Nachtprinzessin von Sabine Thiesler

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Berlin & Italien / Toskana, 1990 - 2009.

  • München: Heyne, 2011. ISBN: 978-3-453-26632-2. 576 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2011. Gesprochen von Sabine Thiesler. ISBN: 3837109151. 6 CDs.

'Nachtprinzessin' ist erschienen als Hardcover HörbuchE-Book

In Kürze:

Eine Mordserie versetzt Berlin in Angst und Schrecken. Ein perfider Mörder, der sich selbst als »Prinzessin« bezeichnet, sucht sich seine Opfer auf den nächtlichen Straßen und erdrosselt sie beim Liebesspiel. Die Nachtprinzessin ist erfolgreich im Beruf, lebt unauffällig und wohlsituiert in der Villa ihrer Mutter und hat ein attraktives, sympathisches Äußeres. Sie ist charmant und elegant und liebt die italienische Lebensart. Daher kauft sie sich eine Wohnung in der Toskana, kann aber auch dort ihrem inneren Dämon nicht entfliehen. Obwohl ihr sowohl die deutsche als auch die italienische Polizei dicht auf den Fersen ist, mordet sie weiter. Ihre Sehnsucht nach Liebe ist unersättlich, und auch auf der wildromantischen Mittelmeerinsel Giglio wird die »Prinzessin« zwei jungen Männern zum Verhängnis. In Siena lernt die Nachtprinzessin den schönen Fremdenführer Gianni kennen, Sohn des Carabiniere Neri aus Ambra, und verliebt sich unsterblich in ihn. Der unerfahrene und schüchterne Junge ahnt nicht, dass die Prinzessin töten muss, wenn sie liebt, und läuft ins offene Messer.

Ihre Meinung zu »Sabine Thiesler: Nachtprinzessin«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

