Kap der Finsternis von Roger Smith

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel Mixed Blood, deutsche Ausgabe erstmals 2009 bei Tropen.
Ort & Zeit der Handlung: Südafrika / Kapstadt, 1990 - heute.

  • New York: Henry Holt, 2009 unter dem Titel Mixed Blood. 356 Seiten.
  • Stuttgart: Tropen, 2009. Übersetzt von Jürgen Bürger und Peter Torberg. ISBN: 978-3-608-50202-2. 356 Seiten.

'Kap der Finsternis' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Jack Burn, gestrauchelter amerikanischer Glücksspieler, ist mit seiner hochschwangeren Frau und seinem Sohn in Kapstadt untergetaucht. Dort wird die Familie Opfer eines willkürlichen Gewaltverbrechens, verübt von Mitgliedern einer Gang. Benny Mongrel, gerade aus dem Gefängnis entlassen und als Wachmann tätig, schöpft Verdacht, als er beobachtet, wie die Gangster in Burns luxuriöses Haus einsteigen, Schüsse fallen und beide nicht wieder auftauchen. Burns Inkognito droht aufzufliegen, und es beginnt ein aufreibendes Katz-und-Maus-Spiel mit Gatsby, einem bigotten, rassistischen Polizisten, der seinerseits die staatliche Antikorruptionseinheit im Nacken hat. Ein atemloser Showdown führt mitten ins Gangland, in die Cape Flats, die riesigen, labyrinthischen Vorstadtslums …

Das meint Krimi-Couch.de: »Glück im Spiel Pech in der Liebe« 95°Treffer

Krimi-Rezension von Wolfgang Franßen

Wirft man einen Stein ins Wasser, schlägt er Wellen. Da kann das Leben noch so beschaulich geplant, die Familienplanung mit besten Vorsätzen angegangen worden sein. Burn und seine Frau trägt eine dieser Wellen bis nach Kapstadt in Südafrika, wo sie unter falschem Namen ihrem alten Leben zu entrinnen suchen, in dem sie in Amerika zu ertrinken drohten.

Roger Smith lässt uns in seinem Erstling nicht viel Zeit. Er reißt uns mitten in eine Story, bei der es einzig und allein ums Überleben geht. Kapstadt nennt er selbst die Hauptstadt der Vergewaltigung und des Verbrechens und so verwundert es nicht, dass Burn als Familienvater zwei Eindringlinge sogleich ermordet, die seine schwangere Frau in ihrem Haus bedrängen. Smith schneidet seine Story schnell. Wie im Film reißt er die Geschichte in Szenen auf, beleuchtet die Handlung in Gegenschnitten und setzt die überhitzten Pole zum Grande Finale zusammen. Atemlos springt er zwischen Figuren und Schauplätzen hin und her und entwickelt neben dem Psychogramm eines Gehetzten das Bild einer südafrikanischen Gesellschaft, die gelernt hat, am Rand des Abgrunds das Leben abzugrasen.

Egal ob Polizist, Verbrecher, Drogenabhängige, Aufrechte wie Korrupte: Sie alle erscheinen nicht wie jemand, der seine Zukunft, gar Gegenwart wirklich im Griff hat. Rachegefühle treiben sie vor sich her.

Viele Mittelständler wie Burn – in Amerika oder anderswo – müssen miterleben, wie ihre besten Absichten daran scheitern, dass die Aufträge ausbleiben, die Insolvenz droht. Geschweige denn, wenn einer wie Burn von den Karten und dem eigenen Glück überzeugt ist und lange Zeit durch die Gewinne am Spieltisch, die Verluste im Alltag auszugleichen versteht, um seiner Frau ein komfortables Leben zu ermöglichen, um als Gewinner dazustehen.

Ans fremde Ufer gespült

Wer würde nicht zum Strohhalm greifen, wenn er das Aus so nah vor Augen hat. In Burns Fall endet die Gewinnsträhne nach einem gelungenen Coup und einem toten Polizisten in einer abenteuerlichen, finanziell gut ausgestatten Flucht in Kapstadt . Seine Frau jedoch empfindet die nächtliche Rettung nicht als Heldentat und denkt selber an Flucht, will sich und die Kinder retten, indem sie zur amerikanischen Botschaft geht, um das Versteckspiel zu beenden. Smith gelingt das Portrait einer Handvoll atemloser Loser, die sich selbst mit leeren Versprechungen mitten im Überleben halten. Er findet für seine kleinen Helden sprechende Namen wie Burn oder Disaster Zondi.

In Roger Smiths mitreißendem Thriller sind allesamt ausgebrannt, geprägt von einer der Apartheid entronnenen, hasserfüllten Gesellschaft, die sich nur zu schützen weiß, indem sie vor allem ein Ziel verfolgt: den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Beeindruckend auch die Schilderung, wie Südafrika sich bemüht, eine Gesellschaft zu versöhnen, in der sich die Täter von einst öffentlich entschuldigen und trotz ihrer Gräueltaten im Amt bleiben.

Ein Panoptikum der Randexistenzen, der Verachtung für das eigene wie fremde Menschenleben und hinter allem steht der irre Glauben, dass sich nichts wirklich bessern wird.

Wer hetzt eigentlich wen

Es ist die Atmosphäre des späten Abends, die Roger Smith beschwört. Wenn die Straßenlichter sich einschalten, das Tageslicht schwindet, sich vom Tag erholt, Smith Figuren sich auf die Nacht vorbereiten, indem sie wie auf Knopfdruck die Augen aufreißen, weil sie in dem Licht besser zu sehen verstehen. Sie treten aus dem Dunkeln, schlagen erbarmungslos zu und treten wieder zurück. Froh darüber, noch am Leben zu sein.

So wird auch Burn wieder an den Spieltisch zurückkehren. Um was zu tun? An sein Glück zu glauben? Ist das Leben nicht ein Spiel? Kann man es nicht zwingen? Muss man nicht? Wer will sich nicht weismachen, dass er allein das Glück in Händen hält?

Wolfgang Franßen, Mai 2009

Ihre Meinung zu »Roger Smith: Kap der Finsternis«

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wellington zu »Roger Smith: Kap der Finsternis« 28.08.2010
Ich fand das Buch sehr gut.Keine Seitezuviel,man steht immer unter Spannung.
Ich werde mir auch das andere Buch von Smith kaufen.Es ist zwar sehr brutal,aber schließlich unter Heyne Hardcore erschienen.Wer action liebt wird das Buchmögen.Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen.Absolut empfehlenswert.
Kinsey zu »Roger Smith: Kap der Finsternis« 21.08.2010
Wer Deon Meyer kennen und lieben gelernt hat, wird von Roger Smith schockiert sein. Während Meyer sein Heimatland – ohne die Schwächen zu übertünchen - mit Sympathie und liebevoller Wärme schildert, ist das Südafrika des Roger Smith nur eins: die Hölle schlechthin. Eine Welt voller Gewalt und Korruption. In der sympathische Identifikationsfiguren allenfalls am Rande vorkommen. Schon nach wenigen Seiten habe ich aufgehört, die Leichen zu zählen, die den Weg der beiden Haupt-Protagonisten kreuzen. Trotzdem ist es eine unglaublich spannende Geschichte, die einem klar macht, wie schnell jeder – unter den entsprechenden Umständen – in ausweglose Situationen geraten kann, die letztendlich nur ein mögliches Ende haben können. Nämlich die unausweichliche Katastrophe. Mein Fazit: extrem authentisch.
Jack Black zu »Roger Smith: Kap der Finsternis« 04.05.2010
Vil zu gut geschriben ueber die Cape Town.
Der Autor Smith hat in diese Buch wesentlich unterschlagen das es so wild in die ganze Stadt ist.
Ich lebe in diese brutale Stadt schon als ganz kleine Junge und bin voll daran gewohnt.
Fast jeden Tag schon die Morgen man kan horen das knallen von den ganzen Schuswaffen und uberal fliest das Blut von der Wanden.
Auch an die beruhmte Waterfront ist immer das Teufel da und in die ganz fruhe Morgen kan man der Pflatschn horen wen die tote in die Waser geworfen werden.
Ganz brudal ist wenn die deutsche Turisten vol besofen herumgrolen und auf die Menshen mit Bierkruge werfen.
Alexi1000 zu »Roger Smith: Kap der Finsternis« 25.03.2010
Kap der Finsternis ist mein zweiter Roman von Roger Smith, und schon jetzt gesellt er sich zu meinen Lieblingsautoren.
Er schreibt schlicht und ergreifend mitreissend.
Gleich zu Anfang erlebt der Leser ein brutales Verbrechen mit, und von da an lässt der Autor uns nicht mehr aus seinem Griff.
In mehreren lose verwobenen handlungssträngen zieht es einen auf einen gnadenlosen Showdown zu, der in seiner spannung nicht zu überbieten ist!
Smith zeichnet mal wieder ein sehr düsteres Portrait des heutigen Südafrikas, Gewalt ist immer im Verzug, jeden Moment kann Sie explodieren.
Man muss sich mit einer harten Schreibweise arrangieren!
Dann wird man mit einem der besten Thriller der letzten Jahre belohnt!

Schließe mich der Couch an: Volltreffer, 100°.
nina2401 zu »Roger Smith: Kap der Finsternis« 22.09.2009
Atemlos in Kapstadt

Die Leseprobe war Hochspannung pur von Anfang an. Daher war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Erzählt wird die Geschichte von Jack Burn, einem amerikanischen Glücksspieler, der mit seiner kleinen Familie in Kapstadt untertaucht. Diese Wahl war nicht so gut, denn die Familie wird Opfer eines Raubüberfalles, der allerdings für die Täter tödlich endet. Durch diesen Vorfall gerät die Familie ins Visier von Gatsby, einem korrupten und rassistischen Polizisten, der allerdings auch die Antikorruptionseinheit im Nacken hat.

Das Buch ist in mehrere Erzählstränge aufgegliedert. Dadurch ist Spannung garantiert und man fühlt sich beim Lesen wie in einem Actionthriller. Die Sprache ist sehr direkt und teilweise auch sehr gewöhnlich. Dies passt zwar sehr gut zur Story, hat mir persönlich aber nicht so gut gefallen. Das Leben in den Elendsvierteln wird sehr detailliert und schonungslos beschrieben, die Lust auf eine Reise in diese Stadt wird einem eher genommen.
Die Spannung steigert sich in der zweiten Hälfte noch mal und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Sprachlich hätte es allerdings besser sein können.
stjerneskud zu »Roger Smith: Kap der Finsternis« 12.09.2009
Kap des Mordens

Jack Burn flieht vor seiner Vergangenheit in den USA nach Südafrika. In Kapstadt will er mit seiner schwangeren Frau und seinem Sohn ein neues Leben anfangen. Anfangs verläuft alles nach Plan, bis sie das zufällige Opfern eines Überfalls werden. Jacks heftige Reaktion darauf, bringt den Stein ins Rollen und alsbald steckt er in den größten Schwierigkeiten.

Ich war verwundert, dass ich diesen Thriller in allerkürzester Zeit gelesen habe. Von Anfang an war mir die Geschichte zu brutal und es kommt immer noch schlimmer. Andererseits ist der Schreibstil so mitreißend, dass man dran bleibt und von dem Buch nicht lassen kann. Außerdem hat man das Gefühl, dass ein sehr realistisches Bild von Kapstadt gezeichnet wird und mir will nicht in den Kopf, wie man freiwillig dort hinfahren kann um Urlaub zu machen. Das Stadtporträt steht auch wirklich im Mittelpunkt, denn für die Hauptperson Jack Burn kann man keine Sympathie empfinden und auch seine Taten nicht gutheißen.

Empfehlenswert für alle, die ein zu schöngefärbtes Bild von Kapstadt haben und denen es nichts ausmacht wenn es brutal und blutig zugeht.
anyways zu »Roger Smith: Kap der Finsternis« 26.08.2009
Kapstadt – abseits der Touristenmetropole.
Hier haben unter falscher Identität Jack Burn, seine schwangere Frau Susan und sein kleiner Sohn Matt vorübergehend Unterschlupf gefunden. Sie bewohnen im noblen Viertel Signal Hill ein großes Haus, doch das Glück währt nicht lange. Sie werden von zwei Mitgliedern einer berüchtigten Straßengang überfallen. Teils aus Notwehr, teils um seine wahre Identität zu schützen gelingt es Jack die beiden Männer zu töten. Doch die Gewaltspirale nimmt damit erst ihren Anfang. Die beiden Verbrecher wurden beim Betreten des Hauses von Benny Mongrel, Nachtwächter und Ex-Mitglied einer befeindeten Gang, beobachtet. Auch der brutale überaus korrupte Polizist „Gatsby“ hat noch eine Rechnung mit einem der Getöteten offen und macht sich ebenfalls auf die Suche nach deren Verbleib. Bei dem Versuch seine Familie zu schützen verstrickt sich Jack immer mehr in ein Netz aus Lügen, Gewalt und Tod.

Roger Smith zeichnet das Leben in Kapstadt abseits der Postkartenidylle. Seine Protagonisten gehen mit äußersten Gewalt und Brutalität gegeneinander vor. Auch das Leben vor und nach dem Apartheitsregime wird schonungslos skizziert.

Sicherlich kein Thriller für schwache Nerven, aber ein perfekt gelungenes Erstlingswerk. Die Geschichte wird flüssig, klar, hart erzählt und verfängt sich nicht in Nebensächlichkeiten.
Absolut lesenswert.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Nati zu »Roger Smith: Kap der Finsternis« 02.06.2009
Es war der erste Thriller, den Roger Smith schrieb und ich denke es wird nicht sein letzter Roman sein.

Die Geschichte spielt in Kapstadt, der Stadt in der er lebt. Sie zeigt nicht das Urlaubsparadies, sondern die Kehrseite, die Cape Flats eine Vorortsiedlung von Kapstadt, wo jeden Tag der tägliche Kampf ums Überleben stattfindet.

