Herzsplitter von Ruth Rendell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1987 unter dem Titel Heartstones, deutsche Ausgabe erstmals 1987 bei Heyne.

  • London: Hutchinson, 1987 unter dem Titel Heartstones. 67 Seiten.
  • München: Heyne, 1987. Übersetzt von Ursula Bischoff. ISBN: 3-453-00542-2. 102 Seiten.
  • München: Heyne, 1990. Übersetzt von Ursula Bischoff. ISBN: 3-453-04538-6. 106 Seiten.

'Herzsplitter' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

In einer beschaulichen englischen Universitätsstadt leben zwei junge Mädchen mit ihrem verwitweten Vater. Aber das idyllische Familienleben scheint bedrohnt, als der Gelehrte wieder heiraten will. Plötzlich verschwindet die vermeintliche Bedrohung. Ein Unfall? Oder ein eiskalt geplanter Mord? Und wer ist dann der Mörder?

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Selena zu »Ruth Rendell: Herzsplitter« 23.01.2011
Ich mag das Buch. Ich habe es hier zu Hause. Es ist zwar verwirrend, aber was soll's.
Elvira schien mir sehr emotionslos, bis zum Ende.
Auch wenn ich sie nicht besonders mag, ich bewunderte sie für ihr großes Wissen in diesem Alter.
Despina dagegen tat mir leid... erst verliert sie die die Mutter und dann den Vater.
Ich verstehe nur nicht so ganz den eigentlichen Sinn des Buches.
Ich würde trotzdem gerne wissen, wer Mary Leonhard und Luke getötet hat.
Dr.Dieter Rohnfelder zu »Ruth Rendell: Herzsplitter« 13.09.2009
Wo ist hier "In Kürze"? Luke, ein Professor, und Anne haben 2 Töchter, die 16-jährige Elvira und die etwas jüngere Spinny. Als Anne an Krebs stirbt, hofft Elvira, ihren Vater als "Seelenverwandte" ganz für sich zu haben. Umso verzweifelter ist sie, als der wieder heiraten möchte. Doch die Braut stirbt, und die Ich-Erzählerin Elvira ist sich nicht ganz sicher, ob sie etwas mit ihrem Tod zu tun hat. Und ihrem Vater kommt sie dadurch auch nicht näher - im Gegenteil...
Düster und mit spukhaften Anklängen (Spinny sieht Gespenster), und mit einem "offenen Schluss". Sicher gut geschrieben und (etwa gleichzeitig mit dem Beginn der Veröffentlichungen als Barbara Vine!) mal eine ganz andere Art zu schreiben. Trotzdem nicht unbedigt mein Geschmack, daher nur 72 Grad.
Anna zu »Ruth Rendell: Herzsplitter« 20.07.2004
Bis zur Hälfte ziemlich merkwürdig und sehr psychologisch, der Schluss umso überraschender und sehr abrupt. Dieses Buch gibt zu denken weil man sich die Gründe und Ursachen die zu diesem Schluss führen selber ausdenken kann.
Sandra zu »Ruth Rendell: Herzsplitter« 11.01.2004
Das Buch ist sehr verwirrend. Mich hat vorallem Elvira aufgeregt. Ich hasste diese Person wo dachte das sie den Durchblik hatte. Sie ist soooo dumm und naiv!!!!
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