Manisch von Ruth Newman

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel Twisted Wing, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Goldmann.

  • Chipping Campden: Long Barn, 2009 unter dem Titel Twisted Wing. 416 Seiten.
  • München: Goldmann, 2008. Übersetzt von Susanne Engelhardt. ISBN: 978-3-442-46833-1. 416 Seiten.

'Manisch' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Olivia Corscadden hat den Täter gesehen, davon ist der Psychologe Matthew Denison überzeugt. Sie ist die einzige Zeugin, die einzige Hoffnung, den Serienkiller zu fassen, der im ehrwürdigen Ariel College von Cambridge Todesangst verbreitet. Auch sein letztes Opfer, wieder eine junge Studentin, wurde auf brutale Weise ermordet. Doch Olivia, die man starr vor Entsetzen neben der Leiche ihrer Freundin fand, spricht kein einziges Wort. Denison muss Olivia zum Reden bringen und ans Licht holen, was die junge Frau offenbar mit aller Macht verdrängt. Nur dann kann der »Schlächter von Cambridge«, wie die Presse ihn nennt, gefasst werden. Doch je mehr Denison erfährt, desto schrecklicher ist sein Verdacht …

Das meint Krimi-Couch.de: »Blutiger Collegekrimi mit Psychotouch« 45°

Krimi-Rezension von Eva Bergschneider

Manisch lautet der deutsche Titel von Ruth Newmans Romanerstling »Twisted Wing«. Mit dem Begriff der »Manie«, assoziiert man im allgemeinen Wahnvorstellungen und Halluzinationen. In diesem Bereich, dürfte sich die britische Autorin gut auskennen, denn sie hat Psychologie studiert. Für ihren ersten Krimi hat sie zudem ihren Studienort Cambridge als Handlungsort gewählt.

Der Psychologe und die stumme Zeugin

Drei Studentinnen vom Ariel College sind bereits einem Serienkiller zum Opfer gefallen, jedes der Mädchen wurde geradezu abgeschlachtet. Der Psychologe Matthew Denison arbeitet mit Detective Waethers an dem Fall des »Schlächters von Cambridge« und erstellt ein Profil des Täters.

Dieser Kerl hat sie wirklich gehasst, Steve. [..] Er hat etwas auf sie projiziert, und ich tippe darauf, dass es nicht lange dauern wird, bis er auf ein anderes Mädchen stößt, das ihm das Gefühl gibt, es bestrafen zu müssen.

Nach dem letzten Mord muss sich Denison zusätzlich um eine Zeugin kümmern. Olivia Corscadden lag regungslos auf der Leiche, ihr Freund stand mit blutigem Hemd daneben. Ist gar Nick Hardcastle oder einer der Kommilitonen der Ermordeten der Mörder? Wird Olivia das nächste Opfer des Killers sein?

Erst nach einer Elektroschocktherapie kehrt Olivia aus wochenlanger Starre in ihre Umgebung zurück. In der psychiatrischen Abteilung des Coldhill Krankenhauses beginnen die Therapiesitzungen, in denen Olivias Erinnerungen hervor geholt werden sollen. Statt der Ereignisse während des Mordes, kommt eine andere, unfassbare Leidensgeschichte ans Licht, die in Denison einen furchtbaren Verdacht erweckt.

An Spannung fehlt es der Handlung nicht, aber an Schlüssigkeit

Manisch ist tatsächlich ein Krimi, den man, wie es so schön heißt, in einem Rutsch weglesen kann. Ruth Newman überzeugt nicht nur durch einen flüssigen, dem College-Milieu im richtigen Maße angepassten Schreibstil. Der ständige Wechsel zwischen Gegenwart und einem Flashback der Ereignisse in chronologischer Reihenfolge sorgen für Dynamik und manchmal auch Verwirrung. Glücklicherweise wird der Sprung in eine andere Zeitebene durch ein verändertes Schriftbild angezeigt.

Ruth Newman taucht das sonst so idyllische Ambiente englischer Elite-Colleges in Blut. Sie kombiniert die brutale Gewalt eines vermeintlich wahnsinnigen Mädchenmörders mit der schrittweisen Aufdeckung einer Persönlichkeitsstörung, die von jahrelangem Kindesmissbrauch herrührt.

Die Zeichnung der Charaktere erscheint anfangs gelungen. Die Autorin stattet jede Figur in einer Gruppe typisch englischer Studenten mit individuellen Spleens und Sehnsüchten aus. Auch die Männerfreundschaft zwischen dem sensiblen Denison und dem bodenständigen Bullen Weathers kauft man der Autorin ab. Die Beziehung des Traumpaars Nick und Olivia wirkt in dem Strudel der psychologischen Abgründe nicht glaubwürdig dargestellt. Zu austauschbar erscheint die Rollenverteilung als Täuscher oder Leidtragender.

