Der Tod fällt aus dem Rahmen von Ruth Rendell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1965 unter dem Titel To Fear a Painted Devil, deutsche Ausgabe erstmals 1977 bei Ullstein.

  • London: John Long, 1965 unter dem Titel To Fear a Painted Devil. 183 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1977. Übersetzt von Renate Steinbach. ISBN: 3-548-01860-2. 127 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1986. Übersetzt von Monika Wittek-Elwenspoek. ISBN: 3-499-42754-0. 157 Seiten.
  • München: Goldmann, 1998. Übersetzt von Monika Wittek-Elwenspoek. ISBN: 3-442-43814-4. 223 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Monika Wittek-Elwenspoek. ISBN: 3-442-44768-2. 223 Seiten.

'Der Tod fällt aus dem Rahmen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Das Ehepaar Selby sind Außenseiter in der noblen Villennachbarschaft von Linchester. Obendrein machen Gerüchte über etliche Seitensprünge des Paares die Runde. Als die Geburtstagsparty für die bildschöne Tamsin Selby bevorsteht, erwartet jeder peinliche Enthüllungen. Doch richtig erschütternd ist erst der Tag nach dem Fest der Skandale, denn Patrick Selby liegt tot in seinem Bett.

Ihre Meinung zu »Ruth Rendell: Der Tod fällt aus dem Rahmen«

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Chrisu zu »Ruth Rendell: Der Tod fällt aus dem Rahmen« 24.03.2010
Ruth Rendell hat den Charakter der einzelnen Personen gut beschrieben und erst am Ende des Buches stellt sich heraus, wer der Mörder ist. Das Buch war ganz interessant, aber für mich gab es zu wenig Spannung im ganzen Ablauf.
Wie schon von meinen Vorgängern geschrieben nicht ihr bestes Buch - kann ich nur den anderen anschließen.
Dr.Dieter Rohnfelder zu »Ruth Rendell: Der Tod fällt aus dem Rahmen« 07.09.2009
Ich stimme Olivia zu. Frühe Fingerübung von R.R., zeigt schon einiges von ihrem Talent, aber noch sehr weit von der Klasse eines "Dämon hinter Spitzenstores" (11 Jahre später) entfernt. Sollte man nur kaufen, wenn man eine komplette Sammlung haben will. Die 76 Grad der 9 LeserInnen kann ich nicht nachvollziehen - von mir nur 62.
Olivia Kroth zu »Ruth Rendell: Der Tod fällt aus dem Rahmen« 29.05.2007
Mir gefällt der Roman sehr gut, weniger als Thriller, mehr als Gesellschaftsbild der englischen Oberklasse. Darin ist Ruth Rendell eine Meisterin, wie sie die einzelnen Schichten und ihre Lebensgewohnheiten schildert.

Olivia Kroth
Ilona zu »Ruth Rendell: Der Tod fällt aus dem Rahmen« 14.01.2005
Dieser Roman ist ganz nett geschrieben. Allerdings hat Ruth Rendell schon bessere Romane geschrieben.
Die Geschichte ist nicht so spritzig, wie man es von ihr gewohnt ist.
Im großen und ganzen jedoch lesenswert. Mir persönlich haben jedoch die Wexford-Krimis besser gefallen.
Marion zu »Ruth Rendell: Der Tod fällt aus dem Rahmen« 06.10.2004
RR kann auch ohne Wexford & Burden. In diesem Fall übernimmt ein Arzt die Rolle des "Inspektors" und macht das gar nicht schlecht. Dadurch unterscheidet sich dieser Wexford-lose Krimi nicht so sehr von denen der Wexford-Serie. Manchmal stolpert die Geschichte meiner Meinung nach ein wenig, aber letztendlich: solid.
Anja S. zu »Ruth Rendell: Der Tod fällt aus dem Rahmen« 11.07.2004
ganz netter Krimi, aber ganz gewiss kein Meisterwerk, auch psychologisch nur maessig gut ausgeleuchtet.
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