Jack Burn, Amerikaner und Spieler, ist mit seiner hochschwangeren Frau Susan und seinem Sohn Matt auf der Flucht und in Kapstadt untergetaucht. Sie werden durch eine spontane Handlung von Gangmitgliedern in ihrem Haus überfallen. Um seine Familie zu retten, bringt Jack Burn die beiden Ganoven um. Er meldet den Überfall nicht der Polizei, sondern lässt die Leichen verschwinden. Der ehemalige Gefängnisinsasse Benny Mongrel, macht seine Beobachtungen vom Nachbargrundstück. Auch der korrupte und skrupellose Inspektor Rudi Bernard zieht seine Schlüsse. Durch eine willkürliche Handlung wird ein Rad der Gewalt in Gang gesetzt und es beginnt eine rasante Jagd.

Die Atmosphäre ist gut getroffen und wird durch die brutale Ausdrucksweise unterstrichen. Nichts wird beschönigt, sei es der Umgang mit Drogen, Misshandlungen, Vergewaltigungen und Gewalt. Von daher kann ich nur sagen, dies ist kein Buch für zartbesaitete.
Kerstin Haase zu »Roger Smith: Kap der Finsternis« 20.05.2009
Der Amerikaner Jack Burn ist mit seiner hochschwangeren Frau und dem kleinen Sohn auf der Flucht vor den Behörden der USA in Kapstadt untergetaucht. Ein folgenschwerer Fehler, wie sich herausstellen soll. Bei einem versuchten Raubüberfall durch zwei Gangster ist Jack gezwungen seine Familie zu verteidigen und die Angreifer auszuschalten. Durch seine Vergangenheit kommt eine Zusammenarbeit mit der Polizei nicht infrage. Seine Tat bleibt auch nicht unbeobachtet und somit kommt ein Stein ins Rollen, der eine Lawine beispielloser Gewalt und Korruption auslöst.

Wir lernen im Lauf des Romans weitere für den Fortgang der Handlung wichtige Personen, wie den Exsträfling Benny, der einfach nur ein neues Leben beginnen möchte, und die drogensüchtige Carmen kennen. Die wahrhaft abscheulichste Figur des Romans ist allerdings der korrupte und äußerst brutal agierende Polizist Gatsby. Durch die ständigen Perspektivenwechsel wird eine Spannung aufgebaut, die den Leser nicht mehr loslässt. Es gibt keinen Moment der Langeweile. Der Autor versteht es meisterhaft, die vielen losen Fäden zu einem Ganzen zu vereinen und auch das Ende war für mich befriedigend.

Für etwas empfindlichere Leser ist das Buch vielleicht nicht optimal geeignet, da einige Zugriffe und Foltermethoden doch sehr detailliert geschildert werden. Ich nehme mal an, da der Autor selbst in Kapstadt lebt, wird es sich nicht nur um reine Fiktion handeln und ein gehöriges Körnchen Wahrheit in der Geschichte stecken. Es war immer mal ein Traum von mir die Stadt am Tafelberg zu besuchen. Der Roman hat mir doch ein wenig die Augen geöffnet und lässt mich zweifeln, ob ich diesen Traum wirklich noch leben möchte.
nosebears zu »Roger Smith: Kap der Finsternis« 18.05.2009
Sensationelles Erstlingswerk

Ein Buch wie ein Orkan!!! Starke Nerven gehören dazu, wenn Roger Smith schonungslos über die Zustände in den Armenvierteln von Kapstadt erzählt. Ihm gelingt es dabei sensationell die Charaktere der Hauptpersonen darzustellen. Burn, der Spieler, der nach einem Überfall mit Mord aus den USA fliehen musste. Seine Familie ist zwar mit ihm nach Kapstadt gekommen, jedoch sehnt sich eine Frau nach einem normalen Leben und entfernt sich so immer weiter von ihm. Benny Mongrel ist ein ehemaliger Sträfling, der nach seiner Entlassung ein unauffälliges, "gutes" Leben führen möchte. Leider kommt ihm dabei die dritte Hauptfigur dazwischen, "Gatsby" ein ekelhafter, korrupter "Burenbulle", der seine Blütezeit wohl während des Apartheidregimes hatte, jetzt aber immer noch mordend durch die Armenviertel streunert, immer auf der Suche nach dunklen Geldgeschäften. Zum Showdown werden all diese Figuren zusammengeführt und es kommt zu einem wahrhaft furiosen Ende.
Roger Smith, der selbst in Kapstadt lebt, schildert ohne Umschweife und mit brutalen Bildern das Leben in den Großstädten von Südafrika -Johannesburg ist da nicht anders- ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es in den Slums während der Apartheid leider Realität war und zum Teil auch heute noch teilweise brutal zugeht.

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