Keine Frage, die Britin inszenierte in Manisch ein spannendes und komplexes Verwirrspiel. Je weiter die Handlung allerdings fortschreitet, desto mehr büßt sie an Glaubwürdigkeit ein. Beinahe lächerlich wirken die Ausflüge in das Übersinnliche. Als Mittel zum Zweck, Wendungen herbei zu führen, müssen eine Séance, eine Tarotkartenlegerin und ein in Trance krächzender Spiritist herhalten.

Die naive Dummheit des einen und die überlegene Genialität und Selbstbeherrschung des anderen Hauptcharakters wirkt grotesk überzeichnet, der Plot mit Trick und Doppeltrick an den Haaren herbei gezogen.

Die Auflösung schließlich, mag man sie nun erwartet haben, oder auch nicht, lässt sämtliche Logik vermissen.
An diesen Fauxpas ändert auch die Nachbetrachtung der Ereignisse im Epilog nichts, denn die gravierendsten Unstimmigkeiten bleiben ungeklärt.

Schade, Manisch beginnt spannend und ideenreich, lässt allerdings den Leser am Ende, je nach Gemüt, verärgert oder belustigt zurück.

Eva Bergschneider, März 2009

Ihre Meinung zu »Ruth Newman: Manisch«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Corinna zu »Ruth Newman: Manisch« 13.10.2011
Hm, also ich muss sagen, dass ich leider schon nach den ersten 100 Seiten wusste, wer der Täter war.
Entweder gibt es zuviele Bücher mit identischem Schreibstil oder es ist zu logisch geschrieben. Keine Ahnung. Mir kam sofort Sebastian Fitzek in den Sinn, mit selbigem Schreibstil. Vielleicht war ich dann deshalb von dem Buch enttäuscht.
Ich muß sagen, dass das umherspringen von Gegenwart/Vergangenheit nicht sooo schlimm ist. Man weiß ja eigentlich von Anfang an, was die Gegenwart ist und wenn es wieder ins College geht und ermordete Personen noch leben, dann ist es logisch, dass es die Vergangenheit ist. Ich muß sagen, ich habe gerade in dem Genre schon weitaus bessere Bücher gelesen, aber es ist ein Erstlingswerk und das muss man auch beachten. Daher gebe ich 75°
HeJe zu »Ruth Newman: Manisch« 19.08.2010
Mir persönlich hat das Buch überhaupt nicht gefallen.

Der Schreibstil der Autorin ist miserabel und wenig nachvollziehbar. Stilistisch einfach nur schlecht.

Die Zeitsprünge verwirren und sind nicht immer deutlich von der Handlung abgegrenzt. Immer wieder muss man zurückblättern, um herauszufinden, ob dies nur eine Vergangenheitserfahrung oder Gegenwart ist. Nervig -.-

Auch spannungsmäßig ist das Buch ein totaler Reinfall.
Ganz, ganz mies.

30-40 Grad
Twisted-Wing-Fan zu »Ruth Newman: Manisch« 20.12.2009
Ich finde das Buch "Manisch" sehr gut. Ich muss für die Schule eine Inhaltsangabe schreiben und habe mich dafür entschieden. Natürlich habe ich mir am Anfang gedacht, wie soll ich denn bitte einen Psychothriller verständlich zusammenfassen, doch es geht wirklich sehr leicht. Ich habe am Freitag angefangen das Buch zu lesen und konnte einfach nicht mehr aufhören. Heute ist Sonntag und ich bin schon fast fertig mit der Inhaltsangabe. Was mich besonders fasziniert hat sind die vielen Verdächtigen. Einmal ist es Nick, nein doch Victor Kesselich, oder ist es vielleicht Olivia selber??
Aber am Ende hätte ich wirklich nicht gedacht, dass der "Schlächter von Cambridge", diese Person ist. (Ich sag den Namen nicht, weil wenns jemand noch nicht gelesen hat, ist es nicht mehr so spannend). Und auch noch die Idee mit der Dissoziativen Identitätsstörung!!! Das war einfach super.Dank diesem Buch interessiere ich mich jetzt mehr für die Psyche des Menschen und ich finde, dass ich auch einiges gelernt habe. Was ich auch sehr gut finde ist, dass alles im Epilog erklärt wird. Also ich hätte jetzt keine Fragen mehr, wegen dem Buch. Das mit der Wahrsagerin ist zwar ziemlich unnötig, aber es stört mich nicht im Geringsten.

Also 100°, ihr müsst dieses Buch lesen!!!
annun_ zu »Ruth Newman: Manisch« 27.05.2009
So endet der Klappentext: Je mehr Denison erfährt, desto schrecklicher ist sein Verdacht . So? Ist er das?

Der Psychologe Matthew Denison soll die Zeugin eines Mordes dazu bringen, darüber zu sprechen, was sie sah. Doch das ist nicht einfach, denn die junge Frau ist in einen Schockzustand verfallen, der sich erst nach Wochen bessert. Sie war diejenige, die über und über mit Blut besudelt, neben dem Mordopfer gefunden wurde. Da dies schon der dritte Mord am bekannten Ariel College ist, kommt die Polizei langsam in Verzug.

Mehr will ich zum Inhalt gar nicht sagen. Für mich war dieses Buch teilweise unergründlich. Ich konnte es meist nicht aus der Hand legen und doch ging mir auch manches daran mächtig auf den Nerv. Für ein Debüt ist es eigentlich ein gutes Buch - eigentlich. Jedoch sind manche Handlungsstränge etwas verworren und nicht sofort ersichtlich. Die Zeitsprünge machten mir nichts aus, im Gegenteil, ich fand das sehr gut, um manche Dinge besser verstehen zu können und zu erfahren, wie sich die Geschichte der Protagonisten entwickelt. Leider sind diese eben das größte Problem: Viele von ihnen bleiben merkwürdig blass. Man sollte doch meinen, dass der Psychologe Denison, da er ja eine der Hauptfiguren ist, einem mehr ans Herz wachsen sollte. Aber er konnte mich keineswegs um den Finger wickeln. Er ist zwar da, aber es scheint immer so, als würde er an einer Ecke stehen und nicht richtig zum Zug kommen.

Im Laufe der Zeit dachte ich dann, ich kenne den Täter – bloß, um dann ein paar Seiten weiter schon wieder zu denken: nein, der kann's eigentlich nicht sein. Die Autorin lockt immer wieder auf falsche Fährten, weshalb es das Ende dann doch in sich hat und man erstaunt zurückbleibt und darüber nachdenkt, ob so etwas nicht vielleicht auch im wahren Leben passieren kann. Deshalb bekommt das Buch als gutes Debüt von mir 78°
1 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
sabrina13582 zu »Ruth Newman: Manisch« 25.05.2009
Vorne weg: Was mich echt gestört hat, war, dass man aufgrund des Klappentextes schnell drauf schließen konnte, wer der Mörder war.Habe dieses Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen, also musste ich es trotzdem lesen. (Weiß nicht ob ich es mir selber gekauft hätte)
An sich fand ich die Geschichte gut. Als Erstlingswerk auch ganz gut geschrieben. Was mich etwas verwirrte waren die
vielen Characktere und der Zeitenwechsel (Gegenwart/Vergangenheit). Das Ende war wieder gut und wäre (wenn man den Klappentext nicht gelesen hätte) auch ganz spannend geworden...
Lesemaus zu »Ruth Newman: Manisch« 27.02.2009
Ich habe diese Buch zu Weihnachten bekommen. Allein hätte ich es mir wahrscheinlich nicht selbst gekauft, da ich nicht so unbedingt auf so eine Art von Büchern stehe.
Dieses Buch ist allerdings echt klasse geschrieben. Genau der Schreibstil den ich liebe, Zeitsprünge, wenn auch ein wenig unübersichtilich gekennzeichnet.
Auch wenn ich manchmal dachte, dass es mir ein wenig zu blutig und gewaltätig ist, war es wirklich genial.
Das einzige was ich bemäckeln möchte, ist die Übersetzung. Ich kann mir bei manchen Sätzen nicht denken, dass die Autorin das damit so ausgedrückt hat.
Ebenfalls der Titel "Manisch" passt nicht zum Originaltitel "Twisted Wings".
Deshalb auch "nur" 97°.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sonny zu »Ruth Newman: Manisch« 19.02.2009
Das bereits angesprochene Thema Zeitsprünge, in Verbindung mit nicht eben Wenigen Hauptpersonen bedarf zumindest zu Beginn des Buches einiger Aufmerksamkeit. Ist man erst Mal „drin“ in der Story, liest es sich angenehm flüssig.

Auch Mrs. Newman erfindet das Genre nicht neu. Das Gesamtwerk erinnerte mich sehr an einen bekannten Film, dessen Titel ich an dieser Stelle lieber nicht verraten möchte. Aber ihr Stil macht das locker wieder gut. Sie schreibt flüssig, ohne größere Hänger, baut genügend Dialoge ein, und weckt auch ein wenig das Interesse an der angesprochenen Erkrankung, ohne oberlehrerhaft zu wirken. Letztlich waren die häufigen Szenen- und Zeitwechsel eher positiv, da sich dadurch ein ordentlicher Spannungsbogen gehalten hat. Sensibelchen sollten Abstand halten. Die Autorin beschreibt gerne und sehr detailreich ihre Leichen. Auch wiederholt.

Der mehrfach angesprochene Schluss ist auch für mich sowohl eine (positive) Überraschung, wie auch absolut passend.

Einzige Kritikpunkte: Noch eine Wendung mehr und mein Gesamturteil würde anders aussehen. Zu viel ist auch nicht gut.
Und der ermittelnde Beamte Weathers blieb ein wenig blas.

Ich warte gespannt auf Weiteres von ihr. 90°
tschwantzer zu »Ruth Newman: Manisch« 29.01.2009
Ja, die Zeitwechsel sind gewöhnungsbedürftig (vor allem wenn es um die Geschehnisse um den zweiten Mord geht), aber wie alle habe ich mich auch dran gewöhnt.
Über weite Strecken des Buches war vorauszusehen, dass es eine Wendung würde geben müssen und manchmal sogar, in welche Richtung es gehen wird. Macht aber nichts, denn je mehr man in dieser Richtung gelesen hat, umso weniger kann einen wirklich überraschen, oder?
Mir persönlich gefällt der Schluss!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Bio-Fan zu »Ruth Newman: Manisch« 20.01.2009
Da denkt man, das Thema Serienmörder (besser Mehrfachtäter) sei hinlänglich ausgereizt, so überrascht Ruth Newman mit einer schlußendlich plausiblen Variante. Nur, und diese Einschränkung muß ich machen, muß man sich auf die Aussagen der Autorin über eine bestimmte psychische Störung einlassen. Für einen Laien klingt vieles schon phantastisch. Da bliebe zu hoffen, daß Ruth Newman ihr Psychologiestudium auch erfolgreich abgeschlossen hat oder daß sie kompetent beraten wurde.
Wie meine Vorschreiberinnen schon erwähnten, geht es "in der Zeit" ziemlich hin und her. Zudem verlangt auch die Vielzahl der Personen die volle Konzentration des Lesers. Doch nach den Anlaufschwierigkeiten geht´s richtig rund und Frau Newman ist nicht gerade zimperlich.
Was mich ja beeindruckt hat, ist die Symbolik, die mit dem englischen Titel "Twisted Wing" verbunden wird. Zu Deutsch ist das ein Fächerflügler, ein Insekt, das als Parasit in seinem Wirt lebt.
Tja, nur das Ende? Schon problematisch, man ist geneigt, seine Sympathien der falschen Person zu geben.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Coco206 zu »Ruth Newman: Manisch« 14.01.2009
Serienkiller.Psychologe.das ist eigentlich eine Kombination, die mich anspricht.
Auf dieses Buch wurde ich erstmal aufgrund des Covers aufmerksam, erinnert an englischsprachige Ausgaben, mit erhobenen Buchstaben, dazu die Signalfarbe Rot.
Der Klappentext gab dann den Ausschlag zum Kaufen.
Aber es war wohl ein Fehlkauf.


Die ersten 50 Seiten haben sich irgendwie gezogen (vielleicht aufgrund äußerer Umstände), ich hab wohl die Hälfte der Geschehnisse nicht mitbekommen. Bis dahin und über den Mittelteil hinaus konnte ich die verschiedenen Namen gar nicht zuordnen. Es gibt auch immer wieder mal einen Zeitsprung in die Vergangenheit, der -wie mir aber erst relativ spät aufgefallen ist- durch eine andere Schriftart gekennzeichnet ist. Das letzte Drittel des Buches spielt aber nur noch in der "Gegenwart", was mich dann aufgrund der Zeitsprünge vorher, wieder verwirrt hat; ich konnte mich nicht wirklich darauf einstellen.

Überhaupt konnte ich mich auf die ganze Geschichte nicht einlassen.
Wir nehmen ein paar Tatverdächtige, viel Blut und Splatter, einen Psychologen, der in ein traumatisiertes Mädchen dringen soll, psychische Erkrankungen, Missbrauch und am Ende ein "oh, es ist gar nicht so, wie es schien" und fertig ist der Thriller.
So schlecht umgesetzt wie bei dieser Geschichte hab ich das bisher eher selten erlebt!
Alles etwas too much, das Ende trotz allem vorhersehbar und null Spannung.

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 12.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Manisch

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: