Wolfs Brut von Roman Rausch

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2000 bei Books on Demand.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Würzburg, 1990 - 2009.
Folge 2 der Kommissar-Kilian-Serie.

  • Norderstedt: Books on Demand, 2000. ISBN: 3831104530.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2004. ISBN: 3-499-23651-6. 256 Seiten.

'Wolfs Brut' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Großer Bahnhof in der Residenzstadt: der EU-Sicherheitsgipfel ist zu Gast am Main. Die Übergabe der Rosenholz-Dateien mit den Namen westdeutscher Stasi-Mitarbeiter von der CIA an die Bundesregierung steht kurz bevor. Kommissar Kilian stößt bei seinen Fenstersturz-Ermittlungen auf eine CD-ROM, die offensichtlich noch weit brisanteres Material enthält. Eine gnadenlose Jagd beginnt, und der in seine ungeliebte Heimatstadt Würzburg strafversetzte Kilian gerät ins Fadenkreuz von Behörden, Geheimdiensten und anderen Dunkelmännern.

Ihre Meinung zu »Roman Rausch: Wolfs Brut«

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Theatermichel zu »Roman Rausch: Wolfs Brut« 14.11.2010
Grauslige Story, riesiges Durcheinander von Figuren, Zeiten und Orten. Man könnte fast meinen, dass da jemand sich eine Obsession von der Seele geschrieben hat, um sie dann als Krimi zu verkaufen. Für mich ist der zweite gleichzeitig auch der letzte Rausch-Roman. So schnell kann man nach dem "Tiepolo" eben wieder nüchtern werden ...
Frank Gröger zu »Roman Rausch: Wolfs Brut« 06.11.2010
Schon "Tiepolos Fehler" konnte man als Würzburger nur mit Grausen zu Ende lesen, ob der Trivialität und der grottenschlechten Story.
Nicht einmal die Personen erlangten "fränkische" Konturen und die Wahl eine fränkischen Schauplatzes macht noch lange keinen guten fränkischen Krimi.
Nach der Lekture des Interviews mit dem Autor wurde mir einiges klar.
Sorry, Rausch, ungenügend
Frank Gröger zu »Roman Rausch: Wolfs Brut« 06.11.2010
Schon "Tiepolos Fehler" konnte man als Würzburger nur mit Grausen zu Ende lesen, ob der Trivialität und der grottenschlechten Story.
Nicht einmal die Personen erlangten "fränkische" Konturen und die Wahl eine fränkischen Schauplatzes macht noch lange keinen guten fränkischen Krimi.
Nach der Lekture des Interviews mit dem Autor wurde mir einiges klar.
Sorry, Rausch, ungenügend
bunbury zu »Roman Rausch: Wolfs Brut« 31.12.2009
was für ein schwachsinn!!!
ich habe das erste buch ebenfalls gelesen und recht unterhaltsam gefunden. also zum zweiten roman gegriffen, angelesen und mit wut im bauch zu ende bekommen.
dieser roman ist schlimmer als die machwerke von andreas franz. und der ist wirklich schon eine hausnummer in trivialliteratur.
Schuberth zu »Roman Rausch: Wolfs Brut« 30.10.2007
Schade. Ich finde die Story "hahnebüchern" und völlig unrealistisch. Spannung kommt nicht richtig auf. Gelungen sind einige Dialoge, die gerne ins komödiantische gehen. Insgesamt leider ein schwacher Roman.
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