sandra Brown: Scharade«

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heidit zu »Sandra Brown: Scharade« 02.09.2010
Ich bin ein großer Fan von Sandra Brown, alle Bücher haben mir bis jetzt super gefallen. So wurde ich auch von Scharade nicht enttäuscht. Spannend vom Anfang bis zum Ende und mit Happy End. Was ich auf alle Fälle auch bei Krimis brauch. Ich freue mich schon wenn ich das nächste Buch von Brown in die Hände bekomme!
lilalu zu »Sandra Brown: Scharade« 24.05.2010
Habe nach langer Zeit mal wieder ein Buch von Sandra Brown gelesen - mir war gerade so nach etwas Trivialliteratur zumute. Ein herrlicher Maitag, faul im Garten auf der Liege - und dann dieses Buch. Über das Werk an sich muss man nicht viele Worte machen - das Buch ist grottenschlecht, seicht, dümmlich, die Story schlecht übersetzt und an den Haaren herbeigezogen - da wird jedes Klischee bedient. Aber die Erotik, die hat es in sich, und an einem solchen Maientag können einen doch schon mal Frühlingsgefühle überkommen. Man sollte das Buch nicht als Krimi lesen, sondern als erotisches Buch, in dem zwischen den einzelnen Bettszenen auch ein bisschen gemordet wird. Und die Abgründe des Erotischen waren den Abgründen des Todes immer schon ähnlich... Dennoch: Sandra Brown ist eine nicht besonders talentierte Autorin. Und jetzt trink ich mal eine ordentliche Maibowle.
Anne zu »Sandra Brown: Scharade« 18.03.2007
Dieses Buch war einfach fesselnd. Diese Atmosphäre des spannenden und erotischen. Und man weiß bis zum Schluss nicht, wer der Mörder ist. Das ist es, was mir an Sandra Browns Büchern so gefällt. Ihre Bücher kann ich nur weiter empfehlen!
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