trafik zu »Sabine Thiesler: Nachtprinzessin« 24.06.2017
Ich gehöre zu jenen Lesern die nur positives berichten können.
Obwohl man schon lange weis wer der Mörder ist, bleibt das Buch trotzdem spannend und man möchte immer weiter lesen.
Sabine Thiesler versteht es sehr gut Thrillers zu schreiben.
Einen kleinen Kritikpunkt hätte ich aber auch. Muß es immer in der Toskana spielen und gleichzeitig in Berlin. Schon das dritte Buch mit vergleichbaren Merkmalen.
Henriette H. zu »Sabine Thiesler: Nachtprinzessin« 03.03.2016
Der übliche Serienmörder-Käse- jedes denkbare Klischee wird bedient. Nur eines hat mich tief beeindruckt: die Schilderungen der Zustände in deutschen Restaurant-Küchen. Wenn man darüber nachdenkt, dass daran etwas Wahres sein könnte, geht man so schnell nicht wieder essen- es sei denn, man könnte einen Blick in die Küche werfen, während die Mahlzeiten zubereitet werden.
Luise zu »Sabine Thiesler: Nachtprinzessin« 01.06.2015
Was dem einen sin Uhl ist dem anderen sin
Nachtigall !
Wie gut dass wir verschiedene Geschmäcker haben dürfen.
Ich bin ein Fan von Frau Thiesler, beginne grade mit der Nachtprinzessin und war sofort im Bann des Buches. Anfangs ist alles etwas verwirrend und fügt sich dem Ende zu einem runden Ganzen. Die Neugier wird immer wieder gereizt um zu erfahren, wie es weiter geht.
CH zu »Sabine Thiesler: Nachtprinzessin« 16.12.2014
Ich fand das Buch wieder mal sehr spannend und gut geschrieben. Zum Ende hin, ging es mir allerdings etwas zu schnell doch der Ausgang war wie immer sehr überraschend. Ansonsten habe ich bisher alle Bücher von Frau Thiesler gelesen und werde sie mir auch weiterhin kaufen. Ich finde ihren Schreibstil einfach toll. Es tauchen ja auch mal immer mal alte Bekannte in den Büchern auf, was ich auch gut finde. Die Figur von Kai finde ich sehr interessant, vielleicht sollte er mal als Hauptfigur ein Buch bekommen.
Proletheus zu »Sabine Thiesler: Nachtprinzessin« 08.09.2014
Ich befürchte, dass der angeblich so besondere Sabine-Thießler-Flair mit Tempo 200 an mir vorbeigedonnert ist. Dabei will ich gar nicht mal behaupten, dass Frau Thießler handwerklich nicht wüsste, was sie tut. Sie nimmt sich viel Zeit für ihre Charaktere, nicht zuletzt für den Killer, dessen Hintergrund sie durchleuchtet. Und auch die Ortschaften, allen voran erwartungsgemäß die Toskana, werden mit Sorgfalt und Liebe zum Detail beschrieben.
Im Gründe genommen gibt es nur ein Problem: "Nachtprinzessin" ist unglaublich langweilig, was zugleich der Todesstoß für jeden Thriller ist. Ehrlich gesagt habe ich mich das ganze Buch lang gefragt, wo der Thriller eigentlich bleibt bzw. wann er endlich anfängt. Dabei geht es mir nicht um Blut und Körperteile in rauen Mengen, ein guter Thriller kommt auch ohne übertriebene Schauwerte aus. Zwei Dinge sind allerdings unbedingt notwendig: ein interessanter Täter und eine fesselnde Handlung, und leider hat "Nachtprinzessin" keins von beiden.
Ich werde jetzt erst einmal eine Weile warten, bis ich mich wieder an ein Buch von Sabine Thießler heranwage, vielleicht hatte ich auch einfach Pech und eins ihrer schwächeren erwischt.
Sabine Klauke-Fritschka zu »Sabine Thiesler: Nachtprinzessin« 21.06.2014
Habe noch nie ein so schlechtes Buch gelesen; hier reiht sich Klischee an Klischee. Die Protagonisten sind oberflächlich beschrieben. Es gibt nur Schwarz-Weiss. Klatschzeitschriften sind inhaltlich besser, weil diese wenigstens bunte Bildchen enthalten, die über den nicht vorhandenen Inhalt hinwegtrösten. Das Ende ist dann der absolute Schwachsinn. Schade um die Zeit, in der ich wirkliche Krimis (Thriller) hätte lesen können. Nie wieder Sabine Thiesler!
joerg. wefer zu »Sabine Thiesler: Nachtprinzessin« 14.01.2014
Den Kommentar meines Vorredners finde ich recht treffend. Warum das Buch hier teilweise verrissen wird, kann ich beim besten Willen nicht verstehen.
Sicher ist die Art zu schreiben extravagant und ungewöhnlich. aber gerade dieser Stil macht die Geschichte aus.
Durch die schnellen, teils unerklärten Szenenwechsel wird der Leser in einer Weise an den Charachter des Mörders herangeführt, die wohl einzigartig ist.
Meier zu »Sabine Thiesler: Nachtprinzessin« 22.11.2013
"Die auf deutsche Antwort Kathy Reichs". Das ist Blasphemie. Ich kann mich nicht erinnern, jemals ein so schlechtes Buch gelesen zu haben. Von Spannung keine Spur und für keine der Figuren konnte ich Sympathie entwickeln. Während des Lesens baute sich langsam einfach nur eine anhaltende Übelkeit auf. Nie mehr ein Buch von Sabine Thiesler, ich bleibe bei Kathy Reichs...
spyro zu »Sabine Thiesler: Nachtprinzessin« 03.07.2013
Ich liebe die Bücher von Sabine thiesler. Ich habe sie bisher alle gelesen bzw verschlungen. Ich bin jedesmal absolut fasziniert von den stories und finde es super das bestimmte Orte und Personen in allen Büchern wieder auftauchen.

Die Bücher habe ich alle in wenigen Tagen durch gelesen und warte nun wieder sehnsüchtig auf das nächste.
Mirochat zu »Sabine Thiesler: Nachtprinzessin« 23.03.2013
Wieso nennen sich die Bücher von S. Thiesler eigentlich Thriller ? Hatte mir "Menschenräuber" und "Nachtprinzessin" als Hörbuch ausgeliehen.und weiß nicht , was schlechter ist. Hatte bereits die vorherigen 3 Bücher gelesen und fand sie nicht überragend, aber lesbar, nur fühlte ich mich manchmal an griechische Tragödien erinnert (Hexenkind). Aber wer es mag.Aber nach dem Genuss dieser Hörbücher werde ich mir keine Romane mehr von ihr ausleihen. Keine Spannung.und sollte es ein Witz sein, dass in der Nachtprinzessin ein Makler auftaucht, der die Mordhäuser der vorherigen Bücher nicht loswird. Wäre ich ein italienischer Polizist hätte ich mich schon über die Darstellung der Polizei in den Romanen beschwert. Romane von Sabine Thiesler werde ich mir keinesfalls mehr ausleihen.

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 15.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Nachtprinzessin

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: