Wolfszorn von Rüdiger Schneider & Rainer Küster

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 bei Brockmeyer.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Ruhrgebiet, 2010 - heute.
Folge 3 der Klaus-Brenner-&-Erich-Rogalla-Serie.

  • Bochum: Brockmeyer, 2011. ISBN: 978-3819608285. 281 Seiten.

'Wolfszorn' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Als man den Arzt Dr. Christoph Auffermann tot auf der Bochumer Erzbahntrasse findet, scheint für die Kommissare Brenner und Rogalla eine normale Ermittlung zu beginnen. Doch bald zeigt die DNA-Analyse, dass die beiden vor dem ungewöhnlichsten Fall ihrer Karriere und vielleicht sogar der Kriminalgeschichte überhaupt stehen. Ein zweites Opfer wird auf die gleiche Weise hingerichtet. Der Polizeipräsident fordert die Unterstützung einer Profilerin des LKA an. Man hat es mit einem hochintelligenten Täter zu tun, der zudem, was die Auswahl der Opfer betrifft, moralisch motiviert scheint. Hilfreiche Hinweise bekommen die Kommissare auch von einer pfiffigen Praktikantin, mit der Rogalla gern zusammen arbeitet. Mehr und mehr konzentrieren sich die Ermittlungen auf den Kreis um den Bochumer Arzt. Welche Rolle spielt die geheimnisvolle und prätentiöse Künstlerin Klara Bodschwinna? Oder der Frührentner Jochen Buchholz, der Auffermanns Ehefrau sehr zugetan ist? Rätsel gibt auch der Dichter Andreas Arndt auf, der mit der Vergangenheit nur noch lyrisch fertig wird. Und ebenso verdächtig ist in dem illustren Kreis ein Zahnarzt, der nicht nur Zähne zieht. Als ein drittes Opfer aus dem Auffermann-Kreis gefunden wird, hat die Presse ihre Schlagzeilen, und der Polizeipräsident wird ziemlich nervös. Es kommt zu einem tödlichen Finale, bei dem Brenner wie gelähmt erscheint.

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Peter Klusmann zu »Rüdiger Schneider & Rainer Küster: Wolfszorn« 24.09.2012
Bis zum Schluss spannend beschrieben. Gut auch, dass Gebäude oder Begebenheiten sehr gut erklärt wurden. Auch werden für Bochumer oder Hattinger viele bekannte Straßen und Gebäude erwähnt, so dass man gut eigene Vorstellungen entwickeln kann.
Der Leser rätselt fast bis zum Schluss, wer nun der Mörder war.
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