Blue City von Ross MacDonald

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1947 unter dem Titel Blue City, deutsche Ausgabe erstmals 1985 bei Scherz.

  • Boston: Hill & Company, 1947 unter dem Titel Blue City. 190 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1985 Wettlauf mit dem Gestern. Übersetzt von Bernhard Kempner. 190 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1985. Übersetzt von Christa Sieg-Welti & Christa Hotz. ISBN: 3-257-21317-4. 248 Seiten.

'Blue City' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

John ist aus dem Militärdienst in seine Heimatstadt im mittleren Westen zurückgekehrt. Sein Vater ist inzwischen tot, wie John mitgeteilt wird, ermordet worden. Auf der Suche nach dem Mörder seines Vaters erfährt John mehr und mehr von dessen Vergangenheit.

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Larry Dimmick zu »Ross MacDonald: Blue City« 01.08.2009
Sicherlich kein MacDonald wie man ihn sonst gewohnt ist-natürlich auch weil Lew Archer nicht der Protagonist dieses Buches ist. Der Roman scheint von Dashiell Hammetts "Rote Ernte" inspiriert zu sein. Für MacDonald schuf Hammett auch den überzeugendsten Protagonisten des amerikanischen Krimis, gemeint ist Sam Spade. In "Blue City" geht es sehr ruppig und rau zu und am Ende zählt dieses Buch auch fünf Leichen, doch es lohnt sich für jeden der (wie ich) die Werke MacDonalds, Chandlers und Hammetts für die wichtigsten der Kriminalliteratur hält.
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